Die Stadtverwaltung sieht keine Notwendigkeit für eine Verlängerung der Buslinie 386 zur Ostfeldmark und nach Sevinghausen. Beide Vorhaben würden zusätzliche Busse und erhebliche Mehrkosten erfordern, ohne dass ein Erschließungsdefizit vorliegt.
Die Bezirksvertretung Bochum-Süd möchte das Parken im Kurvenbereich der Straße „Am Langen Seil“ unterbinden. Durch eine entsprechende Markierung auf Höhe der Hausnummer 106 soll die Verkehrssicherheit verbessert werden.
Die Deutsche Bahn wird das Reisezentrum am Hauptbahnhof zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025 schließen. Als Alternative soll die Transdev Vertrieb GmbH den Ticketverkauf übernehmen, allerdings ohne garantierten Fernverkehr-Service.
Die Stadtverwaltung hat auf eine SPD-Anfrage zu möglichen Drogentreffen am Parkplatz des Straßenverkehrsamts an der Bulksmühle geantwortet. Weder Verwaltung noch Polizei haben Hinweise auf eine entsprechende Problemlage festgestellt.
Die Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA) bewertet die Einführung eines Busradars nach Wuppertaler Vorbild als grundsätzlich sinnvoll. Die technischen Voraussetzungen sind vorhanden, jedoch bestehen noch Herausforderungen bei der sicheren Datenübertragung.
Das Tiefbauamt empfiehlt dem Ausschuss für Mobilität, eine Bürgeranregung zur Einrichtung eines Zebrastreifens an der Kreuzung Kerkwege/Kortumstraße abzulehnen. Die verkehrlichen Voraussetzungen seien nicht erfüllt.
Die Bezirksvertretung Bochum-Süd hat einstimmig die Prüfung eines Zebrastreifens am Straßenübergang Voßkuhlstraße/Surkenstraße gefordert. Bei einer Ablehnung soll die Verwaltung alternative Vorschläge zur Verbesserung der Verkehrssicherheit vorlegen.
Die Stadtgestalterfraktion fragte nach konkreten Maßnahmen zur Verbesserung der ÖPNV-Anbindung entlang der Rheinischen Bahn. Die Verwaltung sieht die Prüfung von Verbesserungen als Teil der anstehenden Nahverkehrsplan-Fortschreibung bis 2028.
Die Verwaltung empfiehlt die Einrichtung einer zusätzlichen Bushaltestelle an der Straße Gesundheitscampus. Nach jahrelangen Prüfungen wurde nun eine barrierefreie Lösung im Bereich der Universitätsstraße gefunden.
Die Stadt Bochum empfiehlt dem zuständigen Ausschuss, eine Bürgeranregung zur Verlängerung der 30-km/h-Begrenzung auf der Hasenwinkeler Straße zwischen Sparkasse und Dahlhauser Straße abzulehnen. Das Tiefbauamt begründet dies mit der Funktion…