Beratungsfolge
| Datum | Gremium | Ergebnis |
|---|---|---|
| 21.04.2026 | Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid | noch nicht beraten |
Die Stadtverwaltung sieht keine konkreten Stellen auf der Steeler Straße in Wattenscheid, wo Temposchwellen installiert werden sollten. Die Straße gilt als unauffällig, weshalb keine kausale Dringlichkeit für Verkehrsberuhigungsmaßnahmen bestehe.
Die Antwort des Tiefbauamts auf eine erneute Anfrage der „Wattenscheider Chance“ fällt deutlich aus: Obwohl Fahrbahnschwellen grundsätzlich kurz- bis mittelfristig eingebaut werden könnten, sieht die Verwaltung keinen Bedarf dafür auf der Steeler Straße.
Straße gilt als verkehrstechnisch unauffällig
Bereits in einer vorherigen Antwort vom Mai 2025 hatte die Verwaltung darauf hingewiesen, dass die Steeler Straße sowohl von der Straßenverkehrsbehörde und Polizei als auch von der Verwaltung selbst als unauffällig eingestuft wird. Aus diesem Grund können keine konkreten Stellen für die Installation von Temposchwellen benannt werden.
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Zur Frage nach den Kosten teilte das Tiefbauamt mit, dass die Anschaffung und Installation einer Fahrbahnschwelle zwischen 2.000 und 3.000 Euro pro Stück kosten würde. Als Beispiel verwies die Verwaltung auf bereits installierte Schwellen in der Stresemannstraße.
Die Anfrage der Wattenscheider Fraktion erfolgte vor dem Hintergrund, dass konsumtive Mittel für solche Maßnahmen derzeit nicht zur Verfügung stehen, wie die Verwaltung bereits zuvor mitgeteilt hatte.
Beratung in der Bezirksvertretung
Die Antwort wird in der Sitzung der Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid am 21. April 2026 zur Kenntnisnahme behandelt.
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