Kategorie: Familie

  • Grüne Fraktion fragt nach Parkdruck, Geschwindigkeiten und Spielplatzzustand im Quartier Gustavstraße

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    25.06.2026Bezirksvertretung Bochum-Mittenoch nicht beraten

    Die Grüne Fraktion Bochum-Mitte hat eine schriftliche Anfrage zu Verkehrs- und Infrastrukturproblemen im Wohngebiet Gustavstraße/Präsidentstraße/Richardstraße eingereicht. Anwohnende beklagen zu hohe Fahrgeschwindigkeiten, zugeparkte Gehwege und einen vernachlässigten Spielplatz.

    Parkdruck schränkt Fußverkehr ein

    Laut der von Finn Hüsten für die Grüne Fraktion verfassten Anfrage haben sich Anwohnende des Quartiers über zwei wesentliche Probleme beschwert: Fahrzeuge des motorisierten Individualverkehrs (MIV) bewegen sich mit überhöhten Geschwindigkeiten durch die Straßen, und ein hoher Parkdruck führt dazu, dass Fahrzeuge auf den Gehwegen abgestellt werden. Dadurch sei die Nutzbarkeit der Gehwege für den Fußverkehr erheblich eingeschränkt. Ein beigefügtes Foto dokumentiert die Situation: Zwei Pkw stehen so nah an einer Stützmauer, dass der verbleibende Fußweg nur wenige Dezimeter breit ist.

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    Vier konkrete Fragen an die Verwaltung

    Die Fraktion stellt der Stadtverwaltung vier Fragen:

    • Ist der Verwaltung der Parkdruck im Quartier und die daraus resultierenden Einschränkungen für den Fußverkehr bekannt?
    • Ist der Verwaltung bekannt, dass es in der Gustavstraße sowie der Präsidentstraße zu erhöhten Geschwindigkeiten kommt?
    • Ist der Verwaltung der Zustand des Spielplatzes an der Richardstraße bekannt?
    • Ist es noch möglich, eine Aufpflasterung zur Verkehrsberuhigung in den Knotenpunkt Gustavstraße/Eickeler Straße einzubauen, während die Eickeler Straße sich aktuell im Bau befindet?

    Spielplatz und laufende Bauarbeiten im Fokus

    Ergänzend zur Verkehrssituation thematisiert die Anfrage den Zustand des Spielplatzes an der Richardstraße. Ein beigefügtes Foto zeigt einen augenscheinlich renovierungsbedürftigen Spielbereich mit umgefallenem Fußballtor und überwucherter Einfriedung. Die Frage zur Aufpflasterung am Knotenpunkt Gustavstraße/Eickeler Straße zielt darauf ab, die laufenden Bauarbeiten an der Eickeler Straße für eine zusätzliche Verkehrsberuhigungsmaßnahme zu nutzen. Die Verwaltung ist gebeten, alle Fragen schriftlich zu beantworten.

  • SPD und Grüne beantragen Mittel für Umweltbildungsprojekte in Bochum-Ost

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    01.07.2026Bezirksvertretung Bochum-Ostnoch nicht beraten

    Die SPD-Fraktion und die Grünen in der Bezirksvertretung Bochum-Ost beantragen gemeinsam die Förderung zweier Projekte zur ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit. Für die Umsetzung der Projekte „Regenwürmer-Rettungstage“ und „AufGEraucht“ sollen bis zu 550 Euro aus bezirklichen Mitteln bereitgestellt werden. Die Bezirksvertretung Bochum-Ost befasst sich mit dem Antrag in ihrer Sitzung am 1. Juli 2026.

    Hintergrund: Nachhaltigkeitstag als Ausgangspunkt

    Am 5. September 2025 fand der erste Nachhaltigkeitstag der Bezirksvertretung Bochum-Ost statt. Ziel war es, Bürgerinnen und Bürger zu vernetzen, nachhaltige Ideen zu entwickeln und bereits bestehende Projekte vorzustellen. Im Anschluss wandte sich die K.L.U.G Management GbR mit zwei konkreten Projektkonzepten an Bezirksbürgermeister Dr. Dirk Meyer.

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    Projekt 1: „Regenwürmer-Rettungstage“

    Das erste Projekt richtet sich an Kindergärten und Grundschulen. Kinder sollen spielerisch die ökologische Bedeutung von Regenwürmern für Bodenqualität und natürliche Kreisläufe kennenlernen. Die Maßnahme verbindet Umweltbildung mit sozialer Entwicklung:

    • Kinder erwerben Wissen über ökologische Zusammenhänge
    • Sie erleben Selbstwirksamkeit im Sinne von „Kindern als Lebensrettern“
    • Sie entwickeln Verantwortungsbewusstsein für Natur und Umwelt
    • Bewegung im Freien wird gefördert

    Ein zentrales Element ist die Ausstattung von Einrichtungen mit sogenannten Regenwurmkisten. Diese sollen Bioabfälle aus dem Restmüll reduzieren, natürlichen Kompost produzieren und die gezielte Wiederansiedlung von Regenwürmern fördern. Darüber hinaus sollen Kinder angeregt werden, ökologische Erkenntnisse in ihr Umfeld zu tragen – etwa durch den Verzicht auf Chemie im Garten oder die Nutzung von Kompost.

    Projekt 2: Aufklärungskampagne „AufGEraucht“

    Die zweite Maßnahme richtet sich an Schulen ab etwa zehn Jahren sowie interessierte Gruppen. Im Mittelpunkt steht die Umweltproblematik von Zigarettenkippen. Laut den beigefügten Kampagnenunterlagen werden rund zwei Drittel aller gerauchten Zigaretten nicht ordnungsgemäß entsorgt. Eine einzelne Kippe enthält demnach rund 7.000 Giftstoffe und verunreinigt bis zu 60 Liter Grundwasser; ihre vollständige Verrottung dauert zehn bis fünfzehn Jahre.

    Geplante Maßnahmen sind:

    • Vorträge und Workshops an Schulen
    • Infostände und Mitmachaktionen
    • Sensibilisierung für Umweltverschmutzung und deren Folgen

    Ergänzend schlägt das Konzept die Herstellung von Zigarettenkippen-Halterungen aus recycelten Werbebannern vor, die an Laternen oder Zäunen befestigt werden könnten. Für eine Anbringung im öffentlichen Raum wäre eine Genehmigung der Stadt erforderlich.

    Drei Forderungen im Antrag

    SPD und Grüne formulieren in ihrem gemeinsamen Antrag drei Punkte:

    • Unterstützung und Umsetzung beider Projekte der K.L.U.G Management GbR im Stadtbezirk Bochum-Ost
    • Bereitstellung bezirklicher Mittel in Höhe von bis zu 550 Euro für die Projektdurchführung
    • Beauftragung der Verwaltung, die organisatorische Umsetzung in Kooperation mit Projektträgern sowie interessierten Schulen, Kindergärten und Einrichtungen zu unterstützen

    Unterzeichnet ist der Antrag von Dirk Meyer und Björn Backhaus für die SPD-Fraktion sowie von Achim Henkel für die Grünen in der Bezirksvertretung Bochum-Ost.

  • Bochum-Ost stellt 28.239 Euro für Eigeninitiativen von Kindergärten bereit

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    01.07.2026Bezirksvertretung Bochum-Ostnoch nicht beraten

    Die Bezirksvertretung Bochum-Ost soll im Haushaltsjahr 2026 insgesamt neun Kindergärten und Kitas im Stadtbezirk mit Zuschüssen fördern. Die Gesamtsumme beläuft sich auf 28.239,22 Euro aus bezirklichen Mitteln.

    Antragsverfahren und Förderquote

    Zum Stichtag 15. März 2026 konnten Kindergärten im Stadtbezirk Bochum-Ost Förderanträge nach der geltenden Richtlinie für die Gewährung von Zuwendungen und Zuschüssen für Kindergärten im Stadtbezirk Ost stellen. Insgesamt gingen neun Anträge über eine Gesamtsumme von 40.365,06 Euro ein.

    Nach der Förderrichtlinie werden 70 Prozent der jeweiligen Antragssumme ausgezahlt, maximal jedoch 4.200 Euro je Einzelantrag. Die Förderung richtet sich an Kindergärten und Kitas sowie deren Fördervereine und soll Projekte unterstützen, die den Alltag der Kinder mit verhältnismäßig geringem Aufwand bereichern.

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    Vorberatung und Empfehlung

    Die eingereichten Förderanträge wurden von der Bezirksverwaltungsstelle Ost dem Bezirksältestenrat zur Vorberatung vorgelegt. Der Bezirksältestenrat sprach sich in seiner Sitzung am 12. Mai 2026 für eine Förderung aller eingereichten Anträge aus.

    Budgetrahmen wird unterschritten

    Der ursprünglich für diesen Zweck eingeplante Ansatz aus bezirklichen Mitteln betrug 30.000 Euro. Durch die bewilligte Fördersumme von 28.239,22 Euro verbleiben 1.760,78 Euro, die zur Deckung des Beschlusses für Schulen im Stadtbezirk Bochum-Ost (Vorlage 20261404) verwendet werden sollen.

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bezirksverwaltungsstelle Ost werden mit der Abwicklung der Auszahlungen sowie der Prüfung der einzureichenden Verwendungsnachweise beauftragt.

    Beschluss steht aus

    Die abschließende Entscheidung trifft die Bezirksvertretung Bochum-Ost in ihrer Sitzung am 1. Juli 2026. Die Detailaufstellung der geförderten Einrichtungen ist der Beschlussvorlage als Anlage beigefügt.

  • Kita Zechenstraße: Verwaltung erläutert Verzögerungen und Kostensteigerungen beim Umbau

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    23.06.2026Betriebsausschuss für die Eigenbetriebenoch nicht beraten

    Die Verwaltung hat dem Betriebsausschuss für die Eigenbetriebe einen Bericht zu den Ursachen von Verzögerungen und Baukostenerhöhungen bei der Baumaßnahme „Umbau und Erweiterung der Kindertagesstätte Zechenstraße“ vorgelegt. Dieser war zuvor im Rechnungsprüfungsausschuss behandelt worden.

    Hintergrund

    In seiner Sitzung am 22. Mai 2026 befasste sich der Rechnungsprüfungsausschuss mit einem Prüfbericht des Rechnungsprüfungsamtes vom Februar 2026, der die Verfahrensabläufe der Baumaßnahme untersuchte. Der Ausschuss bat darum, den Bericht samt Begründungen für die festgestellten Abweichungen dem Betriebsausschuss für die Eigenbetriebe im Rahmen einer gesonderten Mitteilung zu erläutern.

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    Zusammenwirkende Problemfaktoren

    Die Verwaltung beschreibt in ihrer Mitteilung mehrere Faktoren, die im Projektverlauf gleichzeitig wirksam wurden:

    • Personalwechsel bei Projektbeteiligten führten zu erhöhtem Abstimmungsbedarf sowie zu Verzögerungen durch notwendige Einarbeitungen und veränderte Sichtweisen auf das Projekt.
    • Die Sachgebietsleitung fiel infolge eines Unfalls mit schweren Verletzungen über rund ein Jahr aus. Die Vertretung war zur selben Zeit durch die Projektleitung des Schulzentrums Gerthe erheblich belastet.
    • Weitere personelle Engpässe und krankheitsbedingte Ausfälle auf allen Seiten der Projektbeteiligten reduzierten die Bearbeitungskapazitäten.
    • Die Nachwirkungen der Corona-Pandemie verursachten organisatorische Mehraufwände sowie verzögerte Prozesse und Abstimmungen.
    • Entwicklungen in der Bauindustrie – darunter Lieferkettenprobleme, Rohstoffmangel und Preissteigerungen – wirkten sich zusätzlich auf die Projektabwicklung aus.
    • Im Zuge der vertieften Planung stellte sich heraus, dass die tatsächliche Projekttiefe über den ursprünglichen Annahmen lag, was eine Optimierung und Anpassung des Entwurfs erforderlich machte.

    Politische Abstimmungswege nicht eingehalten

    Die Verwaltung räumt in ihrer Mitteilung ein, dass in der kumulierten Belastungssituation in Einzelfällen politische Abstimmungs- und Entscheidungswege unbeabsichtigt nicht in der vorgesehenen Form eingehalten wurden. In der Gesamtbetrachtung hätten die genannten Faktoren zu einem erhöhten Koordinations- und Bearbeitungsaufwand sowie zu Verzögerungen im Projektablauf geführt.

    Der Betriebsausschuss für die Eigenbetriebe befasst sich mit der Mitteilung in seiner Sitzung am 23. Juni 2026 zur Kenntnisnahme. Der vollständige Prüfbericht des Rechnungsprüfungsamtes ist als Anlage beigefügt.

  • UWG fragt nach Zustand des Parkplatzes an der Kita Friesenweg in Wattenscheid

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    30.06.2026Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Die UWG-Fraktion der Bezirksvertretung Wattenscheid hat eine Anfrage zu den Zuständen auf dem Parkplatz der städtischen Kindertageseinrichtung Friesenweg im Germanenviertel in Westenfeld gestellt. Die Fraktion kritisiert, dass wiederholte Hinweise von Anwohnerinnen und Anwohnern bislang ohne erkennbare Reaktion geblieben seien.

    Mangelhafte Zustände seit geraumer Zeit bekannt

    Laut der Anfrage, die zur 7. Sitzung der Bezirksvertretung Wattenscheid am 30. Juni 2026 eingereicht wurde, weisen Anwohnerinnen und Anwohner sowie Mitglieder der Bezirksvertretung seit mehr als zwei Jahren auf Missstände im betroffenen Bereich hin. Die beigefügte Fotodokumentation zeigt stark verwitterte Betonwände, unkontrollierten Bewuchs sowie einen insgesamt verwahrlosten Zustand der Parkplatzanlage.

    Die Fraktion unter ihrem Vorsitzenden Hans-Josef Winkler hält die von der Verwaltung wiederholt vorgebrachte Begründung – komplizierte Eigentumsverhältnisse – im konkreten Fall für nicht stichhaltig. Da es sich um eine städtische Einrichtung handele, sei davon auszugehen, dass die Fläche im Eigentum der Stadt Bochum stehe oder zumindest Nutzungs- und Verkehrssicherungspflichten bestünden.

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    Vier Fragen an die Verwaltung

    Die UWG-Fraktion stellt der Verwaltung folgende Fragen:

    • Seit wann ist der Verwaltung der mangelhafte Zustand des Parkplatzes bekannt?
    • Aus welchen konkreten Gründen wurden die wiederholten Hinweise und Meldungen von Anwohnerinnen und Anwohnern – unter anderem über den Mängelmelder – bislang nicht bearbeitet oder abgestellt?
    • Wer trägt die Verantwortung für die Verkehrssicherheit auf dem Parkplatz, und wie wird diese derzeit gewährleistet?
    • Welche konkreten Maßnahmen sind kurzfristig geplant, um die Missstände zu beseitigen, und bis wann ist mit deren Umsetzung zu rechnen?

    Hintergrund

    Der Parkplatz befindet sich im Germanenviertel in Westenfeld und gehört zur städtischen Kita Friesenweg. Die Anfrage ist Teil einer bereits länger andauernden politischen Debatte über Missstände in dem Quartier, bei der die Verwaltung nach Darstellung der Fraktion bisher keine zufriedenstellenden Lösungen vorgelegt hat.

  • SPD-Fraktion beantragt Sitzmöglichkeiten und Teichreinigung am Ententeich in Höntrop

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    30.06.2026Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Die SPD-Bezirksfraktion Wattenscheid hat einen Antrag auf Einrichtung von Sitzgelegenheiten am Ententeich in Höntrop sowie auf Prüfung einer Reinigung des Teich- und Uferbereichs gestellt. Der Antrag ist für die Sitzung der Bezirksvertretung Wattenscheid am 30. Juni 2026 vorgesehen.

    Zwei Sitzgeländer und ein Papierkorb geplant

    Die SPD-Fraktion beantragt, am Ententeich in Höntrop zwei Sitzgeländer aufzustellen. Als Referenzmodell wird der Typ SWP 13 des Herstellers L. Michow & Sohn genannt; ausdrücklich sind aber auch funktional vergleichbare Lösungen vorgesehen. Als Orientierung dient der bereits bestehende Bereich am Stadtgarten Wattenscheid im Bereich des Tischtennisplatzes. Ergänzend soll ein passender Papierkorb aufgestellt werden.

    Der Kostenrahmen für die Sitzgeländer wird im Antrag mit rund 5.000 Euro angegeben.

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    Reinigung mit möglicher Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr

    Darüber hinaus wird die Verwaltung aufgefordert zu prüfen, ob eine Reinigung des Teich- und Uferbereichs durchgeführt werden kann. Im Antrag wird die Möglichkeit erwähnt, hierfür die Freiwillige Feuerwehr einzubinden. Die Kosten für eine Teichreinigung werden im Dokument als derzeit nicht abschätzbar eingestuft.

    Hintergrund: Jugendforum und Quartiersbezug

    In der Begründung weist Fraktionsvorsitzender Thomas Dißelbeck darauf hin, dass der Ententeich als wohnortnaher Aufenthaltsort gilt und insbesondere von Jugendlichen aus den angrenzenden Wohnvierteln – darunter aus dem Bereich Jasminweg, Ginsterweg, Holunderweg und Horneburg – genutzt wird. Der Antrag steht dem Dokument zufolge im Zusammenhang mit Anregungen aus dem Wattenscheider Jugendforum. Ziel sei es, die Aufenthaltsqualität niedrigschwellig zu verbessern und den Ort als Treffpunkt im Quartier zu stärken.

  • SPD beantragt Aufwertung von Betonbänken am Spiel- und Bolzplatz Varenholzstraße / Sudholzstraße

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    30.06.2026Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Die SPD-Bezirksfraktion Wattenscheid beantragt, sechs vorhandene Betonbänke am Spiel- und Bolzplatz im Bereich des Verbindungswegs Varenholzstraße / Sudholzstraße mit Holz- oder Kunststoffauflagen auszustatten. Der Kostenrahmen wird mit rund 6.000 Euro angegeben.

    Inhalt des Antrags

    Fraktionsvorsitzender Thomas Dißelbeck beantragt im Namen der SPD-Bezirksfraktion Wattenscheid, die Verwaltung mit der Aufwertung der bestehenden Betonbänke zu beauftragen. Die sechs Bänke verteilen sich wie folgt auf das Areal:

    • 2 Bänke seitlich am Spielplatz
    • 2 Bänke auf dem Spielplatz
    • 2 Bänke auf dem Bolzplatz

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    Begründung

    Laut Antrag erfüllen die vorhandenen Betonbänke zwar eine Grundfunktion, bieten jedoch nur eingeschränkte Sitzqualität. Robuste Holz- oder Kunststoffauflagen sollen den Aufenthaltswert des Spiel- und Bolzplatzes mit begrenztem Mitteleinsatz erhöhen. Die Maßnahme soll Kindern und Jugendlichen gleichermaßen wie begleitenden Eltern, Großeltern und weiteren Nutzerinnen und Nutzern zugutekommen.

    Weiteres Verfahren

    Der Antrag soll in der Sitzung der Bezirksvertretung Wattenscheid am 30. Juni 2026 behandelt werden.

  • SPD beantragt Sitzauflagen für Betonbänke am Spielplatz Südpark Höntrop

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    30.06.2026Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Die SPD-Bezirksfraktion Wattenscheid beantragt, sechs Betonbänke am Spiel- und Bolzplatz im Südpark Höntrop mit Holz- oder Kunststoffauflagen auszustatten. Der Kostenrahmen beläuft sich auf rund 6.000 Euro.

    Antrag zur Aufwertung der Sitzgelegenheiten

    Der Fraktionsvorsitzende Thomas Dißelbeck hat den Antrag am 10. Juni 2026 eingereicht. Er soll in der Sitzung der Bezirksvertretung Wattenscheid am 30. Juni 2026 behandelt werden.

    Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Bezirksvertretung die Maßnahme beschließt und die sechs vorhandenen Betonbänke entsprechend aufgewertet werden.

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    Begründung: Komfort und Aufenthaltsqualität

    In der Begründung hebt die SPD-Fraktion hervor, dass der Südpark Höntrop ein wichtiger wohnortnaher Freizeit- und Aufenthaltsbereich sei. Die bestehenden Betonbänke seien zwar funktional, aber wenig komfortabel. Durch Sitzauflagen aus Holz oder Kunststoff solle die Nutzbarkeit des Spielplatzes und des benachbarten Tiergeheges verbessert werden.

    Als weiteres Argument führt die Fraktion an, dass eine Bank im Bereich bereits mit einer entsprechenden Auflage ausgestattet sei — die beantragte Maßnahme würde somit eine bestehende Praxis vereinheitlichen. Die Fraktion bezeichnet die Maßnahme als kostengünstige Möglichkeit zur Stärkung der Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum.

  • SPD Wattenscheid fragt nach barrierefreiem Sandkastentisch im Stadtgarten

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    30.06.2026Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Die SPD-Bezirksfraktion Wattenscheid hat eine Anfrage an die Verwaltung gerichtet, in der sie prüfen lassen möchte, ob im Stadtgarten Wattenscheid ein Sandkastenspiel­tisch für Kinder im Rollstuhl installiert werden kann.

    Hintergrund: Spielplatz im Stadtgarten neu gestaltet

    Der Stadtgarten Wattenscheid wurde in jüngster Zeit neu gestaltet. Im Zuge dieser Maßnahme entstanden unter anderem ein Storchenpark, ein Tiny Forest sowie ein neuer Spielplatz. Die SPD-Bezirksfraktion nimmt diese Neugestaltung zum Anlass, auf eine bestehende Barriere für Kinder mit Behinderung hinzuweisen.

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    Zwei konkrete Fragen an die Verwaltung

    Fraktionsvorsitzender Thomas Dißelbeck hat die Verwaltung in der Anfrage (Vorlage 20261587) gebeten, zwei Fragen zu beantworten:

    • Ob im Stadtgarten Wattenscheid weitere Spielgeräte – insbesondere ein Sandkastenspieltisch für Kinder im Rollstuhl – geplant oder vorgesehen sind.
    • Falls ja: Welcher Standort innerhalb der Anlage dafür geeignet wäre und welche Kosten damit verbunden wären.

    Begründung: Sandkasten als erste Spielerfahrung

    In der Begründung der Anfrage hebt die Fraktion hervor, dass das Spielen im Sandkasten für viele Kinder zu den grundlegenden Erfahrungen auf einem Spielplatz gehört. Da Kinder im Rollstuhl einen im Boden angelegten Sandkasten in der Regel nicht nutzen können, würde ein erhöhter Sandkastentisch diese Barriere abbauen und die Nutzung des Spielplatzes für alle Kinder ermöglichen.

    Die Anfrage soll in der Sitzung der Bezirksvertretung Wattenscheid am 30. Juni 2026 behandelt werden.

  • CDU-Fraktion beantragt 1.000-Euro-Zuschuss für Märchenspiele der Volksbühne Wattenscheid

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    30.06.2026Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Die CDU-Bezirksfraktion Wattenscheid beantragt einen einmaligen Zuschuss in Höhe von 1.000 Euro aus bezirklichen Mitteln für die Volksbühne Wattenscheid. Das Geld soll die Durchführung der Märchenspiele 2026 sicherstellen, nachdem eine bisherige Förderung durch das Jugendamt weggefallen ist.

    Hintergrund: Wegfall der Jugendamtsförderung

    Die Märchenspiele der Volksbühne Wattenscheid wurden in den vergangenen Jahren unter anderem durch einen Zuschuss des Jugendamtes in Höhe von 1.000 Euro unterstützt. Im Zuge einer Neuvergabe der Fördermittel entfiel dieser Zuschuss nach Angaben der Fraktion ab dem Vorjahr ersatzlos.

    Den Einnahmeausfall konnte der Verein 2025 noch aus eigenen Mitteln abfedern: Er griff auf finanzielle Reserven zurück und verzichtete auf ein neues Bühnenbild. Auch für die Märchenspiele 2026 ist aus wirtschaftlichen Gründen kein vollständiger Bühnenbildneubau geplant; stattdessen soll das vorhandene Bühnenbild lediglich überarbeitet und angepasst werden.

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    Begründung des Antrags

    Die CDU-Bezirksfraktion sieht trotz der Sparmaßnahmen des Vereins weiterhin eine Finanzierungslücke. In ihrem Antrag hebt die Fraktion folgende Punkte hervor:

    • Die Märchenspiele bieten Kindern und Familien ein niedrigschwelliges und generationsübergreifendes Kulturangebot, das über die Stadtteilgrenzen hinaus geschätzt werde.
    • Die Volksbühne habe durch den Einsatz eigener Reserven und Kostensenkungsmaßnahmen bereits ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Wirtschaftlichkeit bewiesen.
    • Ohne zusätzliche Unterstützung sei die erfolgreiche Durchführung der Veranstaltung gefährdet.

    Beschlussbegehren

    Die CDU-Bezirksfraktion beantragt, dass die Bezirksvertretung Wattenscheid der Volksbühne Wattenscheid einen einmaligen Zuschuss von 1.000 Euro aus bezirklichen Mitteln zur Unterstützung der Märchenspiele 2026 gewährt. Der Antrag wurde von Marc Westerhoff für die CDU-Bezirksfraktion Wattenscheid unterzeichnet und ist auf den 2. Juni 2026 datiert.