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Verkehrssicherheit am Übergang Voßkuhlstraße/Surkenstraße soll verbessert werden

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Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
25.02.2026Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und InfrastrukturEinstimmig nach Beschlussvorschlag

SPD, CDU und Grüne beantragen gemeinsam die Prüfung von Maßnahmen zur Verkehrssicherheit am Straßenübergang Voßkuhlstraße/Surkenstraße. Hintergrund ist ein Beschluss der Bezirksvertretung Süd, die dort Zebrastreifen vorgeschlagen hatte.

Die drei Ratsfraktionen haben einen gemeinsamen Antrag für die Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur am 25. Februar 2026 eingereicht. Darin beauftragen sie die Verwaltung, Maßnahmen zur Verkehrssicherheit am Straßenübergang zu prüfen.

Bezirksvertretung Süd hatte Zebrastreifen vorgeschlagen

Der Antrag greift eine Initiative der Bezirksvertretung Süd auf, die bereits am 30. September 2025 Zebrastreifen im Bereich Voßkuhlstraße/Surkenstraße vorgeschlagen hatte. Die Bezirksvertretung begründete ihren Vorschlag damit, dass an dieser Stelle unter anderem Schülerinnen und Schüler zur Gräfin-Imma-Schule unterwegs sind, teilweise im Rahmen eines Laufbusses, oder auch zum Kinder- und Jugendfreizeithaus JUST.

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Zebrastreifen zunächst prüfen, andere Maßnahmen möglich

Die Ratsfraktionen von SPD, CDU und Grünen schlagen vor, zunächst die Installation von Zebrastreifen zu prüfen. Falls erforderlich, könnten aber auch andere Möglichkeiten zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Betracht gezogen werden. Die Vorschläge der Verwaltung sollen dem Ausschuss nach Beratung in der Bezirksvertretung Süd vorgelegt werden.

Den Antrag unterzeichnet haben Christian Kalisch für die SPD, Dr. Stefan Jox für die CDU-Ratsfraktion und Sebastian Pewny für die Grünen.

Unterlagen

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