Schlagwort: Kunstrasen

  • Anfrage zu Feinstaubprüfung bei Kunstrasenplatz am Nordbad

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    29.05.2026Ausschuss für Sport, Bewegung und Freizeitnoch nicht beraten

    Ein Stadtrat erkundigt sich nach möglichen Luftqualitätsmessungen für die geplante Sportanlage in der Nähe der Autobahn A43. Er will einen Vorfall wie 2024 an der Landwehr vermeiden.

    Sorge wegen Autobahnlage

    Raphael Braune von der Gruppe „Stadtgestalter/Volt“ hat eine mündliche Anfrage im Sportausschuss gestellt. Sie bezieht sich auf die geplante Errichtung eines Kunstrasenspielfeldes mit Spielfeldbeleuchtung an der städtischen Sportanlage Am Nordbad.

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    Verweis auf früheren Vorfall

    Braune möchte wissen, ob die Verwaltung im Vorfeld eine mögliche Feinstaubbelastung aufgrund der Nähe zur Autobahn A43 geprüft hat. Dabei verweist er auf einen ähnlichen Vorfall aus dem Jahr 2024 auf dem Sportplatz an der Landwehr, der sich nicht wiederholen soll.

    Die Anfrage wurde für die Sitzung des Ausschusses für Sport, Bewegung und Freizeit am 29. Mai 2026 eingereicht und bezieht sich auf die entsprechende Beschlussvorlage zum Kunstrasenplatz.

  • Grüne fragen nach Vereinen und Auslastung der Sportanlage Erbstollen

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    29.05.2026Ausschuss für Sport, Bewegung und Freizeitnoch nicht beraten

    Die Grünen-Fraktion will vor der geplanten Umwandlung des Naturrasenplatzes in Kunstrasen wissen, welche Vereine die Sportanlage Erbstollen nutzen und wie ausgelastet die beiden Spielfelder sind.

    Die Grünen im Rat haben eine Anfrage zur Sportanlage Erbstollen eingereicht, die in der nächsten Sitzung des Ausschusses für Sport, Freizeit und Bewegung am 29. Mai 2026 behandelt werden soll. Hintergrund ist eine Beschlussvorlage, die den Umbau der Naturrasenfläche in eine Kunstrasenfläche sowie notwendige Standsicherheitsmaßnahmen vorsieht.

    Detaillierte Fragen zur Nutzung

    Die Fraktion möchte von der Verwaltung eine schriftliche Antwort auf sechs konkrete Fragen:

    • Welche Vereine sind an der Sportanlage Erbstollen beheimatet?
    • Wie viele Mannschaften trainieren auf den beiden Plätzen insgesamt und aufgeteilt nach Naturrasen- und Tennenplatz?
    • Wie viele davon sind Jugendmannschaften?
    • Wie hoch ist der Auslastungsgrad insgesamt und bezogen auf beide Spielfelder?
    • Wie ist die geplante Belegung für den zukünftigen Kunstrasenplatz?
    • Wie ist die zukünftige Nutzung des Tennenplatzes geplant und wie viele Mannschaften sollen dort weiter trainieren?

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    Tennenplatz bleibt erhalten

    Nach der Beschlussvorlage soll bei dem geplanten Umbau der Tennenplatz erhalten bleiben. Die Grünen wollen nun Klarheit über die aktuelle und künftige Nutzung der gesamten Sportanlage, bevor über die Umwandlung entschieden wird.

    Die Anfrage wurde von Züleyha Demir für die Grünen-Fraktion gestellt und ist für die Ausschusssitzung am 29. Mai vorgesehen.

  • Modernisierung der Sportanlage Am Nordbad – Kunstrasen und LED-Beleuchtung geplant

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    29.05.2026Ausschuss für Sport, Bewegung und Freizeitnoch nicht beraten
    02.06.2026Bezirksvertretung Bochum-Nordnoch nicht beraten

    Die städtische Sportanlage Am Nordbad soll für 1,9 Millionen Euro umfassend modernisiert werden. Der vorhandene Naturrasenplatz wird durch einen Kunstrasenplatz mit LED-Beleuchtung ersetzt, zusätzlich werden die leichtathletischen Einrichtungen erneuert.

    Umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen

    Die Verwaltung schlägt vor, das Naturrasenspielfeld der Sportanlage Am Nordbad durch einen modernen Kunstrasenplatz zu ersetzen. Die Gesamtkosten für diese Maßnahme werden auf etwa 1,3 Millionen Euro brutto geschätzt. Zusätzlich sollen die leichtathletischen Einrichtungen für weitere 600.000 Euro brutto erneuert werden.

    Die Modernisierung ist Teil der aktuellen Sportstättenentwicklungsplanung und soll nach den Beschlüssen der zuständigen Gremien im Jahr 2027 umgesetzt werden. Das Vorhaben wurde bereits in einer vorherigen Beschlussvorlage (20241280) behandelt.

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    Begründung für den Umbau

    Die Sportanlage verfügt derzeit über ein Tennenspielfeld und ein Naturrasenspielfeld mit leichtathletischen Einrichtungen. Nach Einschätzung der Verwaltung reichen diese Kapazitäten zur Deckung des bestehenden Bedarfs nicht aus.

    Die vorhandenen Naturrasen- und Tennenflächen weisen aufgrund hoher Auslastung, witterungsbedingter Einschränkungen sowie steigender Unterhaltungs- und Pflegeaufwendungen keine ausreichende ganzjährige Nutzbarkeit mehr auf. Durch die Umwandlung in Kunstrasen soll eine deutlich höhere Nutzungsintensität ermöglicht und Trainings- sowie Spielzeiten dauerhaft gesichert werden.

    Finanzierung und Folgekosten

    • Gesamtkosten: 1,9 Millionen Euro brutto (1,75 Millionen Euro netto)
    • Im Haushaltsplan 2026 sind bereits 1,6 Millionen Euro eingeplant
    • Weitere 150.000 Euro stehen aus dem Sanierungsprogramm für Sportstätten zur Verfügung

    Als jährliche Folgekosten entstehen:

    • Abschreibungsaufwand bei 25 Jahren Nutzungsdauer: 70.000 Euro
    • Durchschnittlicher jährlicher Zinsaufwand über 30 Jahre: 33.000 Euro

    Beratungsfolge

    Das Vorhaben wird zunächst am 29. Mai 2026 im Ausschuss für Sport, Bewegung und Freizeit vorberaten. Die endgültige Entscheidung trifft die Bezirksvertretung Bochum-Nord am 2. Juni 2026.

    Die Maßnahme wird als unaufschiebbare Investition zur Weiterführung notwendiger kommunaler Aufgaben gemäß § 82 Gemeindeordnung NRW eingestuft.

  • Umbau von Sportplätzen verzögert sich weiter

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    29.05.2026Ausschuss für Sport, Bewegung und Freizeitnoch nicht beraten
    02.06.2026Bezirksvertretung Bochum-Nordnoch nicht beraten
    03.06.2026Bezirksvertretung Bochum-Ostnoch nicht beraten
    09.06.2026Bezirksvertretung Bochum-Südnoch nicht beraten
    25.06.2026Bezirksvertretung Bochum-Mittenoch nicht beraten
    30.06.2026Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten
    01.07.2026Bezirksvertretung Bochum-Südwestnoch nicht beraten

    Die Umwandlung von Rasen- und Tennenspielfeldern in Kunstrasen kommt langsamer voran als geplant. Aktuell stehen fünf Sportplatzanlagen wegen Bauarbeiten nicht zur Verfügung, was die weitere Umsetzung der Prioritätenliste beeinträchtigt.

    Rückstände aus vorheriger Planungsperiode

    Die für 2022 bis 2024 geplanten Maßnahmen konnten bis auf die Anlage Hasenwinkeler Straße alle umgesetzt werden. Dort dauern die Arbeiten aufgrund intensiver bergbaulicher Vorarbeiten und erforderlicher Sicherungsarbeiten noch an.

    Erfolgreich abgeschlossen wurden bereits die Umbauten an folgenden Standorten:

    • Dickebankstraße
    • Gahlensche Straße
    • Heinrich-Gustav-Straße
    • Günnigfeld

    Zusätzlich erfolgten Deckensanierungen bei bestehenden Kunstrasenplätzen an Hasenkampstraße, Berliner Straße, Ruhrstraße, Preins Feld und Urbanusstraße.

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    Aktuelle Baumaßnahmen 2025 bis 2027

    Für die neue Prioritätenliste haben bereits zwei Projekte begonnen: Am Wattenscheider Hellweg/Auf dem Esch und am Freigrafendamm laufen die Baumaßnahmen. Für die Anlage Erbstollen befindet sich der Durchführungsbeschluss im Gremienlauf, während für Am Nordbad die Grundlagenermittlung läuft.

    Die zeitliche Planung sieht vor:

    • 2025: Wat. Hellweg/A.d.Esch, Freigrafendamm
    • 2026: Erbstollen, Am Nordbad
    • 2027: Feenstraße, Markstraße

    Parallel entstehen kleinere FUNino-Spielfelder, wobei das an der Ruhrstraße bereits fertiggestellt ist.

    Jugendspielfeld nicht umsetzbar

    Das geplante Jugendspielfeld auf der Anlage Wattenscheider Hellweg/Auf dem Esch kann derzeit nicht realisiert werden. Die vorgesehene Wiesenfläche wird voraussichtlich als Stellplatzfläche für den Neubau einer Dreifachturnhalle benötigt. Da sich die Turnhallenplanung noch nicht in einem Stadium befindet, das eine abschließende Klärung der Flächeninanspruchnahme erlaubt, ruht das Jugendspielfeld-Projekt.

    Weitere Bauvorhaben belasten Kapazitäten

    Neben den Prioritätenlisten-Maßnahmen läuft auch der Umbau des Rasenspielfeldes Am Hillerberg in Kunstrasen. Zusätzlich dauern die Arbeiten zur Überarbeitung der Rundlaufbahn und der Segmente auf der Anlage Preins Feld an.

    Insgesamt stehen damit aktuell fünf Sportplatzanlagen für den Spiel- und Trainingsbetrieb nicht zur Verfügung. Die Nutzer wurden auf andere Anlagen verteilt. Erst nach Fertigstellung einzelner Projekte kann die Abarbeitung der Prioritätenlisten fortgesetzt werden.

    Die Verwaltung hatte sich das Ziel gesetzt, jährlich zwei Spielfelder bis 2027 umzubauen, um die ursprünglich für 2025 bis 2030 geplanten Maßnahmen zu beschleunigen.

  • Kunstrasen im Volkspark Langendreer soll erneuert werden

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    06.05.2026Bezirksvertretung Bochum-Ostnoch nicht beraten

    Die 17 Jahre alte Kunstrasenfläche der Sportanlage Volkspark Langendreer wird für geschätzte 265.000 Euro durch eine neue, CO2-neutrale Kunstrasendecke ersetzt. Ein Gutachten stuft den Sanierungsbedarf als dringlich ein.

    Gutachten empfiehlt dringliche Erneuerung

    Die Bezirksvertretung Bochum-Ost soll am 6. Mai 2026 über die Erneuerung der Kunstrasendecke auf der Sportanlage Volkspark Langendreer entscheiden. Der vorhandene Kunstrasen wurde 2008 installiert und ist damit bereits 17 Jahre alt – zwei Jahre länger als die übliche Nutzungsdauer von 12 bis 15 Jahren.

    Ein Fachgutachter bewertete die Funktionsbeschaffenheit des Spielfeldbelags und orientierte sich dabei am Grad der Verschleißerscheinungen sowie der potentiellen Verletzungsgefahr. Das Gutachten stuft den Sanierungsbedarf als dringlich ein und empfiehlt die Erneuerung der vorhandenen Kunstrasenschicht.

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    Finanzierung aus Sportplatz-Modernisierungsbudget

    Die Verwaltung schätzt die Kosten der Maßnahme auf 265.000 Euro. Die Finanzierung soll aus dem investiven Budget des Referats für Sport und Bewegung erfolgen, konkret aus der Finanzstelle „Modernisierung Sportplätze“.

    Bei einer erwarteten Nutzungsdauer von 15 Jahren ergibt sich ein jährlicher Abschreibungsaufwand von rund 18.000 Euro. Der durchschnittliche jährliche Zinsaufwand über 30 Jahre wird bei einem aktuellen Zinssatz von 3,6 Prozent auf 5.000 Euro geschätzt.

    CO2-neutraler Kunstrasen geplant

    Die Maßnahme soll keine negativen Auswirkungen auf das Klima haben. Statt der bestehenden Kunstrasendecke kommt ein neu entwickelter CO2-neutraler Kunstrasen zum Einsatz.

    Die Entscheidung steht im Zusammenhang mit der Sportstättenentwicklungsplanung der Stadt. Das Referat für Sport und Bewegung unter Leitung von Heike Melkau hat die entsprechende Beschlussvorlage erstellt.

  • Kunstrasen am Stadtgartenring wird für 265.000 Euro erneuert

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    21.04.2026Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Die 17 Jahre alte Kunstrasendecke auf der Sportanlage Stadtgartenring soll erneuert werden. Ein Fachgutachten stuft den Sanierungsbedarf als dringlich ein und empfiehlt die Erneuerung aufgrund von Verschleißerscheinungen und potentieller Verletzungsgefahr.

    Dringlicher Sanierungsbedarf nach 17 Jahren

    Der Kunstrasen auf der Sportanlage Stadtgartenring wurde 2008 errichtet und hat damit seine übliche Nutzungsdauer von 12-15 Jahren bereits überschritten. Erfahrungswerte und Herstellerhinweise zeigen, dass eine Erneuerung je nach Nutzungsintensität in diesem Zeitraum erforderlich wird.

    Ein beauftragter Fachgutachter hat die Funktionsbeschaffenheit des Spielfeldbelages bewertet und dabei den Grad der Verschleißerscheinungen sowie die potentielle Verletzungsgefahr berücksichtigt. Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass der Sanierungsbedarf dringlich ist.

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    Finanzierung aus dem Sportbudget

    Die geschätzten Kosten von 265.000 Euro sollen aus dem investiven Budget des Referates für Sport und Bewegung finanziert werden. Konkret wird die Finanzstelle „Modernisierung Sportplätze“ für die Maßnahme herangezogen.

    Jährliche Folgekosten kalkuliert

    Die Verwaltung rechnet bei einer erwarteten Nutzungsdauer von 15 Jahren mit einem jährlichen Abschreibungsaufwand von etwa 18.000 Euro. Zusätzlich entstehen bei dem aktuellen Zinssatz von 3,6 Prozent anfängliche jährliche Zinskosten von 10.000 Euro sowie durchschnittliche jährliche Zinskosten von 5.000 Euro über eine 30-jährige Kreditlaufzeit.

    CO2-neutraler Kunstrasen geplant

    Bei der Erneuerung soll ein neu entwickelter CO2-neutraler Kunstrasen zum Einsatz kommen. Die Verwaltung sieht daher keine negativen klimarelevanten Auswirkungen durch die Maßnahme.

    Die Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid wird am 21. April 2026 über die Vorlage entscheiden.

  • Sportanlage Westerholt: Verwaltung prüft Kunstrasenplatz für Hockey in städtischer Trägerschaft

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    23.01.2026Ausschuss für Sport, Bewegung und FreizeitDie Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.
    27.01.2026Bezirksvertretung Bochum-SüdDie Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

    Die Stadt erwägt, den geplanten Hockey-Kunstrasenplatz an der Bezirkssportanlage Hustadtring vollständig aus städtischen Mitteln zu finanzieren. Bislang scheiterte das Projekt am ursprünglich geplanten 60/40-Finanzierungsmodell mit dem Bochumer Hockey Verein 05.

    Die Bezirkssportanlage Westerholt am Hustadtring 5 steht im Fokus der kommunalen Sportstättenentwicklung. Wie die Verwaltung in ihrer Antwort auf eine SPD-Anfrage mitteilt, beschloss der Ausschuss für Sport, Bewegung und Freizeit bereits im September 2022 den Umbau der nicht mehr für den Fußballsport benötigten Anlage in einen speziellen Hockey-Kunstrasenplatz.

    Finanzierung noch nicht gesichert

    Das ursprüngliche Konzept sah eine Umsetzung nach dem städtischen 60/40-Modell vor, bei dem sich der Bochumer Hockey Verein 05 finanziell beteiligen sollte. Der Verein hat den erforderlichen Baukostenantrag eingereicht, dennoch konnte das Projekt bislang nicht realisiert werden, da die Gesamtfinanzierung nicht abschließend gesichert werden konnte.

    Unabhängig vom bisherigen Antrag besteht seitens der Sportverwaltung nun die Absicht, die Errichtung des Hockey-Kunstrasenplatzes in alleiniger städtischer Trägerschaft im Rahmen der Fortschreibung der Sportstättenentwicklungsplanung zu prüfen und gegebenenfalls vollständig mit städtischen Haushaltsmitteln zu realisieren.

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    Vielseitige Nutzung der Sportanlage

    Die Sportanlage Westerholtstraße verfügt über ein Rasenspielfeld für Hockey und Faustball, leichtathletische Anlagen mit Rundlaufbahn in Tenne, Weitsprung- und Kugelstoßanlage sowie ein Funktionsgebäude. Im Sommerhalbjahr wird sie regelmäßig vom Bochumer Hockey Verein 05, der Langlauf-Gemeinschaft Opelaner und dem USC Bochum Faustball und Turnen e.V. genutzt.

    2025 fanden zusätzlich ein Sportfest der Hufelandschule und ein Ultimate Frisbee-Turnier des Frisch Auf Altenbochum auf der Anlage statt. Im Winter nutzt die Langlaufgemeinschaft der Opelaner regelmäßig die Rundlaufbahn, während die Rasenspielfläche – wie alle Rasenflächen in der Stadt – geschlossen bleibt.

    Anlage in gutem Zustand

    Entgegen der in der SPD-Anfrage geäußerten Einschätzung eines „schlechten Zustands“ bewertet die Verwaltung die Sportanlage als „insgesamt gut gepflegt“. Nutzungsausfälle, Beschwerden oder Mängelmeldungen lägen nicht vor.

    Bezüglich der Kosten für den geplanten Kunstrasenplatz verweist die Verwaltung darauf, dass eine individuelle Betrachtungsweise erforderlich sei, die erst auf Basis der üblicherweise notwendigen Grundlagenermittlungen erfolgen könne.