Schlagwort: Fußgängerzone

  • Blumenampeln sollen Wattenscheider Fußgängerzone verschönern

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    21.04.2026Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    GRÜNLINKS und SPD fordern gemeinsam die Bepflanzung von Blumenampeln an Laternenmasten in der Wattenscheider Fußgängerzone. Ein ortsansässiger Gartenbetrieb soll die nachhaltige Verschönerung übernehmen.

    Die Fraktionen GRÜNLINKS und SPD haben einen Antrag für die Bezirksvertretung Wattenscheid am 21. April 2026 eingereicht, der die Aufhängung und Bepflanzung von Blumenampeln in der Wattenscheider Fußgängerzone vorsieht. Die Finanzierung soll aus den Mitteln der Bezirksvertretung erfolgen.

    Bienenfreundliche Bepflanzung geplant

    Laut Antrag soll ein ortsansässiger Gartenbetrieb mit Anschaffung, Bepflanzung und Pflege der Blumenampeln an den Laternenmasten beauftragt werden. Die Bepflanzung ist mindestens von Mitte Mai bis Ende September mit blühstarken, bienenfreundlichen Pflanzen vorgesehen. Die Bezirksvertretung soll durch regelmäßige Beschlüsse auch die Finanzierung in den Folgejahren sicherstellen.

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    Anknüpfung an frühere Projekte

    Bereits einige Jahre zuvor hatte die Bezirksvertretung Wattenscheid die Aufstellung und Pflege von Blumenkübeln in der Fußgängerzone finanziert. Das Projekt wurde jedoch eingestellt, da die Pflege durch einen niederländischen Dienstleister wegen der weiten Anfahrt nicht optimal war, die Bepflanzung nicht bienenfreundlich war und die Kosten stark anstiegen.

    Erster Schritt zur Innenstadtaufwertung

    Der Antrag folgt auf eine fraktionsübergreifende Anfrage vom 3. März 2026 zur koordinierten Aufwertung der Wattenscheider Innenstadt. Die Antragsteller sehen in den Blumenampeln einen ersten sichtbaren Schritt zur Verschönerung des Stadtkerns und ein positives Signal für bevorstehende Belebungsmaßnahmen. Gleichzeitig soll durch die Beauftragung eines örtlichen Betriebs die lokale Wirtschaft gestärkt werden.

  • STADTGESTALTER/Volt beantragt Fußgängerzone statt Zebrastreifen

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    20.01.2026Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und Infrastrukturnoch nicht beraten

    Die Ratsgruppe STADTGESTALTER/Volt möchte das geplante Zebrastreifen-Projekt an Kerkwege und Kortumstraße durch die Einrichtung einer Fußgängerzone ersetzen. Der Änderungsantrag sieht vor, sowohl den Kerkwege als auch die Brüderstraße für den Durchgangsverkehr zu sperren.

    Antrag für erweiterte Verkehrsberuhigung

    Dr. Volker Steude, Sprecher der Ratsgruppe STADTGESTALTER/Volt, hat für die Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur am 20. Januar 2026 einen Änderungsantrag eingereicht. Dieser bezieht sich auf den ursprünglich geplanten Zebrastreifen an der Kreuzung Kerkwege/Kortumstraße.

    Der Antrag sieht vor, den ursprünglichen Beschlusstext vollständig zu ersetzen. Statt der Installation eines Zebrastreifens soll eine umfassendere Lösung umgesetzt werden.

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    Fußgängerzone mit Ausnahmen geplant

    Konkret beantragt die Ratsgruppe die Einrichtung einer Fußgängerzone für die Straßen Kerkwege und Brüderstraße. Diese soll durch das Verkehrszeichen 242.1 gemäß der Straßenverkehrsordnung ausgewiesen werden.

    Die geplante Fußgängerzone würde jedoch nicht vollständig für den Verkehr gesperrt. Vorgesehen sind Ausnahmen für Anlieger-, Rad- und Lieferverkehr. Die Umsetzung mit den entsprechenden Verkehrszeichen soll nach dem Willen der Antragsteller unverzüglich erfolgen.

    Begründung wird mündlich nachgereicht

    Eine schriftliche Begründung für den weitreichenden Änderungsantrag liegt dem Dokument nicht bei. Dr. Steude kündigt an, die Begründung in der Ausschusssitzung mündlich zu präsentieren.