Beratungsfolge
| Datum | Gremium | Ergebnis |
|---|---|---|
| 04.11.2025 | Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid | noch nicht beraten |
SPD, CDU, Grüne und UWG: Freie Bürger haben sich auf einen gemeinsamen Änderungsantrag zur Struktur der Bezirksvertretung Wattenscheid geeinigt. Die Fraktionen wollen an der bewährten Regelung mit zwei Stellvertretern festhalten.
Die vier Fraktionen beantragen, die Zahl der ehrenamtlichen stellvertretenden Bezirksbürgermeister für die Wahlperiode 2025 bis 2030 auf zwei festzulegen. Damit reagieren sie auf eine Beschlussvorlage der Verwaltung vom 21. Oktober, die das entsprechende Feld zunächst offengelassen hatte.
Bewährte Praxis soll fortgesetzt werden
In der Begründung verweisen die Antragsteller auf die positiven Erfahrungen der vergangenen Wahlperiode. Die Struktur mit zwei Stellvertretern habe eine ausgewogene Aufgabenverteilung ermöglicht und für eine faire Arbeitsbelastung innerhalb des Teams gesorgt. Auch die repräsentativen und organisatorischen Aufgaben seien effizient wahrgenommen worden.
Ratskompass-Newsletter
Neue Ratsentscheidungen direkt ins Postfach. Kostenlos, werbefrei, jederzeit abbestellbar.
Jetzt abonnierenBreite politische Unterstützung
Der fraktionsübergreifende Charakter des Antrags ist bemerkenswert: Mit SPD, CDU, Grünen und der UWG: Freie Bürger stehen vier verschiedene politische Gruppierungen hinter dem Vorschlag. Die Fraktionsvorsitzenden Thomas Dißelbeck (SPD), Gerd Kipp (CDU), Ronja Buschmann (Grüne) und Hans-Josef Winkler (UWG: Freie Bürger) haben den Antrag gemeinsam unterzeichnet.
Die Beibehaltung des Modells trage zur Kontinuität, Verlässlichkeit und Arbeitsfähigkeit der Bezirksvertretung bei, heißt es in dem Dokument.
Schreibe einen Kommentar