Schlagwort: Wattenscheider Chance

  • Wattenscheider Chance fragt nach monatelanger Sperrung der Voedestraße

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    19.05.2026Bezirksvertretung Bochum-WattenscheidDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.

    Die Fraktion Wattenscheider Chance wendet sich mit einer Anfrage an die Stadtverwaltung bezüglich der seit eineinhalb Jahren andauernden Sperrung eines Teilstücks der Voedestraße. Wolfgang Rohmann möchte wissen, wann die Maßnahme beendet wird und warum die Reparatur so lange dauert.

    Sperrung betrifft 50 Meter vor der Kreuzung

    Seit nunmehr eineinhalb Jahren ist ein etwa 50 Meter langes Teilstück der Voedestraße vor der Kreuzung zur Friedrich-Ebert-Straße für den Verkehr und teilweise auch für Fußgänger gesperrt. Wolfgang Rohmann von der Fraktion Wattenscheider Chance hat dazu eine Anfrage an die Stadtverwaltung gerichtet.

    Ratskompass-Newsletter

    Neue Ratsentscheidungen direkt ins Postfach. Kostenlos, werbefrei, jederzeit abbestellbar.

    Jetzt abonnieren

    Drei konkrete Fragen zur langwierigen Maßnahme

    In seiner Anfrage vom 19. Mai 2026 stellt Rohmann drei konkrete Fragen:

    • Wann ist mit einer Beendigung der Maßnahme zu rechnen?
    • Warum dauert die Maßnahme – bei 50 Metern Länge – so lange?
    • Wie können in Zukunft solche unerträglichen Zeitspannen zur Reparatur vermieden werden?

    Die Fraktion bezeichnet die Dauer der Sperrung als „unerträglich“ und fordert Aufklärung über die Gründe für die langwierige Umsetzung der Baumaßnahme.

  • Wattenscheider Chance fragt nach fehlenden Temposchwellen in der Stresemannstraße

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    21.04.2026Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Nach Bauarbeiten zur Kanalsanierung in der Stresemannstraße im Herbst 2025 wurden die dort befindlichen Temposchwellen entfernt und bisher nicht wieder installiert. Die Wattenscheider Chance erkundigt sich nach den Gründen und dem weiteren Vorgehen.

    Temposchwellen nach Bauende nicht ersetzt

    Wolfgang Rohmann von der Wattenscheider Chance hat eine Anfrage an die Stadtverwaltung gerichtet, in der er auf das Fehlen der Temposchwellen in der Stresemannstraße hinweist. Bei der Instandsetzung des Kanals und der Fahrbahndecke im Herbst 2025 seien die verkehrsberuhigenden Maßnahmen entfernt worden, ohne dass sie anschließend wieder installiert wurden.

    Ratskompass-Newsletter

    Neue Ratsentscheidungen direkt ins Postfach. Kostenlos, werbefrei, jederzeit abbestellbar.

    Jetzt abonnieren

    Fünf Fragen an die Verwaltung

    In seiner Anfrage stellt Rohmann der Verwaltung fünf konkrete Fragen:

    • Ist der Verwaltung bekannt, dass die Temposchwellen nicht wieder installiert wurden?
    • Warum erfolgte keine Wiederinstallation nach Ende der Bauphase?
    • Sollen die Temposchwellen wieder installiert werden?
    • Falls nein – aus welchen Gründen nicht?
    • Falls ja – was ist der Grund für die Verzögerung und wann ist mit der Installation zu rechnen?

    Die Anfrage ist auf den 21. April 2026 datiert und betrifft die Verkehrssituation in dem Wattenscheider Straßenabschnitt.

  • UWG und Wattenscheider Chance fordern Grillverbot am Monte Schlacko

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    21.04.2026Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Die UWG-Bezirksfraktion und die Wattenscheider Chance wollen das Grillen in den Grünanlagen am Monte Schlacko komplett verbieten. In einem Änderungsantrag begründen sie dies mit anhaltender Vermüllung, Lärmbelästigung und Schäden an den Grünflächen.

    Antrag zur Änderung der Sicherheitsverordnung

    Die beiden Fraktionen beantragen zur 5. Sitzung der Bezirksvertretung Wattenscheid am 21. April 2026, die Bochumer Sicherheitsverordnung (BOSVO) entsprechend zu ändern. Konkret soll in § 17 Absatz 6 – Anlage 5 – festgeschrieben werden, dass das Grillen in den Grünanlagen des Monte Schlacko gänzlich untersagt wird. Das bestehende Grillverbot für den Stadtgarten soll auf das bezeichnete Gebiet des Monte Schlacko erweitert werden.

    Ratskompass-Newsletter

    Neue Ratsentscheidungen direkt ins Postfach. Kostenlos, werbefrei, jederzeit abbestellbar.

    Jetzt abonnieren

    Probleme durch intensive Grillnutzung

    Als Begründung führen die Antragsteller mehrere anhaltende Probleme auf, die durch die intensive Nutzung des Grüngürtels am Monte Schlacko für Grillfeiern entstehen:

    • Starke Vermüllung durch leere Verpackungen, Plastik- und Essensreste
    • Rauchschwaden und Lärm
    • Beschädigung der Rasenflächen durch Grillkohle
    • Behinderung der Spiel- und Bolzflächen für Kinder
    • Unbegehbarkeit von Gehwegen für Spaziergänger
    • Erschwerte Nutzung der umliegenden Parkflächen
    • Befahren des Monte Schlacko mit Autos zum Be- und Entladen

    Bisherige Maßnahmen erfolglos

    Die Antragsteller verweisen darauf, dass bereits mehrere Gegenmaßnahmen der Bezirksvertretung ergriffen wurden, die jedoch nicht zum gewünschten Erfolg geführt haben. Dazu gehörten das Aufstellen größerer Abfallboxen, Hinweisschilder in mehreren Sprachen und verstärkte Kontrollen. Trotz dieser Bemühungen konnte die unsachgemäße Entsorgung von Grillkohle und die Vermüllung nicht verhindert werden.

    Kostenbelastung für die Allgemeinheit

    Hans-Josef Winkler (Fraktionsvorsitzender UWG) und Wolfgang Rohmann (Bezirksvertreter Wattenscheider Chance) argumentieren, dass der Allgemeinheit nicht noch mehr Kosten aufgebürdet werden können, weil gewisse Bürgerinnen und Bürger stetig gegen die geltenden Regeln verstoßen. Alle Maßnahmen für ein „gedeihliches Miteinander“ aller Nutzer des Monte Schlackos seien letztendlich gescheitert.

    Ein Grillverbot sei daher auszusprechen, da es keine Möglichkeit gebe, die Vermüllung zu verhindern und die Nutzung für alle Bürgerinnen und Bürger sicher zu stellen.

  • Wattenscheider Bezirksfraktionen beantragen Neuwahl für stellvertretende Bezirksbürgermeisterin

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    21.04.2026Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Mehrere Fraktionen der Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid haben einen gemeinsamen Antrag zur Neuwahl der zweiten stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin gestellt. Für den Fall einer erfolgreichen Abwahl des amtierenden Stellvertreters Cedric Sontowski soll Katja Kanthack als Nachfolgerin gewählt werden.

    Parteiübergreifender Antrag

    Den Antrag unterzeichneten Vertreter von fünf verschiedenen politischen Gruppierungen in der Bezirksvertretung Wattenscheid:

    • Thomas Dißelbeck für die SPD-Bezirksfraktion
    • Gerd Kipp für die CDU-Bezirksfraktion
    • Hans-Josef Winkler für die UWG-Bezirksfraktion
    • Ronja Buschmann für die GrünLinks-Bezirksfraktion
    • Wolfgang Rohmann für die Wattenscheider Chance

    Ratskompass-Newsletter

    Neue Ratsentscheidungen direkt ins Postfach. Kostenlos, werbefrei, jederzeit abbestellbar.

    Jetzt abonnieren

    Verknüpfung mit Abwahlverfahren

    Der Antrag steht im direkten Zusammenhang mit einem parallel laufenden Abwahlverfahren gegen den derzeitigen zweiten stellvertretenden Bezirksbürgermeister Cedric Sontowski. Die Antragsteller fordern, dass im Falle einer erfolgreichen Abwahl unverzüglich eine Neuwahl durchgeführt wird.

    Kandidatin vorgeschlagen

    Als Kandidatin für das Amt schlagen die unterzeichnenden Fraktionen und Einzelvertreter Katja Kanthack vor. Die Neuwahl würde das Amt der zweiten stellvertretenden Bezirksbürgermeisterin betreffen.

    Rechtliche Grundlage

    Die Begründung des Antrags verweist auf die konstituierende Sitzung der Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid vom 4. November 2025, in der unter Punkt 1.2 die Anzahl der stellvertretenden Bezirksbürgermeister auf zwei festgelegt wurde.

  • Bezirksvertretung Wattenscheid setzt AfD-Bezirksbürgermeister Sontowski ab

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    21.04.2026Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Ein Antrag von fünf Fraktionen sieht die Abwahl von Cedric Sontowski als stellvertretender Bezirksbürgermeister vor. Als Begründung werden schwerwiegende Vorwürfe innerhalb der AfD Bochum und die Beobachtung durch den Verfassungsschutz angeführt.

    Antrag zur Abwahl eingereicht

    Die Fraktionen SPD, CDU, GrüneLinks, UWG und Wattenscheider Chance haben einen gemeinsamen Antrag zur Abwahl von Cedric Sontowski als stellvertretender Bezirksbürgermeister der Bezirksvertretung Wattenscheid eingereicht. Der Antrag soll in der Sitzung am 21. April 2026 behandelt werden.

    Ratskompass-Newsletter

    Neue Ratsentscheidungen direkt ins Postfach. Kostenlos, werbefrei, jederzeit abbestellbar.

    Jetzt abonnieren

    Begründung der Antragsteller

    Die Antragsteller führen mehrere Gründe für die geplante Abwahl an:

    • Öffentlich bekannt gewordene schwerwiegende Vorwürfe innerhalb der AfD Bochum
    • Innerparteiliche Konflikte in der Partei
    • Zuordnung Sontowskis zu einem vom Verfassungsschutz beobachteten Parteispektrum

    Nach Darstellung der Fraktionen haben diese Umstände das Ansehen und die Handlungsfähigkeit der Bezirksvertretung Wattenscheid erheblich beeinträchtigt. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen würden eine repräsentative Vertretung durch Sontowski ablehnen.

    Schutz der demokratischen Integrität

    Die Antragsteller betonen, dass die Abwahl nicht aus parteipolitischen Gründen erfolge, sondern zum Schutz der Funktionsfähigkeit, Glaubwürdigkeit und demokratischen Integrität der Bezirksvertretung Wattenscheid. Das für die Aufgaben als stellvertretender Bezirksbürgermeister erforderliche Vertrauen sei nicht mehr gegeben.

    Der Antrag trägt die Unterschriften von Vertretern aller beteiligten Fraktionen und wurde am 16. April 2026 eingereicht.

  • Verkehrsprobleme in Wattenscheid: Anfrage zu Umgehungsverkehr durch Kreisverkehr-Sperrung

    Deborah Steffens fragt in der Bezirksvertretung Wattenscheid nach Lösungen für verstärkten Durchgangsverkehr auf der Centrumstraße/Elbingerstraße. Grund ist die umbaubedingte Sperrung des Kreisverkehrs an der Hansastraße.

    Umleitung führt zu Verkehrsproblemen

    Die umbaubedingte Sperrung des Kreisverkehrs an der Hansastraße in Wattenscheid sorgt für deutlich mehr Verkehr auf der Kreuzung Centrumstraße/Elbingerstraße. Das berichtet das beratende Mitglied Deborah Steffens in einer Anfrage an die Bezirksvertretung Wattenscheid.

    Ratskompass-Newsletter

    Neue Ratsentscheidungen direkt ins Postfach. Kostenlos, werbefrei, jederzeit abbestellbar.

    Jetzt abonnieren

    Bauliche Verkehrsberuhigung wird beschädigt

    Besonders problematisch ist die Situation kurz vor dem Fleischereibetrieb Thiers. Dort ist die Durchfahrbreite der Straße seit Jahren stark reduziert, um die Befahrung von LKWs zu verhindern. In den letzten Wochen seien die baulichen Breitebeschränkungen immer wieder angefahren worden, berichtet Steffens. Zudem gebe es insbesondere nachts einen erheblichen Durchgangsverkehr.

    Kartendaten: © OpenStreetMap

    Verwaltung soll Lösungsvorschläge erarbeiten

    Steffens fragt, ob die Situation der Verwaltung bekannt ist und bittet um das Erarbeiten von Lösungsvorschlägen. Sie möchte außerdem, dass die Antwort auch der Bezirksvertretung Mitte zur Verfügung gestellt wird.

    Die Anfrage wird in der Sitzung der Bezirksvertretung Wattenscheid am 4. November 2025 behandelt.

  • Bezirksvertretung Wattenscheid stockt Zuschuss für Adventsmarkt um 500 Euro auf

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    09.12.2025Bezirksvertretung Bochum-WattenscheidDie Beratung der Vorlage wird zurückgestellt.

    Die Bezirksvertretung Wattenscheid bewilligt einen zusätzlichen Zuschuss von 500 Euro für den „Adventsmarkt der Möglichkeiten“. Das Geld soll gestiegene Kosten und neue Nachhaltigkeitsmaßnahmen kompensieren.

    Umstellung auf umweltfreundliche Verpackungen

    Der Wattenscheider „Adventsmarkt der Möglichkeiten“ auf der Kirchenburg rund um die Propsteikirche St. Gertrud führt in diesem Jahr neue Umweltstandards ein. Gemeinsam mit den Ausstellern sollen ausschließlich ökologisch abbaubare Verpackungen für Speisen und Getränke verwendet werden. Diese umweltfreundlichen Maßnahmen verursachen zusätzliche Kosten.

    Ratskompass-Newsletter

    Neue Ratsentscheidungen direkt ins Postfach. Kostenlos, werbefrei, jederzeit abbestellbar.

    Jetzt abonnieren

    Bewährte Veranstaltung mit hoher Attraktivität

    Der Antrag würdigt den Adventsmarkt als „atmosphärisch einen der schönsten Weihnachtsmärkte im Ruhrgebiet“. Die Veranstaltungen der vergangenen Jahre waren stets sehr gut besucht. Zahlreiche engagierte Einrichtungen, Verbände und Vereine aus Wattenscheid und Umgebung zeigen jedes Jahr großes Interesse an einer Teilnahme.

    Fraktionsübergreifende Unterstützung

    Den Antrag stellten gemeinsam Vertreter von fünf verschiedenen Fraktionen: Josef Winkler (UWG-Fraktion), Wolfgang Rohmann (Wattenscheider Chance), Gerd Kipp (CDU-Fraktion), Oliver Buschmann (Bündnis 90/Die Grünen-Fraktion) und Kai Menningmann (Die Linke). Der einmalige Zuschuss wird gegen Vorlage von Rechnungen und Kostennachweisen ausgezahlt.

  • Wattenscheider Chance fordert Maßnahmen gegen PKW-Durchfahrt auf Radweg am RS1

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    03.03.2026Bezirksvertretung Bochum-WattenscheidDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.

    Die Fraktion Wattenscheider Chance macht auf ein Sicherheitsproblem am Radschnellweg RS1 aufmerksam: PKW nutzen den Radweg an der Arenbergstraße regelmäßig als Abkürzung und gefährden dabei Radfahrer.

    Regelmäßige Missachtung der Radwege-Beschilderung

    Wolfgang Rohmann von der Wattenscheider Chance berichtet in seiner Anfrage vom 3. März 2026, dass mehrere Anwohner beobachtet haben, wie Autofahrer den Radweg, der auf Höhe der Arenbergstraße den Radschnellweg RS1 kreuzt, als Durchfahrt nutzen. Die Fahrzeuge kommen sowohl von Günnigfeld als auch von der Steinhausstraße und missachten dabei die eindeutige Beschilderung als Radweg.

    Ratskompass-Newsletter

    Neue Ratsentscheidungen direkt ins Postfach. Kostenlos, werbefrei, jederzeit abbestellbar.

    Jetzt abonnieren

    Vier konkrete Fragen an die Verwaltung

    In seiner Anfrage stellt Rohmann vier spezifische Fragen an die Stadtverwaltung:

    1. Ob das Problem der Verwaltung bereits bekannt ist
    2. Ob durch bauliche Maßnahmen wie Poller Abhilfe geschaffen werden kann
    3. Welche alternativen Lösungen die Verwaltung sieht, falls Poller nicht möglich sind
    4. Wann mit einer Lösung zu rechnen ist, da die Situation eine Gefahr für den Verkehr auf der Steinhausstraße und dem RS1 darstellt

    Sicherheitsrisiko für Radfahrer

    Die Fraktion betont die Dringlichkeit des Problems, da das Durchfahren von PKW sowohl für Radfahrer auf dem RS1 als auch für den regulären Verkehr auf der Steinhausstraße ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellt. Das beigefügte Foto zeigt die betroffene Stelle mit der entsprechenden Radweg-Beschilderung.

  • Wattenscheider Chance fragt nach verwahrlosen Grundstücken an der Blücherstraße

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    03.03.2026Bezirksvertretung Bochum-WattenscheidDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.

    Die politische Gruppierung Wattenscheider Chance wendet sich mit einer Anfrage an die Stadt Bochum wegen drei vernachlässigter städtischer Grundstücke an der Blücherstraße kurz vor der Gewerbestraße. Die Flurstücke weisen einen starken Pflegenotstand auf.

    Konkrete Grundstücke im Fokus

    Wolfgang Rohmann von der Wattenscheider Chance thematisiert in seiner Anfrage vom 2. März 2026 den Zustand der Flurstücke 69, 79 und 81 in der Gemarkung Günnigfeld. Die städtischen Grundstücke befinden sich am abgebundenen Ende der Blücherstraße kurz vor der Kreuzung mit der Gewerbestraße und sind laut der Anfrage in einem verwahrlosten Zustand.

    Ratskompass-Newsletter

    Neue Ratsentscheidungen direkt ins Postfach. Kostenlos, werbefrei, jederzeit abbestellbar.

    Jetzt abonnieren

    Vier zentrale Fragen an die Verwaltung

    Die Anfrage umfasst vier konkrete Punkte: Zunächst möchte Rohmann wissen, welche Nutzung für die „sehr eigenwillig geschnittenen Grundstücke“ vorgesehen ist. Weiterhin fragt er nach der Häufigkeit des Rückschnitts der Brombeeren auf den Flächen.

    Sicherheitsbedenken und Verkaufsmöglichkeiten

    Ein besonderer Fokus liegt auf möglichen Gefahren für Spaziergänger, da das Gelände nicht umzäunt ist und durch den Pflegenotstand Risiken entstehen könnten. Abschließend erkundigt sich die Wattenscheider Chance, ob die Stadt einen Verkauf der Grundstücke – beispielsweise an die Besitzer angrenzender Grundstücke – in Erwägung zieht.

    Die beigefügten Fotos dokumentieren den aktuellen Zustand der Flächen mit überwucherten Bereichen und vernachlässigter Pflege.

  • Schlechter Straßenzustand in Wattenscheid: Anfrage zu Schlaglöchern im Stadtgartenring

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Dr. Rolf Heyer fragt in der Bezirksvertretung Wattenscheid nach dem desolaten Zustand der Fahrbahnen im Bereich Stadtgartenring und Parkstraße. Neue Schlaglöcher entstehen fast täglich und machen das Radfahren zu einer Herausforderung.

    Die Straßenverhältnisse im Wattenscheider Stadtgartenring und in der Parkstraße bereiten einem Bezirksvertreter große Sorgen. Dr. Rolf Heyer hat eine Anfrage an die Verwaltung gerichtet, in der er auf die sich rapide verschlechternde Situation aufmerksam macht.

    Täglich neue Schäden

    Besonders betroffen ist der Bereich zwischen Hüller Straße/Am Beisenkamp und Stresemannstraße sowie die Stresemannstraße bis zur Markusstraße. Laut Heyer verschlechtert sich der Straßenzustand „fast von Tag zu Tag“. Allein in der 24. und zu Beginn der 25. Kalenderwoche 2021 seien mehrere neue oder erheblich vergrößerte Schlaglöcher entstanden.

    Ratskompass-Newsletter

    Neue Ratsentscheidungen direkt ins Postfach. Kostenlos, werbefrei, jederzeit abbestellbar.

    Jetzt abonnieren

    Vergleich mit berühmtem Radrennen

    Die Situation für Radfahrer beschreibt der Bezirksvertreter drastisch: Das Fahrradfahren in diesem Bereich sei „wie ein Stück Paris-Roubaix hinter sich zu bringen“ – ein Verweis auf das berühmte französische Radrennen, das für seine schwierigen Kopfsteinpflaster-Passagen bekannt ist.

    Drei konkrete Fragen

    In seiner Anfrage stellt Dr. Heyer drei konkrete Fragen an die Verwaltung:
    1. Ist der Verwaltung dieser Zustand bekannt?
    2. Wann ist beabsichtigt, die schlimmsten Schlaglöcher zumindest zu flicken?
    3. Für wann steht die Sanierung der Fahrbahnen in diesem Bereich an?

    Die Anfrage wurde für die Sitzung der Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid am 22. Juni 2021 eingereicht.