Beratungsfolge
| Datum | Gremium | Ergebnis |
|---|---|---|
| 11.02.2026 | Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales | Die Anfrage ist mündlich beantwortet worden. |
Die Linksfraktion im Rat hinterfragt die geplante Ablehnung von Förderanträgen der Vereine pro familia und Bosangani e.V. und schlägt alternative Finanzierungswege vor.
Die Fraktion „Die Linke im Rat“ hat eine Anfrage zur zweiten Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales gestellt. Hintergrund ist die Beschlussvorlage 20260180, mit der die Förderanträge von pro familia und Bosangani e.V. abgelehnt werden sollen.
Kritik an geplanten Ablehnungen
Die Linksfraktion sieht die geplanten Ablehnungen kritisch und sucht nach alternativen Lösungen für die Finanzierung der beiden Vereine. In ihrer Anfrage vom 10. Februar 2026 wendet sich Gabriele Fuchs an die Ausschussvorsitzende Svenja Striebeck.
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Jetzt abonnierenAlternative Finanzierungswege vorgeschlagen
Die Fraktion stellt zwei konkrete Fragen: Zum einen möchte sie wissen, ob die beantragten Zuschüsse für pro familia aus anderen Haushaltsmitteln des Sozialetats aufgebracht werden können. Zum anderen erkundigt sie sich, ob der Zuschuss für Bosangani e.V. über eine Förderung des Integrationsbüros übernommen werden könnte.
Die Anfrage wird in der Sitzung des Ausschusses für Arbeit, Gesundheit und Soziales am 11. Februar 2026 behandelt.
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