Beratungsfolge
| Datum | Gremium | Ergebnis |
|---|---|---|
| 04.03.2026 | Bezirksvertretung Bochum-Ost | Die Anfrage wird schriftlich beantwortet. |
Die SPD-Bezirksfraktion Bochum-Ost will von der Verwaltung wissen, welche Fortschritte bei der Umsetzung des Nahmobilitätskonzepts WLAB für den Stadtteil Werne erzielt wurden. Das Konzept zur Stärkung des Fuß- und Radverkehrs wurde im Februar 2024 vorgestellt.
Konzept sieht umfangreiche Verbesserungen vor
Das „Nahmobilitätskonzept WLAB“ wurde am 28. Februar 2024 der Bezirksvertretung Bochum-Ost zur Kenntnis gegeben. Das externe Gutachten enthält zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Mobilität für Fußgänger und Radfahrer im Stadtteil Werne. Die Vorschläge wurden mehrfach mit der Bürgerschaft beraten.
Zu den konkreten Maßnahmen gehören unter anderem:
- Gehwegverbreiterung und Barrierefreiheit am Werner Hellweg, in der Heinrich-Gustav-Straße und in der Kreyenfeldstraße
- Beseitigung von Angsträumen
- Einrichtung von getrennten oder gemeinsamen Geh- und Radwegen auf dem Werner Hellweg
- Eine Fahrradstraße auf der Wittekindstraße
- Eine Anliegerstraße zwischen „Werner Markt“ und Heinrich-Gustav-Straße
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Jetzt abonnierenKreisverkehr als zentrale Verkehrsmaßnahme
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem geplanten Kreisverkehr an der Kreuzung Wittekindstraße, Heinrich-Gustav-Straße und „Am Heerbusch“. Diese Maßnahme würde auch den Umbau des Knotenpunktes Hölter Weg/Kreyenfeldstraße zur Folge haben.
Das Konzept umfasst insgesamt sechs Handlungsfelder: Fußverkehr, Radverkehr, barrierefreier ÖPNV, Neuorganisation des Parkraums, Schulwegsicherheit und die Reduzierung des Durchgangsverkehrs.
Drei konkrete Fragen an die Verwaltung
Die SPD-Bezirksfraktion stellt drei spezifische Fragen:
1. Welche konkreten Maßnahmen wurden bereits umgesetzt?
2. Welche Maßnahmen sollen künftig geplant und umgesetzt werden?
3. Wie bewertet die Verwaltung heute die Einrichtung des geplanten Kreisverkehrs und die fußgängerfreundlichere Gestaltung der Kreuzung Heinrich-Gustav-Straße/Kreyenfeldstraße?
Die Anfrage wird in der 4. Sitzung der Bezirksvertretung Bochum-Ost am 4. März 2026 behandelt.
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