Schlagwort: Mobilität

  • Verkehrskonzept für Bochum-Ehrenfeld: Bezirksvertretung fordert Gesamtlösung

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    27.05.2026Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und Infrastrukturnoch nicht beraten

    Die Bezirksvertretung Bochum-Mitte hat die Verwaltung beauftragt, ein verkehrspolitisches Gesamtkonzept für den Bereich Romanusplatz/Friederikastraße/Hunscheidtstraße zu entwickeln. Das Konzept soll verschiedene Verkehrsprobleme im Stadtteil Bochum-Ehrenfeld lösen.

    Umfassendes Verkehrskonzept gefordert

    Die Bezirksvertretung Bochum-Mitte hat in ihrer Sitzung am 5. März 2026 mehrheitlich beschlossen, die Verwaltung mit der Entwicklung eines verkehrspolitischen Gesamtkonzeptes für den Stadtteil Bochum-Ehrenfeld zu beauftragen. Das Konzept soll den Bereich Romanusplatz/Friederikastraße/Hunscheidtstraße umfassen.

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    Prüfung verschiedener Verkehrsaspekte

    Das zu entwickelnde Konzept soll mehrere Aspekte berücksichtigen:

    • Nutzung des Parkplatzes der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn See für Anwohnerparken
    • Sicherstellung der Rettungszufahrten für das Bergmannsheil
    • Lenkung von Besuchs- und Arbeitsverkehr unter Beteiligung des Bergmannsheils
    • Vorrang des ÖPNV durch verbesserte Busanbindung und Bustaktung sowie weitere verkehrsrechtliche Anordnungen
    • Sanierung der Straßen und der Gehwege
    • Klimafolgenanpassungen, insbesondere Hitzeschutz

    Weiterleitung an Fachausschuss

    Die Anregung der Bezirksvertretung wird am 27. Mai 2026 dem Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur zur Kenntnisnahme vorgelegt. Die Mitteilung der Verwaltung wurde von Helena Sakanovic aus dem Referat für politische Gremien, Bürgerbeteiligung und Kommunikation verfasst.

  • Tempo 30 auf Josephinenstraße: Bezirksvertretung Mitte macht Vorschlag

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    27.05.2026Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und Infrastrukturnoch nicht beraten

    Die Bezirksvertretung Bochum-Mitte hat vorgeschlagen, auf der Josephinenstraße zwischen Kreisverkehr Bergstraße und Liboriusstraße eine durchgehende Tempo-30-Zone einzurichten. Der Vorschlag wird nun im zuständigen Fachausschuss beraten.

    Einstimmiger Beschluss mit Enthaltungen

    Die Bezirksvertretung Bochum-Mitte beschloss in ihrer Sitzung am 23. April 2026 einstimmig bei drei Enthaltungen die Anregung für eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Josephinenstraße. Konkret soll im Abschnitt ab dem Kreisverkehr an der Bergstraße bis zur Liboriusstraße ein durchgehender Tempo-30-Abschnitt eingerichtet werden.

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    Weiterleitung an Fachausschuss

    Die Verwaltung leitet den Vorschlag der Bezirksvertretung nun zur Kenntnisnahme an den Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur weiter. Dieser wird in seiner Sitzung am 27. Mai 2026 über die Anregung informiert.

    Die Mitteilung stammt aus dem Referat für politische Gremien, Bürgerbeteiligung und Kommunikation und trägt das Datum vom 19. Mai 2026.

  • UWG fordert Parkverbot an gefährlicher Kreuzung in Wattenscheid

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    19.05.2026Bezirksvertretung Bochum-WattenscheidDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.

    Die UWG-Fraktion der Bezirksvertretung Wattenscheid drängt auf sofortige Maßnahmen gegen das Parken im unübersichtlichen Kreuzungsbereich Westfälische Straße. Durch Beschilderung und verstärkte Kontrollen soll die Verkehrssicherheit kurzfristig verbessert werden.

    Akute Gefährdung durch parkende Fahrzeuge

    Die Unabhängige Wähler-Gemeinschaft (UWG) hat eine Anfrage zur 6. Sitzung der Bezirksvertretung Wattenscheid am 19. Mai 2026 eingereicht. Im Mittelpunkt steht der Kreuzungsbereich Westfälische Straße / Harenberg / Alte Post / Emilstraße, der bereits mehrfach Gegenstand politischer Diskussionen war.

    Laut Fraktionsvorsitzendem Hans-Josef Winkler stellt das Parken im Kreuzungsbereich, insbesondere im Bereich der Drängelgitter, eine erhebliche Verkehrsgefährdung dar und schränkt die Übersicht massiv ein.

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    Sofortmaßnahmen ohne baulichen Aufwand gefordert

    Während umfangreichere Planungen der Verwaltung zur Entschärfung der gesamten Kreuzung noch einige Zeit in Anspruch nehmen werden, sieht die UWG die Möglichkeit für kurzfristige Verbesserungen. Die Fraktion fordert die umgehende Unterbindung des Parkens durch:

    • entsprechende Beschilderung
    • Fahrbahnmarkierungen (Piktogramme)
    • verstärkte Kontrollen durch den Ordnungsdienst

    Zeitplan für Umsetzung erfragt

    In ihrer Anfrage will die UWG-Fraktion wissen, zu welchem Zeitpunkt mit der Umsetzung der bereits mehrfach geforderten Sofortmaßnahme zur Unterbindung des Parkens im genannten Kreuzungsbereich zu rechnen ist.

    Die Anfrage macht deutlich, dass es sich um ein wiederkehrendes Problem handelt, das ohne großen baulichen Aufwand kurzfristig gelöst werden könnte.

  • Wattenscheider Chance fragt nach monatelanger Sperrung der Voedestraße

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    19.05.2026Bezirksvertretung Bochum-WattenscheidDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.

    Die Fraktion Wattenscheider Chance wendet sich mit einer Anfrage an die Stadtverwaltung bezüglich der seit eineinhalb Jahren andauernden Sperrung eines Teilstücks der Voedestraße. Wolfgang Rohmann möchte wissen, wann die Maßnahme beendet wird und warum die Reparatur so lange dauert.

    Sperrung betrifft 50 Meter vor der Kreuzung

    Seit nunmehr eineinhalb Jahren ist ein etwa 50 Meter langes Teilstück der Voedestraße vor der Kreuzung zur Friedrich-Ebert-Straße für den Verkehr und teilweise auch für Fußgänger gesperrt. Wolfgang Rohmann von der Fraktion Wattenscheider Chance hat dazu eine Anfrage an die Stadtverwaltung gerichtet.

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    Drei konkrete Fragen zur langwierigen Maßnahme

    In seiner Anfrage vom 19. Mai 2026 stellt Rohmann drei konkrete Fragen:

    • Wann ist mit einer Beendigung der Maßnahme zu rechnen?
    • Warum dauert die Maßnahme – bei 50 Metern Länge – so lange?
    • Wie können in Zukunft solche unerträglichen Zeitspannen zur Reparatur vermieden werden?

    Die Fraktion bezeichnet die Dauer der Sperrung als „unerträglich“ und fordert Aufklärung über die Gründe für die langwierige Umsetzung der Baumaßnahme.

  • AfD fragt nach Parkplatznot bei Indoor-Spielplatz „Monkey Island“ in Wattenscheid

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    19.05.2026Bezirksvertretung Bochum-WattenscheidDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.

    Die AfD-Bezirksfraktion Wattenscheid erkundigt sich nach der Parkplatzsituation rund um den Indoor-Spielplatz „Monkey Island“ an der Steeler Straße. Anwohner beklagen ordnungswidrig abgestellte Fahrzeuge insbesondere an Wochenenden.

    Die AfD-Fraktion in der Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid hat eine Anfrage zur problematischen Parkplatzsituation rund um den Indoor-Spielplatz „Monkey Island“ in Leithe gestellt. Das Dokument zur 6. Sitzung der Bezirksvertretung am 19. Mai 2026 beschreibt die Herausforderungen im Umfeld der Einrichtung an der Steeler Straße.

    Hohes Besucheraufkommen führt zu Problemen

    Der gewerbliche Indoor-Spielplatz verzeichnet insbesondere an Wochenenden ein sehr hohes Besucheraufkommen. Regelmäßig finden dort parallel mehrere Kindergeburtstage und Familienveranstaltungen statt. Die verkehrliche Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist nur eingeschränkt attraktiv – der Bahnhof Wattenscheid liegt über einen Kilometer entfernt, die nächstgelegene Bushaltestelle „Bogenstraße“ der Linie 389 mehrere Gehminuten.

    Für Familien mit kleinen Kindern, Kinderwagen oder größeren Geschenken ist die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oftmals nur bedingt praktikabel, sodass viele Besucher mit dem Pkw anreisen.

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    Anwohner beklagen ordnungswidrig abgestellte Fahrzeuge

    Nach Angaben zahlreicher Anwohner führt dies insbesondere an Wochenenden zu einer angespannten Parksituation im Umfeld der Einrichtung. Die vorhandenen Stellplätze des Betreibers reichen häufig nicht aus, sodass vermehrt auf umliegende Wohnstraßen ausgewichen wird.

    Besonders betroffen sind die Heimstraße sowie die Hohensteinstraße. Dort kommt es wiederholt zu ordnungswidrig abgestellten Fahrzeugen, etwa durch das Zuparken von Grundstücksausfahrten, Verkehrszeichen oder Kreuzungsbereichen. Dies führt zu Belastungen für die Anwohnerschaft sowie zu Einschränkungen der Verkehrssicherheit und der allgemeinen Durchfahrbarkeit.

    In den Wintermonaten verschärft sich die Situation zusätzlich, da Indoor-Freizeitangebote saisonbedingt noch stärker nachgefragt werden.

    Drei konkrete Fragen an die Verwaltung

    Die AfD-Fraktion stellt drei spezifische Fragen:

    • Wie viele Parkplätze muss der Betreiber des Spielplatzes vorhalten?
    • Welche Maßnahmen sind nach Ansicht der Verwaltung möglich, um die Interessen der Anwohner bezüglich des Abstellens ihrer Fahrzeuge zu schützen, insbesondere in der Heimstraße, der Hohensteinstraße und weiteren Anliegerstraßen?
    • Inwiefern ist die Stadt in der Lage, dem Wunsch der Anwohner nach verstärkten Parkkontrollen am Wochenende nachzukommen?

    Die Anfrage wurde von Ingrid Mohelskà für die AfD-Fraktion in der Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid eingereicht.

  • UWG fragt nach besserer ÖPNV-Anbindung des Lohrheidestadions

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    27.05.2026Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und Infrastrukturnoch nicht beraten

    Die Ratsgruppe UWG Freie Bürger-BSW fordert eine Verbesserung der öffentlichen Verkehrsanbindung zum Lohrheidestadion. Die Buslinie 365 fährt das Stadion sonntags nicht an, obwohl dort regelmäßig Fußballspiele stattfinden.

    Keine Busanbindung an Spieltagen

    Die Buslinie 365 der Bogestra bedient das Lohrheidestadion werktags regulär, sonntags jedoch nicht. Diese Regelung besteht bereits seit vielen Jahren. Gleichzeitig finden insbesondere sonntags regelmäßig Fußballspiele und Wettkämpfe im Lohrheidestadion statt, darunter Spiele der VfL-Frauen oder von Wattenscheid 09. Nach Angaben der UWG wird die Lohrheide über das Jahr betrachtet an mindestens jedem zweiten Sonntag sportlich genutzt.

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    Anfrage nach Renovierung des Stadions

    Vor dem Hintergrund der umfassenden Renovierung und der gestiegenen Bedeutung des Stadions hält die Ratsgruppe eine verbesserte ÖPNV-Anbindung für angemessen und notwendig. Insbesondere an Spiel- und Veranstaltungstagen sollte die Linie 365 das Lohrheidestadion auch sonntags bedienen, um Besucherinnen und Besuchern eine verlässliche Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu ermöglichen.

    Drei konkrete Fragen an die Verwaltung

    Die UWG Freie Bürger-BSW richtet drei Fragen an die Verwaltung:

    • Kann die sonntägliche Anbindung des Lohrheidestadions durch die Linie 365 dauerhaft eingerichtet werden?
    • Ist zumindest an Veranstaltungs- und Spieltagen eine entsprechende Bedienung möglich?
    • Wie möchten die Stadt und die Bogestra die Erreichbarkeit des modernisierten Stadions künftig verbessern?

    Die Anfrage von Ratsmitglied Jens Lücking ist für die 3. Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur am 27. Mai 2026 vorgesehen. Die UWG bittet um schriftliche Beantwortung.

    Fediverse-Reaktionen
  • CDU fragt nach Sanierungsbedarf der Uhlandstraße

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    27.05.2026Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und Infrastrukturnoch nicht beraten

    Die CDU-Fraktion will von der Verwaltung wissen, wann die stark beschädigte Uhlandstraße im Stadtparkviertel saniert wird. In einer Anfrage für den Mobilitätsausschuss kritisiert sie Schlaglöcher und Risse, die besonders Radfahrer und ältere Menschen beeinträchtigen.

    Erhebliche Schäden am Fahrbahnbelag

    Die Uhlandstraße weist nach Angaben der CDU-Fraktion erhebliche Schäden am Fahrbahnbelag auf. Schlaglöcher, Risse und unebene Streckenabschnitte stellten eine Beeinträchtigung für alle Verkehrsteilnehmer dar, insbesondere für Radfahrende und ältere Menschen. Der Straßenzustand gebe hinsichtlich der Verkehrssicherheit und der langfristigen Substanzerhaltung Anlass zur Sorge.

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    Besondere Anforderungen durch Denkmalschutz

    Die Straße liegt im Stadtparkviertel, in dem besondere Ansprüche an den Denkmalschutz bestehen. Die Verwaltung hatte in Mitteilungen im Haupt- und Finanzausschuss sowie in der Bezirksvertretung Bochum-Mitte im Jahr 2024 dargestellt, dass ein Gesamtkonzept zur denkmalgerechten Sanierung der Straßen innerhalb des Denkmalbereichs Stadtparkviertel erstellt werden soll.

    Sieben Fragen an die Verwaltung

    In ihrer Anfrage für die Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur am 27. Mai 2026 stellen Dr. Benedikt Gräfingholt und Dr. Stefan Jox sieben konkrete Fragen:

    • Wann wurde die Uhlandstraße zuletzt einer systematischen Straßenzustandsbewertung unterzogen und welcher Zustandswert wurde ermittelt?
    • Ist die Uhlandstraße im aktuellen Straßensanierungsprogramm erfasst und wann ist eine Maßnahme geplant?
    • Falls nicht im Sanierungsprogramm enthalten: Aus welchem Grund nicht und ist eine Aufnahme im kommenden Programmzeitraum vorgesehen?
    • Welche kurzfristigen Schadensbehebungsmaßnahmen sind bis zur Grundsanierung geplant?
    • Ist eine Kombination der Straßensanierung mit anderen Infrastrukturmaßnahmen angedacht?
    • Wann wird das Gesamtkonzept zur denkmalgerechten Sanierung fertiggestellt?
    • Welcher Zeithorizont ergibt sich daraus für die Sanierung der Uhlandstraße?

    Die CDU-Fraktion fordert dabei, den historischen Charakter zu wahren und gleichzeitig die Straßen an heutige Anforderungen anzupassen.

  • CDU fragt nach Ausschilderung der Veloroute 1 und Engstelle an Grummer Teichen

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    27.05.2026Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und Infrastrukturnoch nicht beraten

    Die CDU-Fraktion will wissen, warum fertige Abschnitte der Veloroute 1 noch nicht ausgeschildert sind und fordert Lösungen für die problematische Engstelle im Bereich der Grummer Teiche.

    Fehlende Beschilderung trotz fertiger Abschnitte

    Die CDU-Ratsfraktion hat eine Anfrage zur zentralen Radverkehrsverbindung Veloroute 1 gestellt. Ratsmitglied Dr. Benedikt Gräfingholt kritisiert, dass bereits fertiggestellte oder verkehrlich nutzbare Teilstrecken bislang nicht ausgeschildert wurden. Dies erschwere Radfahrern die zuverlässige Orientierung auf der wichtigen Fahrradinfrastruktur.

    Die Fraktion möchte wissen:

    • Welche Teilstrecken bereits fertiggestellt oder verkehrlich nutzbar sind und warum diese nicht ausgeschildert wurden
    • Wann mit einer Ausschilderung zu rechnen ist und welche Stellen dafür zuständig sind
    • Ob eine provisorische Beschilderung möglich ist, bevor die Gesamtstrecke fertig ist

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    Sicherheitsproblem an den Grummer Teichen

    Besondere Aufmerksamkeit gilt einer Engstelle im Bereich der Grummer Teiche. Dort verengt sich der Weg so stark, dass ein gefahrloser Begegnungsverkehr zwischen Fahrrädern und Fußgängern kaum möglich sei. Die CDU sieht die Situation sowohl für den Radverkehr als auch für die Naherholung als unbefriedigend an.

    Forderung nach konkreten Lösungen

    Die Fraktion will außerdem wissen, wie die Verwaltung die Verkehrssicherheitslage an der Engstelle bewertet und welche konkreten Maßnahmen zur Entschärfung geplant sind. Mögliche Lösungsansätze könnten eine Weiterentwicklung der Wegführung, bauliche Anpassungen oder Verkehrsregelungen sein.

    Die Anfrage soll in der Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur am 27. Mai 2026 behandelt werden.

  • CDU fragt nach Fortschritt bei Brückensanierungen auf der Universitätsstraße

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    27.05.2026Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und Infrastrukturnoch nicht beraten

    Die CDU-Ratsfraktion will wissen, wie es um die geplanten Brückensanierungen auf der Universitätsstraße steht. Besonders interessiert sie sich für die Abstimmung mit anderen Bauvorhaben und den Neubau der Autobahnbrücke.

    Koordination mit anderen Baumaßnahmen im Fokus

    Die CDU-Ratsfraktion richtet vier konkrete Fragen an die Verwaltung bezüglich der Brückensanierungen auf der Universitätsstraße. Hintergrund ist eine Verwaltungsmitteilung vom Oktober 2025, in der ein Zeitplan für die Sanierung weiterer Brücken vorgestellt wurde. Die meisten Brückenbauwerke stehen jedoch in Abhängigkeit von Abstimmungen mit anderen Baumaßnahmen.

    Betroffen sind Planungen der Autobahn GmbH zur Brücke über die A448 sowie Baumaßnahmen von RUB und BLB. Der verkehrspolitische Sprecher Dr. Stefan Jox möchte konkret wissen:

    • Ob die angekündigten Klärungen zum Brückenbauwerk Uni-Mitte mit RUB und BLB sowie zu den Brückenbauwerken Rahmenstadt, Markstraße und Fußgängertunnel mit der Autobahn GmbH durchgeführt wurden
    • Wie der aktuelle Sachstand der Klärungen aussieht und ob der Terminplan konkretisiert werden kann
    • Wann mit dem Beginn des Neubaus der Brücke der Universitätsstraße über die A448 zu rechnen ist
    • Warum sich die Bautätigkeiten an der Ausfahrt Bochum-Wiemelhausen verzögern und ob die Wiedereröffnung bis Februar 2027 eingehalten werden kann

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    Sperrung der Autobahnausfahrt sorgt für Umleitungsverkehr

    Seit Anfang April ist die Ausfahrt der Anschlussstelle Bochum-Wiemelhausen in Fahrtrichtung Dortmund langfristig gesperrt. Die Autobahn GmbH hat als Zeitraum bis Februar 2027 mitgeteilt. Die Sperrung führt zu Umleitungsverkehr auch auf städtischen Straßen. Die CDU kritisiert, dass größere Bautätigkeiten an der Ausfahrt mit Ausnahme des Rückbaus von Leitplanken und Beschilderungen nicht zu erkennen seien.

    Die Anfrage ist für die Sitzung des Ausschusses für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur am 27. Mai 2026 vorgesehen.

  • Grüne beantragen Querungshilfe am Castroper Hellweg

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    02.06.2026Bezirksvertretung Bochum-Nordnoch nicht beraten

    Die Grünen-Fraktion in der Bezirksvertretung Bochum-Nord fordert eine sichere Überquerungsmöglichkeit für Fußgänger am Castroper Hellweg im Bereich der Haltestelle Holthauser Straße. Bevorzugt soll eine Anforderungsampel installiert werden.

    Verkehrsprobleme in den Stoßzeiten

    Die Bezirksvertretung Bochum-Nord soll in ihrer Sitzung am 2. Juni 2026 über den Antrag beraten. Als Begründung führen die Grünen an, dass der Castroper Hellweg zu den stark befahrenen Straßen im Bezirk zählt und es regelmäßig in den Stoßzeiten zu langen Rückstaus kommt, die eine Überquerung der Straße und damit das Erreichen der Haltestellen erschweren.

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    Besondere Gefährdung nördlich der Sodinger Straße

    Besonders problematisch sei die Situation nördlich der Kreuzung Sodinger Straße in den Nachmittagsstunden. PKWs kommen dort aus dem Rückstau zwischen Josef-Baumann-Straße und Sodinger Straße, erreichen eine relativ gradlinige Straßenführung und erhöhen entsprechend ihre Geschwindigkeit.

    Eingeschränkte Mobilität als zusätzliches Problem

    Nach Darstellung der Antragsteller können Fußgänger die Straße dort nur überqueren, wenn sie sehr beweglich sind. Menschen mit körperlichen Einschränkungen oder Eltern mit Kinderwagen erreichen die Haltestelle für zwei Buslinien und die Straßenbahn zeitweise nur unter Inkaufnahme einer erhöhten Eigengefährdung.

    Verwaltung soll Lösungsvorschlag vorstellen

    Der Antrag wird gemeinsam von der Fraktion aus SPD, CDU und Grünen in der Bezirksvertretung Bochum-Nord eingebracht und von Thomas Wedding unterzeichnet. Die Bezirksvertretung bittet um Vorstellung der von der Verwaltung vorgesehenen Lösung bereits in der Sitzung.