Schlagwort: Ampelschaltung

  • Technischer Defekt sorgte für längere Rotphasen bei Ampelschaltung in Hofstede

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    21.05.2026Bezirksvertretung Bochum-Mittenoch nicht beraten

    Die Verwaltung hat ein Problem mit der Ampelschaltung für die Straßenbahnlinien 306/316 im Bereich Riemker Straße gelöst. Ein technischer Defekt führte zu unnötig langen Wartezeiten für Autofahrer.

    Die SPD-Bezirksfraktion Bochum-Mitte hatte auf das Problem aufmerksam gemacht, dass Autofahrer im Kreisverkehr Riemker Straße/Hordeler Straße/Edmund-Weber-Straße/Eickeler Straße besonders lange auf Grünlicht warten mussten, nachdem Straßenbahnen bereits weit entfernt weitergefahren waren.

    Ursache identifiziert und behoben

    Die Verwaltung konnte als Ursache einen technischen Defekt an der Lichtsignalanlage im Kreisverkehr identifizieren. Die Anlage registrierte die Überfahrt der Straßenbahnen nicht korrekt, wodurch die sogenannte „Abmeldung“ ausblieb. In solchen Fällen erfolgt die Freischaltung erst nach einer vorprogrammierten, längeren Zeitspanne.

    Da die betreffende Anlage zur Zuständigkeit der Stadt Herne gehört, hatte die Bochumer Verwaltung zunächst keine Kenntnis von dem Defekt. Die Bochumer Anlagen entlang der Riemker Straße funktionierten ordnungsgemäß und gaben keine Hinweise auf die Störung.

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    Zusammenarbeit zwischen den Städten

    Nach Eingang der Anfrage nahm die Bochumer Verwaltung Kontakt zur Herner Verwaltung auf, die den Defekt daraufhin behob. Dadurch sollten sich die beschriebenen Probleme deutlich reduziert haben.

    Diskussion um Verlängerung der Linie 316

    Zur Frage nach der geplanten Verlängerung der Straßenbahnlinie 316 nach Wanne-Eickel stellte die Verwaltung gemeinsam mit der BOGESTRA klar: Das Projekt scheiterte nicht am Widerstand der CDU-Fraktion im VRR, sondern an der fehlenden Finanzierbarkeit seitens der Stadt Herne.

    Die CDU hatte lediglich einen von der BOGESTRA zur Förderung angemeldeten Gleiswechsel hinter der Haltestelle Hannibal-Einkaufszentrum abgelehnt. Dieser hätte wenigstens eine Verlängerung bis zu dieser Haltestelle auf Bochumer Stadtgebiet ermöglicht. Die BOGESTRA hält jedoch aus betrieblichen Gründen an der Errichtung dieses Gleiswechsels fest.

  • CDU fragt nach Grüner Welle auf Bochumer Hauptverkehrsachsen

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    19.03.2026RatDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.

    Die CDU-Fraktion sieht Defizite bei der Ampelschaltung in Bochum und möchte von der Verwaltung wissen, wie die Koordination des Ampel-Netzwerks funktioniert und welche Verbesserungen geplant sind.

    Kritik an aktueller Ampelschaltung

    Die CDU-Fraktion kritisiert den aktuellen Zustand der Ampelschaltungen auf den Hauptverkehrsachsen in Bochum. Nach Ansicht der Christdemokraten gewinne man „an den wenigsten Stellen im Bochumer Stadtgebiet bei der Benutzung unserer Straßen mit dem PKW den Eindruck einer gewollten und durchdachten ‚Grünen Welle’“. Vieles sehe nach Glückssache aus, anderes eher nach Pech.

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    Sechs Fragen zur Verkehrssteuerung

    In ihrer Anfrage zur Ratssitzung am 19. März 2026 stellt die CDU-Fraktion sechs konkrete Fragen:

    • Wie hoch steht die Minimierung von Wartezeiten an Ampeln auf der Prioritätenliste der Stadt?
    • Wie bewertet die Stadtverwaltung den Ist-Zustand?
    • Wie wird die Koordination des Ampel-Netzwerks in Bochum evaluiert?
    • Welche Optimierungsmöglichkeiten sieht die Stadt?
    • Was ist in nächster Zeit zur Verbesserung der Situation geplant?
    • Werden längerfristige Baustellen für eine temporäre Anpassung von Ampelschaltungen berücksichtigt?

    Baustellen als zusätzliches Problem

    Besonders problematisch sieht die CDU-Fraktion den Umgang mit längerfristigen Baustellen. Diese würden beabsichtigte Beschleunigungsmaßnahmen häufig obsolet machen. Die Fraktion möchte wissen, ob solche Baustellen für eine temporäre Anpassung der Ampelschaltungen berücksichtigt werden.

    Die Anfrage wurde von Dr. Andreas Bracke, dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU, unterzeichnet.

  • SPD fragt nach Verbesserung der Fußgängerampel an der Haltestelle Hordeler Straße

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    04.12.2025Bezirksvertretung Bochum-Mittenoch nicht beraten

    Die SPD-Fraktion im Bezirk Mitte fordert eine Modernisierung der Ampelanlage an der Straßenbahnhaltestelle Hordeler Straße. Die derzeitige Schaltung führe zu gefährlichen Situationen, besonders für Schulkinder sei das problematisch.

    Gefährliche Situationen durch lange Rotphasen

    Die Straßenbahnhaltestelle Hordeler Straße liegt mitten in der vielbefahrenen vierspurigen Dorstener Straße und ist beidseitig durch eine Fußgängerampel erreichbar. Hofsteder Bürger kritisieren laut SPD-Fraktion regelmäßig die zu langen Rotphasen für Fußgänger. Besonders problematisch: Beim Anblick einer herannahenden Straßenbahn würden Bürger oft noch schnell über die Straße laufen, um diese zu erreichen, was zu gefährlichen Situationen führe.

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    Gleichzeitige Grünphasen als zusätzliches Problem

    Ein weiteres Sicherheitsrisiko sieht die SPD darin, dass sowohl Fußgänger als auch die Straßenbahn gleichzeitig grün haben. Unaufmerksame Fußgänger würden im Vertrauen auf ihre Grünphase der Straßenbahn die Vorfahrt nehmen.

    Besondere Gefährdung für Kinder

    Besonders problematisch sei die Situation für viele Schulkinder der nahgelegenen Grundschule, die die Ampel zur Überquerung der Dorstener Straße nutzen. In der unmittelbaren Nachbarschaft befinden sich zudem der katholische Kindergarten Nikolaus-von-Flüe sowie die Sportanlage des SV Phönix Bochum.

    Fünf Fragen an die Verwaltung

    Die SPD-Fraktion stellt fünf konkrete Fragen zur Verbesserung der Situation:

    1. Wann ist mit der Erneuerung der Ampelanlage zu rechnen?
    2. Kann die Verwaltung die Ampelanlage wegen ihrer Bedeutung als Schulweg höher priorisieren?
    3. Lassen sich bei der Erneuerung die Grünphasen für Fußgänger und Straßenbahn optimieren?
    4. Ist eine intelligente Schaltung möglich, die mit nahenden Straßenbahnen synchronisiert ist?
    5. Kann sichergestellt werden, dass Fußgänger und Straßenbahn nicht gleichzeitig grün haben?

    Nach Angaben der SPD-Fraktion ist der Verwaltung die Situation bereits bekannt, die Ampelschaltung stehe jedoch nicht weit oben auf der Prioritätenliste für Erneuerungen.

  • Die Linke kritisiert zu kurze Ampelphasen für Fußgänger in Bochum-Mitte

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    04.12.2025Bezirksvertretung Bochum-Mittenoch nicht beraten

    Die Fraktion Die Linke in der Bezirksvertretung Bochum-Mitte sieht Handlungsbedarf bei der Ampelschaltung im Stadtbezirk. In einer Anfrage kritisiert Fraktionsvorsitzende Ida Paul zu kurze Grünphasen für Fußgänger und defekte Kontaktschleifen für Radfahrer.

    Ampelphasen benachteiligen ältere Menschen

    Die Linksfraktion macht auf ein Problem aufmerksam, das insbesondere ältere Menschen betrifft: Einige Ampelphasen seien so kurz geschaltet, dass Fußgänger die Straße nur im Laufschritt überqueren könnten. Dies stelle für ältere Menschen eine Zumutung dar, so Paul in ihrer Anfrage für die Bezirksvertretungssitzung am 4. Dezember 2025.

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    Unfallgefahr durch ignorierte Ampeln befürchtet

    Die Fraktionsvorsitzende warnt vor den Folgen der kurzen Schaltungen: Diese könnten dazu verleiten, Ampelphasen grundsätzlich zu ignorieren, was wiederum erhöhte Unfallgefahren nach sich ziehen könnte. Als weiteres Problem identifiziert die Fraktion defekte Kontaktschleifen, die bei Radfahrenden nicht auslösen.

    Konkrete Fragen an die Verwaltung

    In ihrer Anfrage an Bezirksbürgermeisterin Barbara Menke stellt Die Linke zwei spezifische Fragen: Zum einen will sie wissen, welche Fußgängerampeln im Zuständigkeitsbereich des Bezirks Bochum-Mitte weniger als 30 Sekunden Zeit zum Überqueren lassen. Zum anderen fragt sie nach Ampelanlagen, bei denen bekannt ist, dass Radfahrende Schwierigkeiten haben, den Kontakt auszulösen.

  • SPD fragt nach Ampelschaltung für Straßenbahnen in Hofstede

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    05.03.2026Bezirksvertretung Bochum-Mitte(S. auch Protokollierung „Vor Eintritt in die Tagesordnung“) Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.

    Die SPD-Fraktion im Bezirk Mitte kritisiert zu lange Rotphasen für Autofahrer im Bereich des Kreisverkehrs Riemker Straße. Die Ampeln sollen erst wieder auf Grün schalten, wenn die Straßenbahn bereits weit entfernt an der Haltestelle „Hannibal Einkaufscentrum“ angekommen ist.

    Die Ampelschaltung der Straßenbahnlinien 306/316 im Stadtteil Hofstede sorgt nach Angaben der SPD-Fraktion regelmäßig für Verkehrsstaus und Unverständnis bei Autofahrern. Betroffen ist der Bereich um den Kreisverkehr Riemker Straße / Hordeler Straße / Edmund-Weber-Straße / Eickeler Straße nahe der Stadtgrenze zu Herne.

    Problem: Zu lange Wartezeiten für Autoverkehr

    Laut der Anfrage für die Bezirksvertretungssitzung am 5. März werden die Signalanlagen erwartungsgemäß auf Rot geschaltet, sobald sich eine Straßenbahn nähert. Problematisch sei jedoch, dass die Ampeln erst dann wieder auf Grün schalten, wenn die Straßenbahn bereits an der Haltestelle „Hannibal Einkaufscentrum“ ankommt oder dort wieder losfährt.

    Dies führe zu deutlich längeren Rotphasen als für die tatsächliche Gefahrenlage erforderlich. Häufig könnten Autofahrer die Straßenbahn bereits weit entfernt weiterfahren sehen, während der Verkehr weiterhin warten müsse und sich zurückstaue.

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    Vier konkrete Fragen an die Verwaltung

    Die SPD-Fraktion möchte von der Verwaltung wissen, ob die geschilderte Problematik bekannt ist und die aktuelle Schaltung bereits verkehrstechnisch bewertet wurde. Außerdem fragt sie nach Möglichkeiten, die Ampeltaktung so anzupassen, dass nach Durchfahrt der Straßenbahn eine frühere Freigabe für den Autoverkehr erfolgen kann, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen.

    Ein dritter Fragepunkt betrifft die Einflussmöglichkeiten der Stadt Bochum, da sich zumindest die Haltestelle Hannibal-EK auf Bochumer Stadtgebiet befindet. Die SPD möchte wissen, inwieweit eigenständige Maßnahmen oder eine gemeinsame Abstimmung mit Herne und den Verkehrsbetrieben möglich sind.

    Kritik an gescheiterter Verlängerung nach Wanne-Eickel

    Zusätzlich thematisiert die Anfrage das Scheitern der geplanten Verlängerung der Linie 316 nach Wanne-Eickel. Diese sei aufgrund des Widerstands der CDU-Fraktion im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) nicht realisiert worden. Stattdessen ende die Linie bereits an der Haltestelle Hordeler Straße. Die SPD fragt nach den Unternehmungen der Stadt, um doch noch eine Verlängerung bis Wanne-Eickel zu erreichen.

  • CDU fragt nach Verkehrssicherheit an Kreuzung am Schulzentrum Nord

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    20.01.2026Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und InfrastrukturDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.

    Die CDU-Fraktion im Bochumer Stadtrat fordert Verbesserungen der Ampelschaltung an der Kreuzung Castroper Hellweg/Heinrichstraße. Bürger berichten von gefährlichen Situationen für Schulkinder durch schlechte Sichtverhältnisse und gleichzeitige Grünphasen.

    Sichthindernisse gefährden Schulkinder

    Aus der Bürgerschaft wurden der CDU-Fraktion wiederholt Beschwerden über die Verkehrssituation an der Kreuzung beim Schulzentrum Nord herangetragen. Das Problem: Rechtsabbiegende Fahrzeuge erhalten gleichzeitig mit querenden Fußgängern Grünlicht, können aber aufgrund von Sichthindernissen die Fußgängerfurt nur eingeschränkt einsehen.

    Ein großkroniger Stadtbaum und eine direkt angrenzende Litfaßsäule behindern die Sicht erheblich. Das vorhandene gelbe Blinklicht zur Warnung wird laut Bürgern häufig missachtet. In der Folge biegen viele Fahrzeuge mit unangepasster oder überhöhter Geschwindigkeit ab und fahren ungebremst in den Querungsbereich ein.

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    Mehrere Beinaheunfälle mit Kindern

    Besonders kritisch ist die Situation, da die Querung regelmäßig von Schul- und Kindergartenkindern genutzt wird. Aus der Bürgerschaft wird berichtet, dass es bereits mehrfach zu gefährlichen Beinaheunfällen kam, bei denen Kollisionen mit querenden Kindern nur durch Notbremsungen in letzter Sekunde verhindert werden konnten.

    Teilweise reagieren Autofahrer aggressiv, da sie irrtümlich davon ausgehen, die Fußgänger hätten die Straße bei Rotlicht betreten – dabei ist ihnen oft nicht bewusst, dass parallel auch Fußgänger Grün haben.

    Fünf Fragen an die Verwaltung

    Die CDU-Fraktion stellt der Verwaltung in ihrer Anfrage für die Ausschusssitzung am 20. Januar fünf konkrete Fragen:

    1. Wie bewertet die Verwaltung die Verkehrssicherheitslage, besonders für Schul- und Kindergartenverkehr?
    2. Ist die eingeschränkte Sichtbeziehung zwischen abbiegenden Fahrzeugen und Fußgängern bekannt?
    3. Welche Gründe liegen der gleichzeitigen Freigabe von Rechtsabbiegern und Fußgängerverkehr zugrunde?
    4. Wurden Unfälle oder Gefahrensituationen an dieser Kreuzung registriert?
    5. Welche kurz- und langfristigen Maßnahmen sieht die Verwaltung vor – etwa getrennte Signalphasen, bauliche Anpassungen oder die Reduzierung von Sichthindernissen?

    Die Anfrage stammt von Dr. Benedikt Gräfingholt und ist für die Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur am 20. Januar 2026 eingereicht worden.

  • Grüne fragen nach Lösung für Verkehrsprobleme am Castroper Hellweg

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    03.03.2026Bezirksvertretung Bochum-NordDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.

    Die Grünen-Fraktion in der Bezirksvertretung Nord kritisiert die unbefriedigende Verkehrssituation auf dem Castroper Hellweg in Gerthe-Mitte. Zwischen Schwerinstraße und Sodinger Straße sorgen Ampelsteuerung und Einmündungsverkehr für ganztägige Rückstaus und gefährliche Situationen für Fußgänger.

    Mehrere Problemstellen identifiziert

    In ihrer Anfrage für die Sitzung am 3. März 2026 listet die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen vier konkrete Problembereiche auf: An der Einmündung Hiltroper Landwehr passieren mehr Fahrzeuge die Ampel, als in die Seitenstraße abbiegen oder die folgende Kreuzung erreichen können. Dies führt zu vollständigen Blockaden des Kreuzungsbereichs und Rückstaus bis zur Haltestelle Gerthe-Mitte.

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    Fußgänger müssen sich durch stehende Autos schlängeln

    Besonders problematisch ist die Situation für Fußgänger: Die Ampelübergänge an Schwerinstraße, Lothringer Straße und Sodinger Straße werden mehrfach täglich durch rückgestaute Fahrzeuge blockiert. Fußgänger müssen sich trotz Grünlicht um stehende Autos schlängeln und mit drängelnden Autofahrern auseinandersetzen.

    Ampeln nicht koordiniert

    Ein weiteres Problem sehen die Grünen in der fehlenden Abstimmung der Ampelschaltungen: Fahrzeuge erhalten an der Hiltroper Landwehr grünes Licht, werden aber kurz darauf an der Sodinger Straße wieder zum Stehen gebracht. Der Einmündungsverkehr kann trotz Grünsignal oft nicht auf den Castroper Hellweg einfahren.

    Verwaltung soll Lösungen vorschlagen

    Die Fraktion bittet die Verwaltung um einen mündlichen Vortrag zu möglichen Verbesserungen des Verkehrsflusses und der Verkehrssicherheit. Bürgerbeschwerden über das Online-Portal „Mängelmelder“ hätten bisher zu keiner Lösung geführt, so Thomas Wedding für die Grünen-Fraktion.