Beratungsfolge
| Datum | Gremium | Ergebnis |
|---|---|---|
| 19.03.2026 | Rat | noch nicht beraten |
Die Stadtratsfraktion Volt fordert die Einstellung von 100.000 Euro für die Planung eines Tiny-House-Quartiers im Stadtteil Goldhamme. Der Änderungsantrag soll in der Ratssitzung am 19. März 2026 behandelt werden.
Planungskosten im Wirtschaftsplan 2026
Mit einem Änderungsantrag zur 5. Ratssitzung am 19. März 2026 möchte die Fraktion Volt erreichen, dass im Erfolgsplan der VBW Bauen und Wohnen GmbH 100.000 Euro für entsprechende Planungskosten eines Tiny-House-Quartiers bereitgestellt werden. Als möglicher Standort wird der Stadtteil Goldhamme genannt.
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Jetzt abonnierenLangfristige Investitionsplanung gefordert
Der Antrag geht über die reine Mittelbereitstellung hinaus: Die kommunale Wohnungsgesellschaft VBW soll für die Wirtschaftspläne ab 2027 eine aktualisierte Investitionsplanung erarbeiten, die sowohl die Entwicklung eines Tiny-House-Quartiers als auch einen möglicherweise notwendigen Grundstückskauf umfasst.
Bebauungsplan-Verfahren eingeschlossen
Falls erforderlich, soll die VBW bei der Verwaltung einen Antrag auf einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan oder eine entsprechende Bebauungsplanänderung stellen. Die Antragsteller Dr. Volker Steude, Stefanie Beckmann und Nadja Zein-Draeger haben angekündigt, die Begründung mündlich in der Ratssitzung zu erläutern.
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