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SPD fragt nach Lösungen für Parkprobleme am Postkutschenweg

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Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
20.01.2026Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und InfrastrukturDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.

Die SPD-Ratsfraktion fordert Maßnahmen gegen das wilde Parken in der Anwohnerstraße Postkutschenweg in Altenbochum. Externe Parker, oft Kunden des nahegelegenen Einzelhandels, blockieren regelmäßig Hauszugänge und Garageneinfahrten.

Probleme durch wildes Parken

Der Postkutschenweg in Altenbochum ist eine schmale Anwohnerstraße, die als Seitenstraße der Wittener Straße in direkter Nachbarschaft zu einem größeren Lebensmitteleinzelhandel liegt. Anwohner berichten wiederholt von erheblichen Parkproblemen durch wildes Parken von meist externen Fahrzeugen, häufig von Besuchern des nahegelegenen Einzelhandels.

Konkret werden Hauszugänge, Fußwegeverbindungen, Zufahrten zu privaten Garagen und Stellplätzen sowie das anliegende Trafohaus zugeparkt. Besonders problematisch ist das Zuparken des Trafohauses, wodurch Lieferfahrzeuge bei Warenanlieferungen über die vielbefahrene Wittener Straße rückwärtsfahren müssen, um die Warenannahme zu erreichen.

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Verwaltung sieht keinen Handlungsbedarf

Nach Angaben der SPD-Fraktion erklärte die Verwaltung auf eine erste Rückfrage, ein Mitarbeiter habe sich die Situation bereits angesehen und es gäbe keinen Handlungsbedarf. Die Parkprobleme für die Anwohner bestehen jedoch nach wie vor. Einige Anwohner haben bereits eigenständig Poller auf ihren privaten Grundstücken angebracht.

SPD fordert konkrete Lösungen

In ihrer Anfrage für die Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur am 20. Januar 2026 stellt die SPD-Ratsfraktion zwei konkrete Fragen:

1. Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung, die de facto bestehenden Parkprobleme zu entschärfen?

2. Können kleinere Maßnahmen dazu beitragen, das unerwünschte Parken auf bestimmten Flächen einzudämmen, wie beispielsweise Markierungen, Schraffierungen, Abpollerungen oder Anpflanzungen?

Die Anfrage ist von Simone Gottschlich gestellt und wird mit Fotos vom Oktober 2025 dokumentiert, die das Ausmaß der Parkprobleme verdeutlichen.

Unterlagen

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