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SPD und Grüne beantragen dezentrale Sicherheitstage in den Stadtbezirken

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Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
04.03.2026Ausschuss für Sicherheit, Umwelt und NachhaltigkeitMehrheitlich nach Änderung des Beschlussvorschlages
Enthaltungen – 2 (AfD)
Dagegen – 0
Dafür – 13 (SPD/ Grüne/ CDU/ Linke/ UWG:FB)

SPD und Grüne wollen das erfolgreiche Konzept der Sicherheitstage aus der Innenstadt auf alle Stadtbezirke ausweiten. Ab 2026 sollen dezentrale Veranstaltungen das Sicherheitsbewusstsein der Bürger stärken und niedrigschwellige Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten bieten.

Erweiterung des bewährten Konzepts

Die Fraktionen von SPD und Grünen haben einen gemeinsamen Antrag für die Sitzung des Ausschusses für Sicherheit, Umwelt und Nachhaltigkeit am 4. März 2026 eingereicht. Darin beauftragen sie die Verwaltung, beginnend im Jahr 2026 dezentrale Veranstaltungsformate in den Stadtbezirken zu entwickeln.

Das Konzept soll auf den Erfahrungen der bereits durchgeführten Sicherheitstage in der Innenstadt aufbauen und auch Erkenntnisse aus Kampagnen wie #besserbereit des Regionalverbands Ruhr von 2022 berücksichtigen. Die Anbindung an bereits existierende Stadtteilfeste ist zu prüfen.

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Breites Partnernetzwerk geplant

In die Planung und Durchführung sollen verschiedene Partner einbezogen werden: Polizei, Kommunaler Ordnungsdienst, Feuerwehren und Rettungsdienste, Technisches Hilfswerk (THW), Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Sozialarbeit, Schiedspersonen sowie zivilgesellschaftliche Initiativen und Vereine. Eine Abstimmung mit den Stadtbezirken ist sicherzustellen.

Bürgerbeteiligung und Krisenvorsorge im Fokus

Die Antragsteller Alexander Knickmeier (SPD) und Marvin Rübhagen (Grüne) betonen, dass die bisherigen Sicherheitstage gezeigt hätten, wie Bürgerinnen und Bürger selbst aktiv werden können, um sich zu schützen und auf Krisen wie Stromausfälle vorzubereiten. Ziel ist eine wiederkehrende öffentliche Information in den Stadtteilen.

Unterlagen

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