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SPD fragt nach Zukunft der Brücken entlang der Glückauf-Bahn

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Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
17.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Mittenoch nicht beraten

Die SPD-Fraktion im Bezirk Mitte möchte wissen, wie nicht mehr für den Bahnverkehr genutzte Brückenbauwerke entlang der Glückauf-Bahn künftig verwendet werden können. Besonders interessiert die Sozialdemokraten eine mögliche Nutzung für Fußgänger und Radfahrer.

Die Glückauf-Bahn (Regionalbahn 46) verbindet Gelsenkirchen, Herne und Bochum und bedient dabei die Bahnhöfe Riemke, Hamme, West und den Hauptbahnhof. Wie aus der Vorlage zum „Grundsatzbeschluss Alleestraße“ hervorgeht, werden jedoch nicht mehr alle Brückenbauwerke entlang der Strecke zwischen Hauptbahnhof und der Stadtgrenze zu Herne für den Bahnverkehr benötigt.

Drei konkrete Fragen an die Verwaltung

Die SPD-Bezirksfraktion hat für die Sitzung der Bezirksvertretung am 17. Juni 2021 drei spezifische Fragen formuliert: Zunächst möchten die Sozialdemokraten wissen, welche Brückenbauwerke und Gleisanlagen entlang der Bahnlinie nicht mehr für den Bahnverkehr genutzt werden.

Darüber hinaus interessiert sich die Fraktion für alternative Nutzungsmöglichkeiten, die von der Verwaltung für die nicht mehr genutzten Brücken und Gleisanlagen geprüft wurden oder werden.

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Fokus auf Fuß- und Radverkehr

Besonders im Fokus steht die Frage, ob eine Reaktivierung der Brücken für den Fuß- und Radverkehr in Nord-Süd-Richtung möglich ist. Die SPD bezieht sich dabei auf das Verkehrsgutachten für den Bereich Hamme-Hofstede-Hordel, das unter Punkt 7.1.1 und mit Abbildung 42 entsprechende Vorschläge macht. Falls eine solche Reaktivierung nicht möglich sein sollte, möchte die Fraktion die Gründe dafür erfahren.

Die SPD bittet um eine schriftliche Beantwortung ihrer Anfrage.

Unterlagen

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