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CDU fragt nach Alternativen für Lückenschluss der Lothringentrasse

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Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
20.01.2026Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und InfrastrukturDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.

Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt hinterfragt die geplante Routenführung für den Lückenschluss der Lothringentrasse im Bereich Dietrich-Benking-Straße. In einer Anfrage an den Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur fordert sie einen Variantenvergleich und kritisiert die vorgeschlagene Linienführung als topographisch und verkehrlich nicht optimal.

Kritik an aktueller Planungsroute

Die CDU-Fraktion bezieht sich in ihrer Anfrage vom 16. Januar 2026 auf Medienberichte der WAZ vom September 2025, wonach die Stadt den Lückenschluss der Lothringentrasse eigenständig umsetzen will, nachdem der Regionalverband Ruhr (RVR) seine Beteiligung zurückgezogen hat. Mehrere Anwohner und Verkehrsplanungsexperten hätten jedoch Bedenken gegen die vorgeschlagene Linienführung geäußert.

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Forderung nach Prüfung alternativer Routen

In ihrer sechsteiligen Anfrage will die CDU-Fraktion unter anderem wissen, ob alternative Routenführungen geprüft wurden und wie diese aussehen. Besonders interessiert sie sich für eine vom Bürger vorgeschlagene alternative Verbindung über Hiltroper Straße, Steiger-Stein-Straße zum REWE-Markt. Diese könnte nach Ansicht der CDU geringere Steigungen und eine bessere Vernetzung bieten.

Sicherheits- und Steigungsaspekte im Fokus

Die Fraktion fordert detaillierte Informationen zu Steigungsprofilen und Sicherheitsbewertungen der verschiedenen Routenvarianten. Dabei sollen Aspekte wie Querungen, Sichtweiten und die Unfalllage berücksichtigt werden. Ein Variantenvergleich schaffe Transparenz und trage dazu bei, Fördermittel effizient einzusetzen.

Rolle des Regionalverbands Ruhr geklärt werden

Darüber hinaus will die CDU-Fraktion die Zuständigkeit und Beteiligung des RVR an der Maßnahme geklärt wissen, insbesondere bezüglich früherer Planungen, Finanzierungsverantwortung und Förderfähigkeit. Auch die bessere Anbindung für Fußgänger, Radfahrer und mobilitätseingeschränkte Personen an bestehende Nahversorgungs- und Wohnbereiche steht im Fokus der Anfrage.

Die Antworten sollen in der Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur am 20. Januar 2026 gegeben werden.

Unterlagen

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