Beratungsfolge
| Datum | Gremium | Ergebnis |
|---|---|---|
| 10.06.2026 | Ausschuss für Kultur und Tourismus | noch nicht beraten |
Das städtische Kulturbüro berichtet über die Aktivitäten des Jahres 2025 und gibt einen Ausblick auf 2026. Der Bericht umfasst auch die Arbeit der Kulturhistorischen Museen Haus Kemnade, Bauernhausmuseum und Heimatmuseum Helfs Hof.
Das Kulturbüro der Stadt informiert den Ausschuss für Kultur und Tourismus über seine Tätigkeiten im vergangenen Jahr. Der vorgelegte Geschäftsbericht 2025 dokumentiert die verschiedenen Arbeitsfelder des Amtes 41 und schließt mit einem Ausblick auf das laufende Jahr ab.
Umfassende Darstellung der Kulturarbeit
Der Bericht enthält eine detaillierte Funktionsbeschreibung des Kulturbüros sowie wesentliche Kennzahlen zur Förderung der Kultur und Wissenschaft. Die Produktgruppe 2503 umfasst dabei die kommunale Kulturförderung und wissenschaftliche Aktivitäten.
Besondere Aufmerksamkeit widmet der Bericht den Kulturhistorischen Museen der Stadt. Dazu gehören:
- Haus Kemnade
- Bauernhausmuseum
- Heimatmuseum Helfs Hof
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Jetzt abonnierenNeue Entwicklungen und Schwerpunkte
Der Geschäftsbericht dokumentiert Besonderheiten und neue Entwicklungen in verschiedenen Arbeitsfeldern des Kulturbüros. Dazu zählen die Förderung der freien Kulturszene, der Kulturentwicklungsprozess (KEP) sowie Baumaßnahmen an städtischen Kulturgebäuden.
Ein wichtiger Bestandteil ist die Darstellung der Kernaktivitäten im Rahmen der Bochum Strategie. Dabei liegt der Fokus auf dem Schwerpunkt „Hotspot der Livekultur“, für den das Kulturbüro federführend zuständig ist.
Ko-Veranstaltungen und Ausblick
Der Bericht erfasst auch Veranstaltungen des Jahres 2025, bei denen das Kulturbüro als Ko-Veranstalter fungierte. Diese Zusammenarbeit mit anderen Akteuren zeigt die vernetzte Kulturarbeit der Stadtverwaltung.
Mit dem Ausblick auf 2026 gibt das Kulturbüro einen Überblick über geplante Aktivitäten und Projekte im laufenden Jahr. Der Ausschuss für Kultur und Tourismus nimmt den Bericht in seiner Sitzung am 26. Mai zur Kenntnis.