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Smarte Bänke in Wattenscheid: Umstellung wegen Vandalismus geplant

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Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
03.03.2026Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

Aufgrund wiederholter Vandalismus-Schäden sollen die smarten Bänke in Bochum-Wattenscheid an besser geschützte Standorte verlegt werden. Die Stadt hat über ein Bürgerbeteiligungsverfahren neue Standorte ermittelt – zwei Sportvereine erfüllen die Kriterien.

Probleme mit den aktuellen Standorten

Vor zweieinhalb Jahren installierte die Stadt zwölf smarte Bänke im Stadtgebiet – zwei pro Bezirk. Die mit Solartechnik betriebenen Bänke bieten Ladefunktionen für E-Bikes und Smartphones, kostenloses WLAN, LED-Beleuchtung und Wetterstationen.

Die Erfahrung zeigt jedoch: An mehreren Standorten sind die Bänke anfällig für Vandalismus. Graffiti, Diebstahl von Komponenten und technische Beschädigungen verursachten nicht nur hohe Kosten, sondern schränkten auch die Nutzung ein. Zwei Bänke wurden so schwer beschädigt, dass eine Reparatur einer Neuanschaffung gleichkäme – diese Standorte werden rückgebaut.

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Neue Kriterien für Standorte

Für die Umstellung definierte die Verwaltung klare Kriterien: Die neuen Standorte sollen umzäunt und nachts verschlossen sein, grundsätzlich öffentlich zugänglich bleiben und einen erkennbaren Mehrwert bieten. Über die Bürgerbeteiligungsplattform bochum-mitgestalten.de konnten Vorschläge eingereicht werden.

Zwei geeignete Standorte in Wattenscheid

Für den Bezirk Wattenscheid wurden vier Vorschläge geprüft. Zwei erfüllen die Kriterien und werden als neue Standorte vorgesehen:

Der VfB Günnigfeld 1911/26 e.V. soll eine Bank auf seinem neuen Vereinsgelände erhalten. Diese würde sowohl Vereinsmitgliedern als auch Nutzern des anliegenden Radschnellwegs zugutekommen. Zwölf Bürger unterstützten diesen Vorschlag online.

Beim TV Wattenscheid Leichtathletik e.V. am Olympiastützpunkt würde die Bank Sportlern, Seminarteilnehmern, Internatsbewohnern und Besuchern dienen.

Zwei weitere Vorschläge – Conny’s Büdchen und der Storchenpark – wurden als ungeeignet eingestuft, da sie entweder nicht öffentlich genug zugänglich sind oder keine ausreichende Sicherheit bieten.

Beratung in der Bezirksvertretung

Die Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid wird am 3. März 2026 über die geplante Umstellung informiert. Die Maßnahme erfolgte in Abstimmung mit Bezirksbürgermeister Dünnebacke und den Fraktionsvorsitzenden.

Unterlagen

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