Schlagwort: Resolution

  • Linke und Die PARTEI fordern Wiedereinführung der Vermögensteuer

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    07.05.2026Ratnoch nicht beraten

    Die Fraktion „Die Linke im Rat“ und der Einzelmandatsträger der PARTEI haben eine Resolution zur Wiedereinführung einer rechtssicheren Vermögensteuer eingebracht. Sie sehen darin einen Weg, die kommunalen Finanzen für anstehende Transformationsaufgaben zu stärken.

    Finanzielle Ausstattung der Kommunen nicht auskömmlich

    Die Antragsteller stellen fest, dass die finanzielle Ausstattung der Kommunen zur Bewältigung anstehender Transformationsaufgaben derzeit nicht auskömmlich ist. Als Beispiele für diese Aufgaben nennen sie:

    • Klimaschutz
    • Wärmeplanung
    • Sanierung der Infrastruktur
    • Soziale Daseinsvorsorge

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    Appell an Bund und Land

    Der Rat soll nach dem Willen der Antragsteller an die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag sowie die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen appellieren, die gesetzlichen Voraussetzungen für die Wiedereinführung einer rechtssicheren Vermögensteuer zu schaffen.

    Übermittlung an Abgeordnete und Städtetag

    Die Verwaltung soll beauftragt werden, den Beschluss an die örtlichen Bundestags- und Landtagsabgeordneten sowie an den Deutschen Städtetag zu übermitteln.

    Die Resolution wurde von Wiebke Köllner und Horst Hohmeier für die Fraktion „Die Linke im Rat“ sowie von Arnim Backs als Einzelmandatsträger der PARTEI unterzeichnet.

  • Interfraktionelle Resolution fordert Schutz vor Leerfahrt-Kosten im Rettungsdienst

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    19.03.2026Ratnoch nicht beraten

    CDU, SPD, Grüne und FDP-UWG sprechen sich gemeinsam gegen eine finanzielle Belastung von Bürgern für rettungsdienstliche Leerfahrten aus. Die Ratsfraktionen fordern Bund, Land und Krankenkassen zu einer einheitlichen Regelung auf.

    Leerfahrten als Teil erfolgreicher Rettungsarbeit

    Der Stadtrat zeigt sich besorgt über die anhaltenden Unklarheiten bei der Finanzierung von sogenannten „Leerfahrten“ im Rettungsdienst. Wie die Fraktionen in ihrer gemeinsamen Resolution betonen, handele es sich dabei in vielen Fällen nicht um „Fehlfahrten“, sondern um Ausdruck erfolgreicher rettungsdienstlicher Arbeit. Dies sei etwa dann der Fall, wenn Patienten vor Ort medizinisch versorgt werden können und ein Transport ins Krankenhaus nicht erforderlich ist.

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    Schutz vor finanzieller Belastung

    Die Resolution macht deutlich, dass Menschen in akuten Notlagen nicht befürchten müssten, für das Anfordern von Hilfe finanziell belastet zu werden. In einem solidarischen Gesundheitssystem sei es Aufgabe der Gemeinschaft, die Kosten einer notwendigen Notfallversorgung zu tragen. Bis zu einer eindeutigen gesetzlichen Regelung dürften den Betroffenen möglichst keine Gebühren oder Kostenbescheide entstehen.

    Forderungen an Bund, Land und Krankenkassen

    Der Rat fordert Land und Krankenkassen auf, konstruktiv an einer tragfähigen Lösung mitzuwirken und ihrer Verantwortung für eine verlässliche Notfallversorgung gerecht zu werden. Gleichzeitig wird die Bundesregierung aufgerufen, zeitnah eine bundeseinheitliche Regelung zu schaffen, die die Leistungspflicht der Krankenkassen für Rettungsdiensteinsätze – einschließlich notwendiger Leerfahrten – eindeutig und rechtssicher festschreibt.

    Die Resolution wird in der Ratssitzung am 19. März 2026 behandelt und ist von Vertretern aller vier Fraktionen unterzeichnet worden.

  • Bezirksvertretung Bochum-Süd verabschiedet Resolution zum Holocaust-Gedenktag

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    27.01.2026Bezirksvertretung Bochum-SüdMehrheitlich nach Beschlussvorschlag
    Enthaltungen: 3 (CDU, AfD)
    Dagegen: 0Dafür 14 (SPD, Grüne/Bündnis 90, Die Linke, FDP)

    Die Bezirksvertretung Bochum-Süd hat anlässlich des Internationalen Holocaust-Gedenktags am 27. Januar eine Resolution verabschiedet, in der sie sich zur historischen Verantwortung bekennt und gegen jede Form von Antisemitismus, Rassismus und Geschichtsrevisionismus positioniert.

    Die Resolution wurde von den Fraktionen Die Linke, SPD und Bündnis 90/Die Grünen gemeinsam eingebracht und würdigt den 27. Januar als Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee. Auschwitz steht dabei als Synonym für den „Zivilisationsbruch“ und den industriell organisierten Massenmord an Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, politischen Gegnern, Menschen mit Behinderungen, queeren Menschen und weiteren Verfolgten des faschistischen Regimes.

    Bekenntnis zu wehrhafter Demokratie

    In der Resolution bekennt sich die Bezirksvertretung Bochum-Süd zum Prinzip der wehrhaften Demokratie und erkennt an, dass sich die Demokratie gegen Bestrebungen verteidigen muss, die darauf abzielen, Grund- und Menschenrechte zu relativieren oder demokratische Institutionen zu delegitimieren – „auch wenn diese Bestrebungen im Gewand demokratischer Verfahren auftreten.“

    Die Bezirksvertretung verpflichtet sich, im Rahmen ihrer Zuständigkeiten jeder Form von Antisemitismus, Rassismus, Nationalismus, völkischem Denken, Sozialdarwinismus und Geschichtsrevisionismus entschieden entgegenzutreten. Gleichzeitig bekennt sie sich zu Bochum als einer „offenen, vielfältigen und solidarischen Stadt“.

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    Aktuelle politische Entwicklungen als Anlass

    Die Begründung der Resolution verweist auf die „besondere Dringlichkeit“ der Erinnerungsverpflichtung angesichts aktueller politischer Entwicklungen. In vielen Staaten erstarkten autoritäre und völkische Ideologien, die demokratische Institutionen gezielt angreifen und Menschenrechte relativieren. Auch in Deutschland würden rassistische, antisemitische und demokratiefeindliche Positionen „zunehmend offen vertreten, strategisch organisiert und in den politischen Raum getragen.“

    Kommunale Verantwortung betont

    Besonders betont wird in der Resolution die Verantwortung der kommunalen Ebene. Demokratie verwirkliche sich nicht allein auf nationaler Ebene, sondern im konkreten politischen Handeln vor Ort. Öffentliche Institutionen seien verpflichtet, die Werte des Grundgesetzes nicht nur formal zu wahren, sondern aktiv zu verteidigen. „Politische Neutralität gegenüber menschenfeindlichen, demokratieverachtenden oder autoritären Positionen widerspricht diesem Auftrag.“

    Die Resolution versteht sich als „klares politisches Zeichen für Erinnerung statt Vergessen, für Menschlichkeit statt Ausgrenzung und für eine Demokratie, die wehrhaft bleibt, weil sie aus ihrer Geschichte gelernt hat.“

  • Demokratische Fraktionen fordern Rücktritt des stellvertretenden Bezirksbürgermeisters in Wattenscheid

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    03.03.2026Bezirksvertretung Bochum-WattenscheidMehrheitlich nach Beschlussvorschlag
    Enthaltungen: 0
    Dagegen: 4
    Dafür: 13

    Die demokratischen Fraktionen der Bezirksvertretung Wattenscheid haben sich in einer gemeinsamen Resolution vom stellvertretenden Bezirksbürgermeister Cedric Sontowski (AfD) distanziert und seinen sofortigen Rücktritt gefordert. Hintergrund sind öffentlich bekannt gewordene Vorwürfe im Zusammenhang mit einem Vorfall auf einer Weihnachtsfeier.

    Fraktionsübergreifende Resolution

    SPD, CDU, UWG: Freie Bürger und Bündnis 90/Die Grünen haben sich zu dem ungewöhnlichen Schritt einer gemeinsamen Resolution entschlossen. In dem an Bezirksbürgermeister Holger Dünnebacke gerichteten Schreiben vom 12. Februar 2026 begründen die Fraktionen ihre Forderung mit nachhaltig beschädigtem Vertrauen in die Person des Amtsinhabers.

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    Besondere Maßstäbe für repräsentative Ämter

    Die Fraktionen betonen, dass für repräsentative Ämter in der kommunalen Selbstverwaltung besondere Maßstäbe gelten. Stellvertretende Bezirksbürgermeister vertreten den Stadtbezirk nach außen, nehmen repräsentative Aufgaben wahr und stehen symbolisch für demokratische Kultur, respektvollen Umgang sowie die Werte des Gemeinwesens.

    Schutz der Institution im Vordergrund

    Die Aufforderung zum Rücktritt erfolge ausdrücklich nicht aus parteipolitischen Gründen, sondern aus Verantwortung gegenüber der Institution der Bezirksvertretung, ihren demokratischen Grundsätzen und der politischen Kultur in Wattenscheid. Das Ansehen der Bezirksvertretung und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger dürfe keinen weiteren Schaden nehmen.

    Weitere Schritte angedroht

    Sollte der stellvertretende Bezirksbürgermeister der Aufforderung nicht nachkommen, behalten sich die demokratischen Fraktionen weitere parlamentarische Schritte vor. Konkrete Details zu möglichen Maßnahmen wurden in der Resolution nicht genannt.

  • AfD-Fraktion bringt Resolution zum demokratischen Grundkonsens ein

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    20.01.2026Bezirksvertretung Bochum-NordMehrheitlich gegen Beschlussvorschlag
    Enthaltungen: 0
    Dagegen: 14
    Dafür: 5

    Die AfD-Bezirksfraktion Nord hat einen Antrag für eine Resolution eingereicht, mit der sich die Bezirksvertretung zu demokratischen Grundwerten und gegen Extremismus jeglicher Couleur bekennen soll. Das Papier soll als Leitlinie für die kommenden fünf Jahre dienen.

    Der Fraktionsvorsitzende Sebastian Südekum richtet den Antrag an Bezirksbürgermeister Heinrich Donner mit der Bitte, das Dokument vor Eintritt in die Tagesordnung der Sitzung am 20. Januar 2026 zu behandeln.

    Sechs Punkte gegen Extremismus

    Die Resolution mit dem Titel „Bochumer Bekenntnis zum demokratischen Grundkonsens“ umfasst sechs zentrale Punkte. Darin verpflichtet sich die Bezirksvertretung, sich gegen „alle extremistischen Strömungen rechter, linker, islamistischer oder sonstiger Art“ einzusetzen.

    Als extremistisch definiert das Papier Bestrebungen, die politische Veränderungen durch gezielte Gesetzesverstöße, militantes Auftreten oder sogenannte „Cancel Culture“ erreichen wollen. Ebenso werden Bewegungen genannt, die den demokratischen Rechtsstaat durch andere Systeme ersetzen möchten.

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    Ablehnung von Gewalt und Antisemitismus

    Die Bezirksvertretung soll sich zudem klar zum staatlichen Gewaltmonopol bekennen und jegliche Form politischer Gewalt verurteilen. Weiterhin fordert die Resolution den Verzicht auf Sympathiebekundungen mit extremistischen Akteuren sowie auf deren direkte oder indirekte Unterstützung.

    Abschließend enthält der Antrag eine deutliche Verurteilung von Antisemitismus – unabhängig davon, ob dieser von rechts, links oder aus dem islamistischen Milieu stammt.

  • AfD-Fraktion bringt Resolution für „demokratischen Grundkonsens“ in Bezirksvertretung Ost ein

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    03.12.2025Bezirksvertretung Bochum-OstMehrheitlich gegen Beschlussvorschlag
    Enthaltungen: 0
    Dagegen: 13 (SPD, Grüne, CDU, Linke)
    Dafür: 4 (AfD)

    Die AfD-Fraktion fordert die Bezirksvertretung Ost auf, sich mit einer sechsteiligen Resolution gegen Extremismus jeder Couleur zu positionieren. Der Antrag soll in der Sitzung am 3. Dezember behandelt werden.

    Das von Fraktionsvorsitzender Xenia Müller unterzeichnete Dokument trägt den Titel „Bochumer Bekenntnis zum demokratischen Grundkonsens“ und soll als „Leitlinie des politischen Handelns in den nächsten fünf Jahren“ dienen.

    Sechs Punkte gegen Extremismus

    Die Resolution umfasst sechs zentrale Forderungen. Die Bezirksvertretung solle sich demnach gegen „alle extremistischen Strömungen rechter, linker, islamistischer oder sonstiger Art“ einsetzen. Der Text definiert Extremismus unter anderem als Bestrebungen, die durch „gezielte Missachtung von Gesetzen“ oder „militantes, Gewalttätigkeit ausstrahlendes Auftreten“ politische Veränderungen erreichen wollen.

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    Kritik an „Cancel Culture“

    Bemerkenswert ist die Einordnung sogenannter „Strafaktionen“ bei Ausübung grundgesetzlich garantierter Freiheitsrechte – im Antrag als „Cancel Culture“ bezeichnet – als Form des Extremismus.

    Bekenntnis zum staatlichen Gewaltmonopol

    Weitere Punkte der Resolution fordern ein klares Bekenntnis zum staatlichen Gewaltmonopol, den Verzicht auf Sympathiebekundungen mit extremistischen Organisationen sowie eine deutliche Verurteilung von Antisemitismus „egal ob von rechts, von links oder aus dem islamistischen Milieu“.

    Die Bezirksvertretung wird zudem aufgefordert, Bürger zur kritischen Auseinandersetzung mit „radikalen Bewegungen aller Richtungen“ anzuhalten – insbesondere mit Blick auf eine mögliche „Unterwanderung demokratischer Strukturen“.

  • AfD-Fraktion bringt Resolution zum demokratischen Grundkonsens in den Rat ein

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    06.11.2025RatMehrheitlich gegen Beschlussvorschlag
    Enthaltungen: 0
    dagegen: 78 (SPD,CDU,Grüne,Linke,UWG:FB,StG/V,FDP,BSW,Backs, OB)
    dafür: 14 (AfD)

    Die AfD-Fraktion hat einen Antrag für eine Resolution eingereicht, die als Leitlinie für das politische Handeln in der kommenden Legislaturperiode dienen soll. Der Stadtrat soll sich damit gegen Extremismus jeder Couleur positionieren.

    Der Fraktionsvorsitzende Ulrich Fuchs wandte sich mit dem Antrag an Oberbürgermeister Jörg Lukat. Die Resolution soll bereits vor Eintritt in die Tagesordnung der Ratssitzung am 6. November behandelt werden.

    Bekenntnis zu Grundwerten gefordert

    Das „Bochumer Bekenntnis zum demokratischen Grundkonsens“ verpflichtet die Ratsmitglieder, ihre politische Arbeit an den Grundwerten der Verfassung auszurichten. Besonders betont werden die Grundrechte als Abwehrrechte gegen staatliche Macht sowie die parlamentarischen Mitwirkungsrechte aller gewählten Vertreter.

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    Definition von Extremismus

    Die Resolution definiert Extremismus in zwei Dimensionen: Zum einen als Versuch, politische Veränderungen durch Missachtung von Gesetzen, militantes Auftreten oder sogenannte „Cancel Culture“ zu erreichen. Zum anderen als Bestrebungen, den demokratischen Rechtsstaat durch ein System zu ersetzen, das Bürgerrechte einschränkt oder die Menschenwürde nicht achtet.

    Sechs konkrete Feststellungen

    Der Rat soll sich gegen extremistische Strömungen rechter, linker und islamistischer Art positionieren. Weitere Punkte umfassen die Anerkennung des staatlichen Gewaltmonopols, den Verzicht auf Sympathiebekundungen mit extremistischen Akteuren sowie die Verurteilung jeglichen Antisemitismus.

  • Bezirksvertretung Ost verabschiedet Resolution zur Stärkung der Demokratie

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    12.11.2025Bezirksvertretung Bochum-OstEinstimmig nach Beschlussvorschlag bei 4 Enthaltungen (AfD)

    Die Fraktionen von SPD, Grünen, CDU und Linken haben bei der konstituierenden Sitzung am 12. November 2025 ein gemeinsames Bekenntnis zum Grundgesetz und gegen Extremismus beschlossen.

    Die Resolution mit dem Titel „Gemeinsam Demokratie stärken – Politik für den Bochumer Osten“ umfasst fünf Kernpunkte und markiert den Auftakt der neuen Wahlperiode im Stadtbezirk.

    Klare Positionierung gegen Diskriminierung

    In dem gemeinsamen Papier bekennen sich die demokratischen Fraktionen zur Menschenwürde und zum Gleichheitsgrundsatz. Sie stellen sich ausdrücklich gegen Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und Queerfeindlichkeit. Zudem erklären sie ihre Solidarität mit allen von rechtsextremer Gewalt betroffenen Menschen.

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    Warnung vor Feinden der Demokratie

    Die Bezirksvertretung kündigt an, nicht hinzunehmen, dass Personen und Gruppen, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnen, unter Berufung auf verfassungsrechtlich garantierte Freiheiten den Rechtsstaat angreifen.

    Erinnerungsarbeit und bürgerschaftliches Engagement

    Das Gremium würdigt das Engagement der Bürgerinnen und Bürger für die Demokratie. Die Bezirksvertretung unterstützt dieses Engagement durch die Verleihung der Carl-von-Ossietzky-Plakette sowie die Bereitstellung von Mitteln in einem sogenannten „Demokratietopf“. Besonders die Erinnerungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen soll weiter gefördert werden.

    Respektvoller Umgang im Gremium

    Die unterzeichnenden Fraktionen verpflichten sich zu einem respektvollen Umgang untereinander und zur Einhaltung parlamentarischer Verfahren. Populismus und Hetze erteilen sie eine klare Absage.