Nach der Kommunalwahl 2025 muss der Naturschutzbeirat bei der unteren Naturschutzbehörde neu besetzt werden. Der Rat soll am 18. Dezember 16 ordentliche und 16 stellvertretende Mitglieder aus verschiedenen Umwelt- und…
Die Stadt Bochum passt ihr Straßenverzeichnis für die Straßenreinigung grundlegend an. Die 43. Änderungssatzung umfasst Neuaufnahmen, Umstufungen und Löschungen in allen Stadtbezirken. Der Rat soll am 18. Dezember über die…
Die Energie und Wasserversorgung Mittleres Ruhrgebiet (ewmr) rechnet mit einer Stilllegung des Kohlekraftwerks Trianel Lünen bereits 2032 statt wie ursprünglich vorgesehen 2038. Das geht aus der Antwort der Verwaltung auf…
Die Verwaltung hat auf eine FDP-Anfrage zu Brandspuren am neuen Steg im Teich des Stadtgartens Wattenscheid geantwortet. Der Verursacher konnte nicht ermittelt werden, aber die Reparatur ist bereits beauftragt.
Die Gemeindewerke Schermbeck planen eine 20-Prozent-Beteiligung an der neu zu gründenden Windenergie Overbeck GmbH & Co. KG. Da die Gelsenwasser AG über Beteiligungsketten mit den Städten Bochum und Dortmund verbunden…
Die Verwaltung will mit einem neuen Bebauungsplan die Grundlage für ein 73 Hektar großes Naturschutzgebiet zwischen Campus und Ruhr schaffen. Dafür sollen Teile bestehender Universitätspläne aufgehoben werden.
Das Umwelt- und Grünflächenamt informiert über geplante Baumfällmaßnahmen im öffentlichen Raum für das Winterhalbjahr 2025/2026. Insgesamt müssen 552 Bäume sowie umfangreiche Durchforstungsarbeiten im Stadtwald durchgeführt werden.
Die SPD- und Grünen-Fraktionen im Rat fordern die Verwaltung auf, den Landschaftsplan für Bochum grundlegend zu überarbeiten. Die beiden Teilpläne aus den 1980er Jahren sollen den aktuellen rechtlichen Anforderungen angepasst…
Für den Bau einer gewerblichen Halle mit Büros an der Dietrich-Benking-Straße 88 werden fünf geschützte Bäume gefällt. Als Ausgleich entstehen 25 neue Ersatzpflanzungen.
Die Stadtverwaltung empfiehlt dem Ausschuss für Sicherheit, Umwelt und Nachhaltigkeit, eine Bürgeranregung zum weitreichenden Verbot von Pyrotechnik für Privatpersonen abzulehnen. Als Begründung führt sie rechtliche Hürden und Vollzugsprobleme an.