Schlagwort: Bushaltestelle

  • Verwaltung leitet Bushaltestellen-Anfrage an Straßen.NRW weiter

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    20.01.2026Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und InfrastrukturDie Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

    Die Stadt kann nicht selbst über den barrierefreien Ausbau der Bushaltestelle Stockumer Straße entscheiden. Die Hörder Straße liegt in der Zuständigkeit des Landesbetriebs Straßen.NRW, an den die Anfrage der Stadtgestalter weitergeleitet wird.

    Sicherheitsprobleme an provisorischer Haltestelle

    Die Partei „Die Stadtgestalter“ hatte in der Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Infrastruktur am 18. September 2025 auf die problematische Situation an der Bushaltestelle Stockumer Straße hingewiesen. In Fahrtrichtung Witten müssen Fahrgäste derzeit auf eine Wiese aussteigen, da die Busse nur auf einem provisorisch angelegten Asphaltstreifen halten. Bei schlechtem Wetter wird der Bereich matschig und rutschig.

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    Gefährliche Querungssituation

    Besonders problematisch ist laut der Anfrage, dass auf dieser Straßenseite kein Gehweg vorhanden ist. Fahrgäste müssen daher zwingend die stark befahrene Hörder Straße queren, um weiterzukommen. Dies stelle insbesondere für ältere Menschen, Menschen mit Behinderung und Kinder eine erhebliche Gefahr dar.

    Zuständigkeit liegt beim Land

    In ihrer Antwort erklärt die Stadtverwaltung, dass die Hörder Straße im betroffenen Bereich nicht der Stadt gehört, sondern in der Zuständigkeit des Landesbetriebs Straßen.NRW liegt. Die Verwaltung wird die Anfrage nach dem barrierefreien Ausbau der Haltestelle und einer sicheren Fußgängerquerung weiterleiten.

    Der zuständige Ausschuss soll über die Antwort von Straßen.NRW informiert werden, sobald diese vorliegt. Die Behandlung der Verwaltungsantwort ist für die Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur am 20. Januar 2026 vorgesehen.

  • Neue Bushaltestelle am Gesundheitscampus soll eingerichtet werden

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    20.01.2026Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und InfrastrukturEinstimmig nach Beschlussvorschlag

    Die Verwaltung empfiehlt die Einrichtung einer zusätzlichen Bushaltestelle an der Straße Gesundheitscampus. Nach jahrelangen Prüfungen wurde nun eine barrierefreie Lösung im Bereich der Universitätsstraße gefunden.

    Anregung nach Gemeindeordnung

    Eine Anregung und Beschwerde gemäß § 24 der Gemeindeordnung NRW fordert die Einrichtung einer neuen Bushaltestelle am Gesundheitscampus. Die vorgeschlagene Haltestelle soll zwischen dem Kreisverkehr an der Max-Imdahl-Straße und der Kreuzung mit der Straße „Gesundheitscampus-Süd“ am Eingang der Stadtbahnstation entstehen.

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    Langjährige Prüfung führt zum Erfolg

    Die Verwaltung hatte bereits seit 2022 auf Wunsch des Bezirks eine zusätzliche Haltestelle gemeinsam mit BOGESTRA und Polizei im Rahmen der AG Haltestelle geprüft. Zunächst erwies sich die Umsetzung vor Ort als nicht zeitnah realistisch, wie der Bezirksvertretung Süd mit der Vorlage Nr. 2022 3359 mitgeteilt wurde.

    Barrierefreie Lösung gefunden

    Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten verlor die Verwaltung das Projekt im Rahmen der Verbesserungen im öffentlichen Personennahverkehr nicht aus den Augen. Bei der Einrichtung regelmäßiger Haltestellen im Abstand von 300 bis 400 Metern blieb der Gesundheitscampus weiterhin im Fokus.

    Weitere Prüfungen und Ortstermine der AG Haltestelle 2024 ergaben schließlich eine praktikable Lösung: Im Bereich des Brückenbauwerkes der Universitätsstraße auf der Max-Imdahl-Straße kann eine zusätzliche Haltestelle direkt barrierefrei geplant werden.

    Zeitnahe Umsetzung geplant

    Die Planung wird zeitnah abgeschlossen. Nach einem Beschluss im Bezirk und Fachausschuss kann der Ausbau ausgeschrieben werden. Der Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur wird am 20. Januar 2026 über die Vorlage entscheiden.

  • Bushaltestelle „Klüsener Straße“ wird barrierefrei ausgebaut

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    03.03.2026Bezirksvertretung Bochum-NordEinstimmig nach Beschlussvorschlag
    25.03.2026Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und Infrastrukturnoch nicht beraten

    Das Tiefbauamt plant den niederflurgerechten Umbau der Bushaltestelle „Klüsener Straße“ in Gerthe. Die Maßnahme kostet rund 50.000 Euro und soll 2026 realisiert werden.

    Barrierefreier Zugang für alle Fahrgäste

    Die Bushaltestelle „Klüsener Straße“ im Stadtteil Gerthe steht auf Platz 33 der städtischen Prioritätenliste für den barrierefreien Ausbau von Bushaltestellen. Die von der Buslinie 353 angefahrene Haltestelle entspricht derzeit nicht dem üblichen Standard: Steig 1 in Fahrtrichtung Kirchharpener Straße ist noch nicht niederflurgerecht ausgebaut und verfügt über keine taktilen Leiteinrichtungen für Sehbehinderte. Steig 2 in Richtung Innenstadt wurde bereits modernisiert.

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    Umbau nach BOGESTRA-Standard

    Der Ausbau erfolgt entsprechend dem von der BOGESTRA vorgegebenen Standard für sehbehindertengerechte Haltestellen. Steig 1 wird geringfügig in Fahrtrichtung verschoben, um auf der gesamten Länge die erforderliche Breite von 2,5 Metern zu erreichen. Im Zuge der Umgestaltung sind auch Anpassungen im angrenzenden Gehwegbereich nötig. Zusätzlich erhält die Haltestelle einen Fahrgastunterstand.

    Vollständige Landesförderung erwartet

    Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf etwa 50.000 Euro. Die Finanzierung erfolgt nach dem Öffentlichen Personennahverkehrsgesetz NRW, die Haltestelle ist für den Förderkatalog 2025 angemeldet. Die Stadt rechnet mit einer Förderquote von 100 Prozent der förderfähigen Kosten.

    Beratung in den Gremien

    Die Bezirksvertretung Nord wird am 3. März 2026 zu der Planung angehört. Die finale Entscheidung trifft der Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur in seiner Sitzung am 25. März 2026.

  • CDU fragt nach Verkehrssicherheit an Natorper Bushaltestelle

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    04.03.2026Bezirksvertretung Bochum-SüdwestDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.

    Die CDU-Fraktion der Bezirksvertretung Südwest will wissen, ob Traffic-Poller an der Bushaltestelle Natorper Straße installiert werden können. Hintergrund sind Berichte über gefährdete Schulkinder aufgrund der Fahrbahnverengung.

    Sicherheitsprobleme durch Verkehrssituation

    In einer Anfrage vom 7. Februar 2026 schildern Marco Schindler und Karin Reitermeyer von der CDU-Fraktion die problematische Verkehrssituation an der Bushaltestelle Natorper Straße, gegenüber der Hausnummer 52. Aufgrund der Fahrbahnverengung würden Autos aus Richtung Neulingstraße oft mit überhöhter Geschwindigkeit auf den Bürgersteig ausweichen.

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    Gefahr für Schulkinder gemeldet

    Nach Angaben der Fraktionsvertreter haben Schulleiterin Patricia Tiemann sowie Eltern von mehrfachen Beinaheunfällen berichtet, bei denen Kinder auf ihrem Heimweg gefährdet worden seien. Die CDU-Fraktion möchte von der Verwaltung erfahren, welche Maßnahmen die Stadt für realisierbar hält.

    Anfrage nach Alternativen und Umsetzungszeit

    Die Politiker fragen konkret, ob es Alternativen zur Installation von Verkehrspollern gibt und wie schnell eine Lösung zur Sicherung der Schulwegsituation erarbeitet werden kann.

  • CDU-Fraktion fragt nach Umsetzung der Barrierefreiheit an Bushaltestelle „Im Zugfeld“

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    05.03.2026Bezirksvertretung Bochum-Mitte(S. auch Protokollierung „Vor Eintritt in die Tagesordnung“) Die Anfrage wird schriftlich beantwortet.

    Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Bochum-Mitte erkundigt sich nach dem aktuellen Stand der Umsetzung einer bereits beschlossenen Anregung zur besseren Erreichbarkeit des Bussteigs 1 an der Haltestelle „Im Zugfeld“ für mobilitätseingeschränkte Menschen.

    Hintergrund der Anfrage

    Die Bezirksvertretung Bochum-Mitte hatte in ihrer Sitzung am 14. September 2023 einstimmig eine Anregung zur Optimierung der Erreichbarkeit des Bussteigs 1 der Haltestelle „Im Zugfeld“ beschlossen. Die Maßnahme sieht vor, dass zur besseren Erreichbarkeit für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen die Bordsteine an beiden Seiten der Hüller-Bach-Straße abgesenkt werden, um die notwendige Querung der Straße zu erleichtern. Dabei soll der Baumbestand unbedingt gewahrt werden.

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    Kenntnisnahme durch Fachausschuss

    Die entsprechende Mitteilung der Verwaltung (Nr. 20232501) wurde bereits vom Ausschuss für Mobilität und Infrastruktur in der Sitzung vom 18. Oktober 2023 zur Kenntnis genommen.

    Konkrete Fragen der CDU-Fraktion

    In ihrer Anfrage für die 4. Sitzung der Bezirksvertretung am 5. März 2026 möchte die CDU-Fraktion wissen, ob eine Umsetzung der Anregung vorgesehen ist. Falls ja, wird nach dem konkreten Zeitraum gefragt. Falls nein, interessieren sich die Kommunalpolitiker für die Gründe der Nichtumsetzung.

    Die Anfrage wurde von der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Astrid Gisevius unterzeichnet.