Die Linke fragt nach Schulsozialarbeit in belasteten Stadtteilen

Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
20.05.2026Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie (JHA)noch nicht beraten

Die Linksfraktion im Rat möchte wissen, ob zusätzliche Stellen für Schulsozialarbeiter in sozial belasteten Quartieren geplant sind. Hintergrund sind steigende Fehlzeiten und psychosoziale Belastungen an Schulen.

Die Fraktion „Die Linke im Rat“ hat eine Anfrage zur 4. Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 20. Mai 2026 eingereicht. Thema sind mögliche Sonderstellen für Schulsozialarbeit in sozial belasteten Stadtteilen.

Sozialindexbasierte Verstärkung gefordert

In ihrer Begründung verweist die Fraktion auf steigende Fehlzeiten, psychosoziale Belastungen und wachsende soziale Ungleichheit. Die Linke hält eine gezielte Schwerpunktsetzung in besonders belasteten Stadtteilen für geboten und stellt die Frage, ob eine sozialindexbasierte Verstärkung der Schulsozialarbeit notwendig ist.

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Detaillierte Nachfragen zu Planungen

Die Anfrage gliedert sich in drei Hauptbereiche:

  • Plant die Stadt zusätzliche Sonderstellen für Schulsozialarbeiter an Schulen mit hohem Sozialindex oder in besonders belasteten Stadtteilen?
  • Falls ja: Wie viele Stellen sind vorgesehen, an welchen Standorten, mit welchem Betreuungsschlüssel, ab wann und mit welcher Finanzierung?
  • Falls nein: Aus welchen Gründen nicht und welche Alternativen werden verfolgt?

Die Fraktion bittet um eine schriftliche Antwort der Verwaltung. Die Anfrage wurde von Gavin Währisch gestellt und richtet sich an die Vorsitzende des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie, Martina Schnell.

Unterlagen

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