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Satirepartei fordert „Tiny Home Panzer“ als Lösung für Wohnungsnot und Verkehrsprobleme

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Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
18.12.2025RatDie Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

Die PARTEI hat im Stadtrat eine Anfrage zur Errichtung einer Panzerteststrecke in der Innenstadt gestellt – die Verwaltung verweist knapp auf fehlende Zuständigkeit.

In einer Anfrage zur Ratssitzung am 18. Dezember 2025 schlägt Ratsherr Arnim Backs von der Satirepartei Die PARTEI vor, die Stadt solle auf den Rüstungskonzern Rheinmetall und den Wohnungsriesen Vonovia zugehen. Beide Unternehmen sollten gemeinsam eine Teststrecke für sogenannte „Tiny Home Panzer“ in zentraler Innenstadtlage errichten und rund 20 Fahrzeuge für eine Pilotphase bereitstellen.

„Kompakt & Wohnlich, Flexibel & Beweglich, Sicher & Geschützt“

Die Begründung der Anfrage nimmt satirisch Bezug auf aktuelle Problemlagen: unbezahlbares Wohnen, steigende Obdachlosenzahlen, verstopfte Straßen durch Baustellen sowie Sicherheitsprobleme durch Auto- und Motorradposer im Bermudadreieck. Die in Dorsten entwickelte Idee der „Tiny Home Panzer“ löse gleich drei Kernthemen auf einen Schlag – Wohnen, Mobilität und Sicherheit.

Nach erfolgreicher Pilotierung sehe man Potenzial für bis zu 2.000 Plätze, so Backs weiter. Als zusätzlichen „Funfact“ regt er an, am Bunker unter dem Springer-Platz gleich live zu testen, „ob der überhaupt hält, bevor der Russe kommt“.

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Verwaltung antwortet einsilbig

Die Stellungnahme der Stadtverwaltung fällt denkbar kurz aus: Die Anfrage beziehe sich auf militärische beziehungsweise Rüstungsangelegenheiten. Diese fielen in den Zuständigkeitsbereich des Bundes und nicht in kommunale Verantwortung.

Unterlagen

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