Manifesta 16 findet 2026 im Ruhrgebiet statt

Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
10.06.2026Ausschuss für Kultur und Tourismusnoch nicht beraten

Die 16. Europäische Nomadische Biennale Manifesta kehrt nach 24 Jahren nach Deutschland zurück und wird vom 21. Juni bis 4. Oktober 2026 im Ruhrgebiet stattfinden. Bochum übernimmt dabei neben Essen, Gelsenkirchen und Duisburg eine Schlüsselrolle.

Transformation von Nachkriegskirchen im Fokus

Die von Joep Bohigas entwickelte Urban Vision der Manifesta 16 trägt das Motto „This is not a church“ und setzt den Fokus auf die Transformation von leerstehenden Nachkriegskirchen. Diese sollen zu Orten der Begegnung, Innovation, Kultur, Digitalität und gesellschaftlicher Teilhabe umgewandelt werden.

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Bochum als zentraler Standort

Bochum wird mit insgesamt vier Kirchen einer der zentralen Standorte der Biennale sein. Neben der Stadt sind auch Essen, Gelsenkirchen und Duisburg als Austragungsorte vorgesehen.

Bericht der Gründungsdirektorin

Hedwig Fijen, Gründungsdirektorin und Leiterin der Manifesta, wird dem Ausschuss für Kultur und Tourismus in dessen Sitzung am 26. Mai 2026 mündlich über den aktuellen Sachstand des Projekts berichten.

Unterlagen

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