Beratungsfolge
| Datum | Gremium | Ergebnis |
|---|---|---|
| 09.12.2025 | Bezirksvertretung Bochum-Süd | Die Anfrage wird schriftlich beantwortet. |
Die Verwaltung kündigt an, die beschädigten Gehwegplatten des viel genutzten Fußwegs in den nächsten 4-6 Wochen zu reparieren. Eine vollständige Sanierung ist für 2027 geplant.
Die Bezirksvertretung Bochum-Süd hatte sich nach Bürgerbeschwerden über den schlechten Zustand des Verbindungswegs zwischen Königsallee und Wiemelhauser Straße an die Verwaltung gewandt. Der Fußweg, der auf Höhe des Restaurants „Trattoria Da Ruben“ beginnt und entlang einer Kleingartenanlage zur Wiemelhauser Straße führt, wird häufig von Bewohnern des Wohnquartiers um den Wagnerplatz genutzt, um das Kirchviertel oder das Ärztehaus an der Universitätsstraße zu erreichen.
Kurzfristige Reparaturen binnen sechs Wochen
Die Verwaltung bestätigte in ihrer Antwort, dass der Technische Betrieb den Zustand des Wegs kennt. Dieser weise kleinräumige Schadstellen durch Absenkung der Platten im Bereich aller vier Straßenabläufe auf. Zahlreiche gebrochene Gehwegplatten seien vorhanden, stellten aber ohne Aufkantung keine Unfallgefahr dar.
Die Schadstellen sollen kurzfristig innerhalb der nächsten 4-6 Wochen durch einen Reparaturauftrag an einen Unternehmer aus laufenden Unterhaltungsmitteln beseitigt werden. Für eine vollständige Sanierung wird der Technische Betrieb den Verbindungsweg der Bezirksvertretung Bochum-Süd für das Jahr 2027 vorschlagen.
Finanzierung über Bezirksvertretung erforderlich
Auf die Frage nach Haushaltsmitteln für derartige Wegesanierungen erklärte die Verwaltung, dass hierfür keine Haushaltspositionen im Fachamt zur Verfügung stehen. In der Vergangenheit habe die Bezirksvertretung Bochum-Süd finanzielle Mittel für bezirkliche Wegesanierungsmaßnahmen in Park- und Grünanlagen nach vorheriger Priorisierung bereitgestellt.
Die Maßnahmenplanung erfolge in enger Abstimmung zwischen der Bezirksvertretung Bochum-Süd, dem Umwelt- und Grünflächenamt und dem Technischen Betrieb. Verkehrssicherungsrelevante Reparaturen und Unterhaltungsmaßnahmen würden aus laufenden Unterhaltungsmitteln des Technischen Betriebes finanziert.
Für die Unterhaltung der Friedhofswege einschließlich dem Ausbau von Gräberfeldern stehen der Stadt derzeit jährlich 250.000 Euro zur Verfügung. Weitere Haushaltsmittel seien im Rahmen der Umsetzung des Friedhofsentwicklungskonzeptes verfügbar.
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