Rat entscheidet über Besetzung von Aufsichtsräten und Gesellschafterversammlungen

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Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
11.12.2025Haupt-, Wirtschafts- und FinanzausschussDie Vorlage wird ohne Votum weitergeleitet.

Die Verwaltung hat dem Rat eine umfangreiche Beschlussvorlage zur Benennung städtischer Vertreterinnen und Vertreter in kommunalen Beteiligungsunternehmen vorgelegt. Die Entscheidung über die Besetzung der Gremien in den Bereichen Wirtschaft, Entwicklung, Forschung und Technologie steht am 18. Dezember an.

Die Vorlage umfasst sowohl unmittelbare als auch mittelbare Beteiligungen der Stadt. Im Zentrum steht die WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft (WEG), deren Aufsichtsratsbesetzung weitreichende Auswirkungen hat: Die neun zu benennenden Mitglieder sind automatisch auch in den Aufsichtsräten der Wirtschaftsförderung, der Bochumer Veranstaltungs-GmbH, der Bochum Perspektive GmbH, der EGR Projekt GmbH sowie der Bochumer Sportstätten Besitzgesellschaft vertreten.

Oberbürgermeister kraft Amtes dabei

Für den WEG-Aufsichtsrat ist Oberbürgermeister Jörg Lukat als erstes Mitglied vorgesehen – alternativ eine von ihm vorgeschlagene Dienstkraft. Die weiteren acht Plätze sind noch zu besetzen. Die Verwaltung weist darauf hin, dass zur Erreichung des gesetzlichen Mindestanteils von 40 Prozent Frauen mindestens drei Frauen benannt werden müssten.

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Gesellschafterversammlungen bereits konkret besetzt

Für die Gesellschafterversammlungen liegen bereits konkrete Personalvorschläge vor: Dr. Eva Maria Hubbert soll die Stadt in der WEG vertreten, mit Sebastian Kopietz als Stellvertreter. Dr. Thomas Wollinger ist für die Zentren für Wissenstransfer sowie die chip GmbH vorgesehen, seine Stellvertretung übernimmt Rouven Beeck.

Amtszeit an Wahlperiode gekoppelt

Die Amtszeit aller Vertreterinnen und Vertreter ist an die Wahlperiode des Rates gebunden. Sie verlängert sich automatisch bis zur Ratssitzung nach der nächsten Kommunalwahl, in der neue Mitglieder benannt werden. Scheidet eine Person aus dem Rat oder dem Amt aus, das zur Bestellung führte, endet auch die Mitgliedschaft in den Unternehmensgremien.

Der Haupt-, Wirtschafts- und Finanzausschuss berät die Vorlage am 11. Dezember vor.

Unterlagen

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