Beratungsfolge
| Datum | Gremium | Ergebnis |
|---|---|---|
| 20.11.2025 | Rat | noch nicht beraten |
Die Stadt entsendet elf Vertreterinnen und Vertreter in die Genossenschaftsversammlung für die Amtsperiode 2026 bis 2031. Die Wahl steht auf der Tagesordnung der Ratssitzung am 20. November.
Die Emschergenossenschaft bittet ihre Mitglieder, bis Ende November die neuen Delegierten zu benennen. Die Amtszeit der bisherigen Vertreter endet mit der konstituierenden Sitzung der neu gebildeten Genossenschaftsversammlung im März 2026.
Zehn Direktdelegierte plus eine Stimme für die Stimmgruppe
Aufgrund ihrer Beitragseinheiten kann die Stadt zehn Direktdelegierte sowie eine weitere Person für die Stimmgruppe „Städte und Gemeinden“ entsenden. Als erste Delegierte steht bereits Birgit Muéll fest, die zum 1. Januar 2026 die Leitung des Tiefbauamtes übernimmt. Sie wird auf Vorschlag des Oberbürgermeisters gemäß Gemeindeordnung NRW benannt.
Die übrigen neun Plätze sind noch offen und werden vom Rat besetzt. In der aktuellen Amtsperiode vertreten neben der bisherigen Tiefbauamtsleiterin Susanne Düwel acht Ratsmitglieder verschiedener Fraktionen die Stadt in dem Gremium.
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Jetzt abonnierenStrenge Regeln für die Entsendung
Das Emschergenossenschaftsgesetz setzt enge Grenzen für die Auswahl der Delegierten. So dürfen nicht mehr Verwaltungsvertreter als Ratsmitglieder entsandt werden. Mindestens die Hälfte aller kommunalen Delegierten muss einem Rat oder Kreistag angehören. Sachkundige Bürger und Bezirksvertreter sind von der Entsendung ausgeschlossen.
Das Stimmrecht ist persönlich und nicht übertragbar. Bei vorzeitigem Ausscheiden – etwa durch Abwahl, Amtsniederlegung oder Verlust der Voraussetzungen – muss eine Ersatzwahl erfolgen.
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