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Bezirksvertretung Bochum-Ost fördert Holocaust-Bildungsarbeit an Schulen

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Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
04.03.2026Bezirksvertretung Bochum-OstMehrheitlich nach Ergänzung des Beschlussvorschlages
Enthaltungen: 0
Dagegen: 4 (AfD)
Dafür: 14 (SPD, Grüne, CDU, Linke)

Die Bezirksvertretung Bochum-Ost plant, drei Schulen im Stadtbezirk mit insgesamt 4.680 Euro bei der Durchführung von Workshops mit dem Verein ZWEITZEUGEN e.V. zu unterstützen. Die Mittel sollen der Demokratieförderung und Aufklärung über den Holocaust dienen.

ZWEITZEUGEN-Workshops für drei Schulen

Am 4. März 2026 entscheidet die Bezirksvertretung Bochum-Ost über die Förderung von Holocaust-Bildungsworkshops an drei Schulen im Stadtbezirk. Profitieren sollen das Lessing-Gymnasium (1.296 Euro), die Willy-Brandt-Gesamtschule (2.574 Euro) und die Nelson-Mandela-Schule (810 Euro).

Der Verein ZWEITZEUGEN e.V. führt die Workshops durch und ermutigt junge Menschen, durch das Weitergeben von Geschichten Holocaust-Überlebender selbst zu „Zweitzeugen“ zu werden. Ziel ist es, sich gegen Antisemitismus und andere Diskriminierungsformen einzusetzen.

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Konkrete Veranstaltungen geplant

Die Willy-Brandt-Gesamtschule plant einen Projekttag und sechs Grundeinheiten, das Lessing-Gymnasium vier Grundeinheiten und die Nelson-Mandela-Schule zwei Grundeinheiten. Ursprünglich hatte die Nelson-Mandela-Schule drei Grundeinheiten beantragt, jedoch kann der Verein aus Kapazitätsgründen nur zwei anbieten.

Finanzierung aus Demokratie-Fördermitteln

Die Bezirksvertretung hatte bereits im September 2024 beschlossen, für 2026 wieder 5.000 Euro für Projekte zur Stärkung der Demokratie bereitzustellen. Von diesen Mitteln wurden bereits 1.000 Euro vergeben, weitere Anträge über je 500 Euro liegen vor. Sollten diese bewilligt werden, müssten zusätzliche 1.680 Euro aus dem „Demokratietopf“ zur Verfügung gestellt werden.

Fahrtkosten werden von der Bezirksvertretung nicht übernommen. Die Abwicklung der Förderung übernimmt die Bezirksverwaltungsstelle Ost.

Unterlagen

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