Schlagwort: Veranstaltung

  • Kulturbüro berichtet zu „Ruhr International 2026 – Das Fest der Kulturen“

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    03.06.2026Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integrationnoch nicht beraten
    10.06.2026Ausschuss für Kultur und Tourismusnoch nicht beraten

    Die Stadt Bochum informiert über den aktuellen Planungsstand des internationalen Kulturfestivals, das 2026 stattfinden soll. Vertreter der Veranstaltergemeinschaft geben Auskunft in den zuständigen Ausschüssen.

    Mündlicher Bericht in zwei Ausschüssen

    Dr. Rasmus Nordholt-Frieling vom städtischen Kulturbüro wird gemeinsam mit Miriam Witteborg vom Bahnhof Langendreer e.V. den aktuellen Planungsstand des Festivals „Ruhr International 2026 – Das Fest der Kulturen“ vorstellen. Die Berichte finden in den Sitzungen des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration am 3. Juni 2026 sowie des Ausschusses für Kultur und Tourismus am 10. Juni 2026 statt.

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    Veranstaltergemeinschaft aus drei Partnern

    Das Festival wird von einer Veranstaltergemeinschaft organisiert, die sich aus drei Partnern zusammensetzt:

    • Bahnhof Langendreer e.V.
    • Bochumer Veranstaltungs GmbH
    • Städtisches Kulturbüro und Kulturhistorische Museen

    Die Mitteilung der Verwaltung vom 17. Dezember 2025 kündigt an, dass beide Ausschüsse über den Stand der Planungen informiert werden sollen. Konkrete Details zum Programm oder zur Finanzierung des Kulturfestivals sind in dem Dokument nicht enthalten.

  • Sonntagsöffnung von Geschäften in der Innenstadt für zwei Anlässe 2026

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    21.05.2026Bezirksvertretung Bochum-Mittenoch nicht beraten
    30.06.2026Ausschuss für Sicherheit, Umwelt und Nachhaltigkeitnoch nicht beraten
    08.07.2026Haupt-, Wirtschafts- und Finanzausschussnoch nicht beraten
    16.07.2026Ratnoch nicht beraten

    Die Stadt will Verkaufsstellen in der Innenstadt an zwei Sonntagen im Jahr 2026 öffnen lassen: am 13. September zum Musiksommer und am 20. Dezember zum Weihnachtsmarkt. Eine entsprechende Verordnung soll der Rat im Juli beschließen.

    Zwei verkaufsoffene Sonntage geplant

    Die Verwaltung schlägt vor, dass Geschäfte in der Bochumer Innenstadt an folgenden Terminen sonntags von 13 bis 18 Uhr öffnen dürfen:

    • 13. September 2026 anlässlich des Musiksommers
    • 20. Dezember 2026 anlässlich des Weihnachtsmarkts

    Ursprünglich hatte der Handelsverband Nordrhein-Westfalen Ruhr-Lippe zehn verkaufsoffene Sonntage für verschiedene Stadtteile beantragt. Der Antrag für das Maiabendfest wurde jedoch zurückgezogen, sodass für die Innenstadt nur noch zwei Termine zur Entscheidung stehen.

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    Rechtliche Voraussetzungen erfüllt

    Nach dem Ladenöffnungsgesetz NRW dürfen Verkaufsstellen an höchstens acht Sonn- und Feiertagen pro Jahr im öffentlichen Interesse geöffnet sein. Ein öffentliches Interesse liegt insbesondere vor, wenn die Öffnung im Zusammenhang mit örtlichen Festen, Märkten oder ähnlichen Veranstaltungen erfolgt.

    Die Verwaltung sieht die rechtlichen Voraussetzungen als erfüllt an. Beim Musiksommer werden über drei Tage etwa 150.000 Besucher erwartet, beim Weihnachtsmarkt rechnet man mit rund 1,5 Millionen Besuchern während der gesamten Laufzeit. Eine Umfrage bestätigt, dass 95,8 Prozent der Besucher den Musiksommer auch ohne Ladenöffnung besuchen würden – beim Weihnachtsmarkt sind es sogar 94,2 Prozent.

    Stellungnahmen der Sozialpartner

    Die Gewerkschaft ver.di lehnt die geplanten Sonntagsöffnungen ab und verweist auf die Belastung der Beschäftigten sowie den verfassungsrechtlichen Schutz der Arbeitsruhe. Der Deutsche Gewerkschaftsbund kritisiert, dass immer wieder die gleichen Rezepte im Wettbewerb mit dem Online-Handel verwendet würden.

    Die Industrie- und Handelskammer sowie die Handwerkskammer Dortmund unterstützen dagegen die Anträge. Die Evangelische Kirche sieht die Sonntagsöffnungen kritisch und empfiehlt, im Advent darauf zu verzichten.

    Räumliche Begrenzung

    Die Ladenöffnung beschränkt sich auf den Bereich der Innenstadt innerhalb des Gleisdreiecks. Für den Musiksommer umfasst dies die Veranstaltungsflächen in der Bongard-, Massenberg-, Graben-, Kortum-, Harmonie- und Pariser Straße sowie weitere zentrale Bereiche. Beim Weihnachtsmarkt erstreckt sich der Bereich zusätzlich auf Teile der Hans-Böckler-Straße, Viktoriastraße und weitere angrenzende Straßen.

    Beratungsfolge

    Die Bezirksvertretung Bochum-Mitte wird am 21. Mai angehört. Anschließend beraten der Ausschuss für Sicherheit, Umwelt und Nachhaltigkeit am 30. Juni sowie der Haupt-, Wirtschafts- und Finanzausschuss am 8. Juli. Die endgültige Entscheidung trifft der Rat am 16. Juli.

  • Verkaufsoffener Sonntag zur Lindener Meile beschlossen

    Die Stadt Bochum ermöglicht am 30. August 2026 einen verkaufsoffenen Sonntag im Stadtteil Linden anlässlich der traditionellen „Lindener Meile“. Die Geschäfte im Kernbereich um die Hattinger Straße dürfen von 13 bis 18 Uhr öffnen.

    Lindener Meile als Anlass für Sonntagsöffnung

    Die Verwaltung hat dem Rat eine ordnungsbehördliche Verordnung zur Freigabe der Sonntagsöffnung vorgelegt. Grundlage ist die mehr als 25-jährige Tradition der „Lindener Meile“, die sich als beliebter Treffpunkt etabliert hat. Die zweitägige Veranstaltung findet am 29. und 30. August 2026 auf den Plätzen im Lindener Kern und entlang der Hattinger Straße statt.

    Das Fest bietet ein umfangreiches Programm mit wechselndem Musik- und Bühnenprogramm, Autoshow, Kunsthandwerkermarkt, Food-Meile, Spielstraße für Kinder sowie Sport- und Tanzvorführungen. Zusätzlich präsentieren sich Vereine, Kirchen und lokale Akteure aus Wirtschaft und Handwerk.

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    Rechtliche Voraussetzungen erfüllt

    Nach dem Ladenöffnungsgesetz NRW können Verkaufsstellen im öffentlichen Interesse an maximal acht Sonn- und Feiertagen pro Jahr von 13 bis 18 Uhr öffnen. Ein öffentliches Interesse liegt vor, wenn die Öffnung im Zusammenhang mit örtlichen Festen, Märkten oder ähnlichen Veranstaltungen erfolgt.

    Die Verwaltung sieht diese Voraussetzungen als erfüllt an. Bei der Lindener Meile bestehe ein unmittelbarer zeitlicher und räumlicher Zusammenhang zwischen Veranstaltung und beabsichtigter Ladenöffnung. Nach Veranstalterangaben werden bei gutem Wetter etwa 10.000 Besucher erwartet.

    Kartendaten: © OpenStreetMap

    Begrenzte räumliche Ausdehnung

    Die Verkaufsöffnung beschränkt sich auf den Kernbereich von Linden entlang der Hattinger Straße. Verschiedene Teilbereiche können aus Sicherheitsgründen nicht durchgängig mit Verkaufsständen bestückt werden, da die Straßenbahnlinie 308/318 den Stadtteil durchfährt und Rettungswege freigehalten werden müssen.

    Stellungnahmen der Sozialpartner

    Die Gewerkschaft ver.di lehnte die geplante Sonntagsöffnung ab und verwies auf die Belastung der Beschäftigten im Einzelhandel. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) empfahl, auf verkaufsoffene Sonntage zu verzichten und alternative Freizeitgestaltung anzubieten.

    Die Handwerkskammer Dortmund äußerte keine Bedenken gegen die Sonntagsöffnung. Die Industrie- und Handelskammer unterstützte den Antrag zur Durchführung verkaufsoffener Sonntage im Stadtgebiet.

    Beratungsfolge

    Die Bezirksvertretung Bochum-Südwest wird am 29. April 2026 angehört. Der Haupt-, Wirtschafts- und Finanzausschuss berät am 11. Juni 2026 vor, der Rat entscheidet am 18. Juni 2026.

  • Werbegemeinschaft Wattenscheid erhält 5.000 Euro für Sommerfest WAT 609

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    21.04.2026Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Die Bezirksvertretung Wattenscheid entscheidet am 21. April über einen Zuschuss in Höhe von 5.000 Euro für die Werbegemeinschaft Wattenscheid. Das Geld soll für das Sommerfest WAT 609 vom 12. bis 14. Juni 2026 verwendet werden.

    Förderung aus Kulturtopf

    Die Verwaltung schlägt vor, der Werbegemeinschaft Wattenscheid eine einmalige Zuwendung von 5.000 Euro für die Durchführung des Sommerfests WAT 609 zu gewähren. Die Mittel stammen aus der Produktgruppe 1122 „Bezirksverwaltung Wattenscheid – Aktionen des Bezirks II“.

    Die Grundlage für die Förderung bildet ein Beschluss der Bezirksvertretung Wattenscheid vom 10. September 2024. Damals wurde ein Kulturtopf für Kultur- und Brauchtumsveranstaltungen in Höhe von 40.000 Euro für die Haushaltsjahre 2025 und 2026 eingerichtet.

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    Höchstförderung ausgeschöpft

    Die maximale Förderung liegt bei 5.000 Euro je Veranstaltung. Das Sommerfest WAT 609 ist als förderfähige Veranstaltung anerkannt, weshalb die Werbegemeinschaft den vollen Höchstbetrag erhalten kann.

    Verwendungsnachweis erforderlich

    Als Nachweis für die ordnungsgemäße Verwendung der Mittel fordert die Verwaltung einen einfachen Verwendungsnachweis in Form von Rechnungs- oder Quittungskopien. Jährliche Folgekosten entstehen durch die einmalige Zuwendung nicht.

  • 47. Bürgerwoche Ost: Bezirksvertretung plant Jubiläumsveranstaltung mit erhöhtem Budget

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    21.01.2026Bezirksvertretung Bochum-OstEinstimmig nach Beschlussvorschlag

    Die Bezirksvertretung Ost entscheidet am 21. Januar über Termin und Finanzierung der 47. Bürgerwoche 2026. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Veranstaltungsreihe soll das Budget auf 60.000 Euro erhöht werden.

    Traditionelle Veranstaltungsreihe feiert Jubiläum

    Die Bürgerwoche Ost ist seit Jahrzehnten ein etabliertes Veranstaltungsformat für die Bürgerinnen und Bürger im östlichen Stadtbezirk. 2026 soll bereits die 47. Auflage der traditionsreichen Veranstaltungsreihe stattfinden, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiert. Die Veranstaltung dient der gesellschaftlichen Stärkung des Bezirks.

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    Terminplanung und Veranstaltungsorte

    Die Bürgerwoche 2026 ist vom 10. bis 16. Juni geplant. Das Programm umfasst vier Hauptveranstaltungen an verschiedenen Standorten:

    • Mittwoch, 10. Juni: Eröffnung auf dem Lahariplatz in Laer
    • Donnerstag, 11. Juni: Veranstaltung auf dem Werner Marktplatz
    • Samstag, 13. Juni: Veranstaltung am Ümminger See
    • Sonntag, 14. Juni: „Bänke raus“ der Werbe- und Aktionsgemeinschaft Bochum-Langendreer e.V.
    • Dienstag, 16. Juni: Familienfest im Volkspark Langendreer

    Budget wird aufgrund des Jubiläums erhöht

    Für die Bürgerwoche 2026 sollen bezirkliche Mittel in Höhe von 60.000 Euro zur Verfügung gestellt werden – eine Erhöhung gegenüber den bisherigen 55.000 Euro. Die Aufstockung soll einerseits den gestiegenen Kosten Rechnung tragen und andererseits aufgrund des 50-jährigen Bestehens die Qualität der Veranstaltung steigern.

    Kooperation und weitere Planung

    Die Planungen sollen in Kooperation mit der Bochum Marketing GmbH durchgeführt werden. Nach der Beschlussfassung wird die Bezirksverwaltungsstelle Ost den ortsansässigen Vereinen zeitnah die Rahmenbedingungen mitteilen. Rückmeldungen werden bis Mitte Februar 2026 erbeten.

    Für das Jahr 2027 ist die Veranstaltung bereits für den Zeitraum vom 9. bis 15. Juni vorgesehen.

  • CDU Wattenscheid beantragt digitale Werbetafel für bessere Veranstaltungswerbung

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    20.01.2026Bezirksvertretung Bochum-WattenscheidDer Antrag wird zurückgezogen.

    Die CDU-Bezirksfraktion Wattenscheid fordert die Anschaffung einer digitalen Infotafel für 10.000 Euro aus Bezirksmitteln. Die neue Tafel soll die bisherige statische Infotafel in der Innenstadt ersetzen und Veranstaltungen in Wattenscheid besser bewerben.

    Problem der mangelnden Sichtbarkeit

    Die CDU-Bezirksfraktion Wattenscheid sieht Handlungsbedarf bei der Bewerbung von Veranstaltungen im Stadtteil. Während Traditionsveranstaltungen gut besucht seien, blieben andere Events sowohl im Lohrheidestadion als auch im übrigen Wattenscheider Gebiet aufgrund mangelnder Bekanntheit schlecht besucht.

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    Nachteile der aktuellen Lösung

    Die derzeit in der Innenstadt installierte Infotafel weise erhebliche Mängel auf. Aufgrund der kleinen Schriftgröße müssten Interessierte gezielt zur Tafel gehen, um die Informationen lesen zu können. Zudem könnten nur Veranstaltungen aufgelistet werden, die bereits bei der Aufstellung der Tafel bekannt und gemeldet seien.

    Vorteile der digitalen Alternative

    Eine digitale Tafel würde nach Ansicht der CDU-Fraktion eine deutliche Aufwertung der Innenstadt bedeuten. Veranstaltungen könnten besser beworben und jederzeit aktualisiert werden. Alle in Wattenscheid stattfindenden Veranstaltungen sollten beworben werden, sofern die Veranstalter dies wünschten.

    Finanzierung und Ausweitung geplant

    Zur Refinanzierung sieht die CDU Anzeigenschaltungen vor, insbesondere von in Wattenscheid ansässigen Unternehmen. Hierfür solle die Bochum Marketing GmbH einbezogen werden. Langfristig wäre eine Ausweitung auf weitere Standorte in ganz Wattenscheid wünschenswert.

    Der Antrag wurde von Marc Westerhoff für die CDU-Bezirksfraktion Wattenscheid eingereicht.

  • Volksfest an den Grummer Teichen soll 2026 zum 40. Mal stattfinden

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.01.2026Bezirksvertretung Bochum-MitteEinstimmig nach Beschlussvorschlag

    Die Bezirksvertretung Mitte soll über die Durchführung des traditionellen Volksfests an den Grummer Teichen im Jahr 2026 entscheiden. Für die Veranstaltung am 27. und 28. Juni sind bis zu 49.000 Euro aus bezirklichen Mitteln vorgesehen.

    Jubiläumsveranstaltung geplant

    Das Volksfest an den Grummer Teichen würde 2026 bereits zum 40. Mal stattfinden. Die Bezirksverwaltungsstelle Mitte schlägt der Bezirksvertretung vor, die beliebte Traditionsveranstaltung auch in diesem Jahr wieder als bezirkliche Veranstaltung durchzuführen.

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    Bewährtes Programm mit vielfältigem Angebot

    Der geplante Programmablauf orientiert sich an den erfolgreichen Vorjahren. Geplant ist ein bunter Mix aus Musik und Tanz auf der Bühne. Ein umfangreiches Kinderprogramm mit Kinderschminken, Hüpfburgen und weiteren Attraktionen soll erneut fester Bestandteil der Veranstaltung sein. Zusätzlich sind Gastronomiestände und ein Kunsthandwerkermarkt vorgesehen.

    Kooperation und Organisation

    Die organisatorische Vorbereitung und Erstellung des Programmablaufs soll die Bezirksverwaltungsstelle Mitte in Zusammenarbeit mit der Bezirksbürgermeisterin und dem Kooperationspartner Bochum Marketing GmbH übernehmen.

    Begründung für Fortsetzung der Tradition

    Die Verwaltung begründet den Vorschlag mit der positiven Resonanz und den hohen Besucherzahlen bei den letzten Veranstaltungen. Das Fest trage zur Förderung des gesellschaftlichen Miteinanders, zur Stärkung der lokalen Identität und zur Belebung des Stadtteils bei.

    Die Bezirksvertretung Mitte wird am 22. Januar 2026 über den Vorschlag entscheiden.