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Stadt bewilligt 36.600 Euro Investitionszuschüsse für Jugendfreizeithäuser

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Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
22.04.2026Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie (JHA)noch nicht beraten

17 Anträge freier Träger der Kinder- und Jugendarbeit erhalten Förderung aus dem städtischen Investitionsprogramm 2026. Das Spektrum reicht von Kletterwänden über Gaming-Ausstattung bis hin zu Heizungsanlagen.

Das Jugendamt hat die Förderanträge für Investitionen in Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit geprüft und empfiehlt die Bewilligung von insgesamt 36.619,42 Euro. Von den 18 eingereichten Anträgen für zwölf Jugendfreizeithäuser und ihre Dependancen konnten 17 als förderfähig eingestuft werden.

Vielfältige Investitionsmaßnahmen geplant

Die Bandbreite der beantragten Investitionen ist groß: Das Wichernhaus und der Ortsteil Linden erhalten Zuschüsse für Kletterwände und Sicherheitsmatten. Mehrere Einrichtungen investieren in moderne Gaming-Ausstattung wie PlayStation 5-Konsolen oder Nintendo Switch-Systeme.

Größere bauliche Maßnahmen umfassen eine anteilige Heizungsanlage für das CVJM Neuhofstraße (8.439,48 Euro), eine Klimaanlage für den Mädchentreff im MGH Dahlhausen (3.012,58 Euro) sowie die Neugestaltung eines Raumes im Ortsteil Laer (3.684,69 Euro).

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Förderkonditionen und verfügbare Mittel

Die Stadt gewährt nach den geltenden Richtlinien 80 Prozent der beantragten Summen als Zuschuss, die verbleibenden 20 Prozent tragen die freien Träger selbst. Insgesamt stehen für 2026 rund 60.000 Euro für Investitionsmaßnahmen zur Verfügung.

Reserve für kurzfristige Reparaturen

Da viele Träger zu Jahresbeginn noch nicht alle notwendigen Investitionen absehen können, verbleibt ein Restbetrag von etwa 23.400 Euro im Haushalt. Diese Reserve soll kurzfristige Reparaturen und dringende Ersatzbeschaffungen bei defekten Einrichtungsgegenständen ermöglichen.

Der Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie entscheidet am 22. April 2026 über die Förderanträge.

Unterlagen

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