CDU hinterfragt Aufwand für Änderung von Parkzeiten in Außenbezirken

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Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
06.11.2025RatDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.

Die Ratsfraktion fordert von der Verwaltung Auskunft über Kosten und Umsetzungsdauer bei einer möglichen Anpassung der Höchstparkdauer in bewirtschafteten Bereichen.

In einer Anfrage zur Ratssitzung am 6. November 2025 greift die CDU-Fraktion Beschwerden von Bürgerinnen und Bürgern über zu kurze Parkzeiten auf. Als Beispiel nennt Ratsmitglied Christian Haardt das Kirchviertel in Wiemelhausen, wo die Höchstparkzeit auf eine Stunde begrenzt ist.

Zeitlimit für Gastronomie und Arztbesuche zu knapp

Während diese Regelung für Einkäufe ausreiche, sei sie bei Restaurantbesuchen oder Arztterminen „ausgesprochen knapp“, heißt es in der Begründung. Bei der Parkraumbewirtschaftung in den Außenbezirken müssten unterschiedliche Interessen berücksichtigt werden – sowohl die Steuerung des knappen Parkraums als auch die Bedürfnisse von Nutzern und örtlichen Geschäften.

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Drei konkrete Fragen an die Verwaltung

Um Bürgeranregungen angemessen nachgehen zu können, will die Fraktion zunächst den Umstellungsaufwand klären. Sie fragt:

  • Wie schnell könnte eine Änderung der Höchstparkdauer umgesetzt werden?
  • Welche Kosten wären damit verbunden?
  • Welche Gremienbeschlüsse wären für eine reine Zeitanpassung ohne sonstige Änderungen erforderlich?

Unterlagen

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