Beratungsfolge
| Datum | Gremium | Ergebnis |
|---|---|---|
| 20.01.2026 | Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur | Die Anfrage wird schriftlich beantwortet. |
Die CDU-Fraktion will wissen, ob die Verwaltung plant, die bestehenden Tempo-30-Zonen auf die Friederikastraße und den Romanusplatz auszuweiten. In einer Anfrage für die kommende Ausschusssitzung begründet sie dies mit dem Wohnstraßencharakter und hohem Parkdruck.
Herausnahme aus dem Vorbehaltsnetz als Ausgangspunkt
Mit dem Ratsbeschluss vom 2. Mai 2024 wurden der Romanusplatz und die Friederikastraße zwischen Hattinger Straße und Königsallee aus dem Vorbehaltsnetz herausgenommen. Die CDU-Fraktion sieht nun Handlungsbedarf für weitere verkehrsberuhigende Maßnahmen.
Ratskompass-Newsletter
Neue Ratsentscheidungen direkt ins Postfach. Kostenlos, werbefrei, jederzeit abbestellbar.
Jetzt abonnierenWohnstraßencharakter führt zu Verkehrsproblemen
Nach Einschätzung der Christdemokraten hat der Straßenzug den Charakter einer Wohnstraße mit dichter Bebauung. Der damit verbundene hohe Parkdruck führe bereits in weiten Teilen zu einer Einengung der Straße, was den Begegnungsverkehr erschwere.
Drei konkrete Fragen an die Verwaltung
In ihrer Anfrage für die Ausschusssitzung am 20. Januar 2026 stellt die CDU-Fraktion drei konkrete Fragen:
1. Ob die Verwaltung eine Erweiterung der bestehenden Tempo-30-Zonen auf die Friederikastraße und den Romanusplatz zur weiteren Verkehrsberuhigung beabsichtigt
2. Welche planerischen Schritte sowie Änderungen von Vorfahrtsregelungen und baulichen Maßnahmen dafür erforderlich wären
3. Wann mit einer entsprechenden Beschlussvorlage in den politischen Gremien zu rechnen ist
Die Anfrage stammt vom verkehrspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion, Dr. Stefan Jox.
Schreibe einen Kommentar