Beratungsfolge
| Datum | Gremium | Ergebnis |
|---|---|---|
| 20.01.2026 | Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur | noch nicht beraten |
Die Ratsgruppe STADTGESTALTER/Volt möchte das geplante Zebrastreifen-Projekt an Kerkwege und Kortumstraße durch die Einrichtung einer Fußgängerzone ersetzen. Der Änderungsantrag sieht vor, sowohl den Kerkwege als auch die Brüderstraße für den Durchgangsverkehr zu sperren.
Antrag für erweiterte Verkehrsberuhigung
Dr. Volker Steude, Sprecher der Ratsgruppe STADTGESTALTER/Volt, hat für die Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur am 20. Januar 2026 einen Änderungsantrag eingereicht. Dieser bezieht sich auf den ursprünglich geplanten Zebrastreifen an der Kreuzung Kerkwege/Kortumstraße.
Der Antrag sieht vor, den ursprünglichen Beschlusstext vollständig zu ersetzen. Statt der Installation eines Zebrastreifens soll eine umfassendere Lösung umgesetzt werden.
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Jetzt abonnierenFußgängerzone mit Ausnahmen geplant
Konkret beantragt die Ratsgruppe die Einrichtung einer Fußgängerzone für die Straßen Kerkwege und Brüderstraße. Diese soll durch das Verkehrszeichen 242.1 gemäß der Straßenverkehrsordnung ausgewiesen werden.
Die geplante Fußgängerzone würde jedoch nicht vollständig für den Verkehr gesperrt. Vorgesehen sind Ausnahmen für Anlieger-, Rad- und Lieferverkehr. Die Umsetzung mit den entsprechenden Verkehrszeichen soll nach dem Willen der Antragsteller unverzüglich erfolgen.
Begründung wird mündlich nachgereicht
Eine schriftliche Begründung für den weitreichenden Änderungsantrag liegt dem Dokument nicht bei. Dr. Steude kündigt an, die Begründung in der Ausschusssitzung mündlich zu präsentieren.
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