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SPD fragt nach Zukunft des Stadtteilmanagements in Werne und Langendreer-Alter Bahnhof

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Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
16.12.2025Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und SozialesDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.

Die SPD-Ratsfraktion will von der Verwaltung wissen, wie es mit der Stadtteilarbeit im Osten der Stadt nach dem Auslaufen der integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepte weitergeht.

Martina Hoppe hat für die Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales am 16. Dezember 2025 eine Anfrage eingereicht. Darin erkundigt sich die Fraktion nach den konkreten Mitteln für das Stadtteilmanagement in Werne und Langendreer-Alter Bahnhof (WLAB) ab 2026.

Bezirksvertretung stellt 40.000 Euro bereit

Die SPD setzt nach eigenen Angaben auf eine Verstetigung der gewachsenen Stadtteilarbeit. Die Bezirksvertretung Ost hat bereits aus ihrem eigenen Budget 40.000 Euro für das Stadtteilmanagement im Jahr 2026 zur Verfügung gestellt. Die Verwaltung hatte angekündigt, den Gremien bis zum Frühjahr 2026 eine überarbeitete Konzeption für die Verstetigung der Stadtteilarbeit vorzulegen.

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Zwei zentrale Fragen an die Verwaltung

Die Fraktion möchte konkret wissen, in welcher Höhe insgesamt Mittel für das Stadtteilmanagement ab 2026 bereitstehen. Darüber hinaus fragt sie nach den geplanten Aktivitäten, der Einbindung der Akteurinnen und Akteure vor Ort sowie dem Starttermin für die Umsetzung.

Unterlagen

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