Die Linke fordert beidseitige Radwegfreigabe an der Universitätsstraße

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Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
20.01.2026Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und InfrastrukturDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.

Die Linksfraktion im Rat stellt eine Anfrage zur Verbesserung der Radverkehrssicherheit im Bereich des Polizeipräsidiums. Radfahrende sehen sich dort beim Seitenwechsel zur A448-Auffahrt gefährlichen Situationen ausgesetzt.

Die Universitätsstraße als zentrale Verbindung zwischen Innenstadt und Ruhr-Universität steht im Fokus einer Anfrage der Linksfraktion für die erste Sitzung des Ausschusses Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur am 20. Januar 2026. Ratsmitglied Dr. Sonja Knobbe macht auf Sicherheitsprobleme für Radfahrende aufmerksam.

Radverkehr deutlich gestiegen

Mit der Fertigstellung neuer Studierendenwohnheime im Bereich des Polizeipräsidiums hat der Radverkehr in diesem Abschnitt deutlich zugenommen. Problematisch ist die aktuelle Verkehrsführung für Radfahrende, die stadteinwärts fahren möchten: Sie müssen die Straßenseite wechseln, was besonders im Bereich der Autobahnauffahrt zur A448 gefährlich ist.

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Gefährliche Situationen täglich

Die Linksfraktion beschreibt die Situation als „hochproblematisch“, da eine sichere Verkehrsführung für den Seitenwechsel faktisch nicht gegeben sei. Aufgrund der Überlastung der Kreuzung und des hohen Abbiegeverkehrs zur Autobahn entstehen täglich gefährliche Situationen für Radfahrende.

Vier konkrete Fragen an die Verwaltung

Die Anfrage umfasst vier spezifische Fragen: Zunächst soll geklärt werden, ob eine technische und rechtliche Freigabe des bestehenden Radwegs auf der westlichen Seite für beide Fahrtrichtungen zwischen Wasserstraße und den neuen Wohnheimen möglich ist. Weiterhin fordert die Fraktion eine Bewertung der aktuellen Situation und Auskunft über notwendige bauliche oder markierungstechnische Maßnahmen für eine sichere Zweirichtungsführung.

Falls eine Zweirichtungsfreigabe nicht möglich sein sollte, fragt die Linksfraktion nach einer alternativen Freigabe des Bürgersteigs für den Radverkehr.

Unterlagen

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