Beratungsfolge
| Datum | Gremium | Ergebnis |
|---|---|---|
| 03.03.2026 | Bezirksvertretung Bochum-Nord | Die Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen. |
Die Stadtverwaltung prüft einen Vorschlag zur Schaffung einer neuen Infrastruktur am Quartiersplatz Rosenberg. Das Projekt soll sowohl die Nahversorgung verbessern als auch Angsträume überwinden. Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) als Mitinhaberin der Grundstücke steht dem Vorhaben positiv gegenüber.
SPD-Fraktion erkundigt sich nach Planungsstand
In der Sitzung der Bezirksvertretung Bochum-Nord vom 2. Dezember 2025 hatte die SPD-Fraktion nach dem Stand der Planungen für ein neues Zentrum am Quartiersplatz Rosenberg gefragt. Wie die Fraktion mitteilte, war ihr durch einen Unternehmer bekannt geworden, dass der Verwaltung ein entsprechender Vorschlag vorliege.
Das geplante Projekt verfolgt zwei Hauptziele: Zum einen soll die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger durch Nahversorger verbessert werden. Zum anderen geht es um die Überwindung von Angsträumen in dem Bereich.
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Jetzt abonnierenVerschiedene Themen müssen noch geklärt werden
Das Amt für Stadtplanung und Wohnen bestätigte in seiner Antwort, dass der Vorschlag bekannt sei. Derzeit laufen weitere Gespräche mit dem Unterbreiter des Vorschlags sowie Abstimmungen mit den verschiedenen betroffenen Ämtern.
Noch bestehe eine Vielzahl zu klärender beziehungsweise zu überarbeitender Themen. Dazu gehören unter anderem Stellplätze, Verkehrsführung, die erforderliche Mehrgeschossigkeit sowie Schulhofflächen. Die Verwaltung verwies dabei auch auf einen Ratsbeschluss aus dem Jahr 2018 (Vorlage Nr. 20182032).
Konzept erfüllt noch nicht alle Anforderungen
Die bisherigen Darstellungen erfüllten grundlegende Anforderungen nicht und müssten daher überarbeitet werden, so die Verwaltung weiter. Sollte es gelingen, durch umfassende Überarbeitungen des Konzeptes zu einer realisierbaren Version zu kommen, werde die Politik erneut informiert.
Die Bezirksvertretung Bochum-Nord wird die Antwort der Verwaltung in ihrer Sitzung am 3. März 2026 zur Kenntnis nehmen.
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