Die Fraktion „Die Linke im Rat“ hinterfragt die Abhängigkeit der Stadtverwaltung von US-amerikanischen Software-Anbietern wie Microsoft und fordert eine Bewertung europäischer Alternativen. In einer Anfrage an den Ausschuss für Mobilität,…
Die Verwaltung beantragt die Widmung der „Unteren Heidestraße“ als öffentliche Gemeindestraße. Die Straße in der Gemarkung Hamme dient der Erschließung von Anwohnern und befindet sich bereits im städtischen Eigentum.
Die CDU-Fraktion will von der Verwaltung wissen, warum die mit Fördermitteln finanzierten E-Bike-Garagen an mehreren Schulen nicht mehr ordnungsgemäß funktionieren. Besonders die Ladeinfrastruktur soll teilweise oder vollständig ausgefallen sein.
Der SPD-Politiker Sebastian Pewny erkundigt sich nach dem Stand einer 2022 angekündigten Verkehrsuntersuchung zum zweigleisigen Ausbau der Straßenbahnlinien 308 und 318 in Bochum-Gerthe.
Die Stadt will die Planungen für eine Brücke über den Castroper Hellweg vorantreiben, um eine wichtige Lücke im Radwegenetz zu schließen. Das 4,4 Millionen Euro teure Projekt soll Ende 2027…
Stadtrat Sebastian Pewny erkundigt sich nach dem Verbleib einer über 20 Jahre alten Planung für einen Kreisverkehr an der Kreuzung Ümmingerstraße/Industriestraße. Die Bauverwaltung hatte bereits 2001 entsprechende Pläne erstellt.
Die Stadtverwaltung empfiehlt dem Mobilitätsausschuss, eine Bürgeranregung zur Bevorrechtigung des Radverkehrs an Straßenübergängen der Springorumtrasse abzulehnen. Als Begründung führt das Tiefbauamt Verkehrssicherheitsbedenken und praktische Umsetzungsprobleme an.
Die Stadt Bochum will die Kfz-Sperrgebiete rund um das Ruhrstadion nicht auf weitere Straßen ausweiten. Die Verwaltung sieht trotz Problemen in Wichernstraße, Josephinenstraße und Rottmannstraße keinen Handlungsbedarf, da keine offiziellen…
Die Stadtverwaltung hat eine überarbeitete Planung für Radwege an der Wittener Straße zwischen Alter Wittener Straße und Ümminger Straße vorgelegt. Das Projekt sieht den Bau von Zweirichtungsradwegen und Radfahrstreifen vor,…
Die Stadtverwaltung hat die beauftragten Prüfungen zum Gesamtkonzept ruhender Verkehr abgeschlossen und berichtet über Änderungen aufgrund neuer gesetzlicher Möglichkeiten. Die Umsetzung der zweiten Stufe verschiebt sich auf den Sommer 2026.