Schlagwort: Mobilität

  • SPD fordert Verkehrsspiegel für Kreuzung Op de Veih/Zollstraße in Wattenscheid

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Die SPD-Bezirksfraktion Wattenscheid sieht Verkehrsprobleme an der Kreuzung Op de Veih/Zollstraße und fragt nach Lösungen. Linienbusse können den Gegenverkehr nicht rechtzeitig einsehen, was zu Behinderungen im Busverkehr führt.

    Sichtprobleme behindern Busverkehr

    Die SPD-Bezirksfraktion macht auf ein Verkehrsproblem in Wattenscheid aufmerksam: An der Kreuzung Op de Veih/Zollstraße können Linienbusse, die der Vorfahrtsstraße „Op de Veih“ folgen und in die „Zollstraße“ einbiegen müssen, den entgegenkommenden Verkehr nicht rechtzeitig einsehen. Auch der Gegenverkehr hat keine ausreichende Sicht auf die heranfahrenden Busse.

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    Anfrage nach Lösungsmöglichkeiten

    In ihrer Anfrage vom 21. Juni 2021 stellt die SPD-Bezirksfraktion der Verwaltung drei konkrete Fragen: Sie will wissen, ob das Problem bekannt ist, ob durch die Installation eines Verkehrsspiegels (Konvexspiegel) Abhilfe geschaffen werden kann und welche anderen Verbesserungsmöglichkeiten die Verwaltung sieht.

    Die Anfrage wurde von Jaqueline Radzanowski für die SPD-Bezirksfraktion eingereicht und soll in der Sitzung der Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid am 22. Juni 2021 behandelt werden.

  • SPD fragt nach fehlendem Bürgersteig an der Ottostraße

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Die SPD-Bezirksfraktion Wattenscheid macht auf eine gefährliche Verkehrssituation an der Ottostraße aufmerksam: In Höhe der Hausnummern 40-43 fehlt ein Stück Bürgersteig, wodurch Fußgänger auf die Straße ausweichen müssen.

    Gefährliche Lücke im Gehweg

    An der Ottostraße in Wattenscheid endet der Bürgersteig bereits an der Tankstelle. Fußgänger sind daher gezwungen, den Rest der Strecke bis zur nächsten Querungshilfe auf der Straße oder dem Randstreifen zurückzulegen. Laut der SPD-Bezirksfraktion ist die Verkehrssituation in diesem Bereich besonders unübersichtlich und gefährlich.

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    Vier Fragen an die Verwaltung

    Stephanie Wingler von der SPD-Bezirksfraktion hat deshalb eine Anfrage an die Verwaltung gestellt, die am 22. Juni 2021 in der Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid behandelt werden soll. Die Anfrage umfasst vier zentrale Punkte:

    Die SPD möchte wissen, ob der Verwaltung die problematische Situation bereits bekannt ist und warum der Bürgersteig nicht durchgehend bis zur Querungshilfe ausgebaut wurde. Außerdem erkundigt sich die Fraktion nach möglichen Verbesserungsmaßnahmen und dem Zeitrahmen für eine Entschärfung der Situation.

    Dokumentation mit Fotos

    Zur Veranschaulichung der Problematik hat die SPD-Bezirksfraktion fünf Fotos der betreffenden Stelle beigefügt, die die gefährliche Verkehrssituation dokumentieren sollen.

  • SPD fragt nach Verkehrsspiegel an der Dickebankstraße

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Die SPD-Bezirksfraktion Wattenscheid sieht Verkehrssicherheitsprobleme an der Einmündung Am Bänksgen/Dickebankstraße und schlägt die Installation eines Konvexspiegels vor. Eine hohe Hecke behindert derzeit die Sicht beim Einfahren in die Hauptstraße.

    Sichtprobleme durch Vegetation

    Die SPD-Bezirksfraktion Wattenscheid hat eine Anfrage zur Verkehrssituation an der Dickebankstraße gestellt. Nach Angaben der Fraktion ist aufgrund einer hohen Hecke ein Blick von der Dickebankstraße in die Straße „Am Bänksgen“ nur bei stark reduzierter Geschwindigkeit möglich.

    Besonders problematisch sei der diagonale Verlauf der Straße „Am Bänksgen“ zur Dickebankstraße. Autofahrer könnten nicht in angemessenem Abstand vor der Hauptstraße halten, um den Verkehr zu kontrollieren. Meistens sei eine Verkehrskontrolle nur möglich, indem man sich bereits in die Dickebankstraße hineinbegibt.

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    Vorschlag für Verkehrsspiegel

    Die Bezirksfraktion schlägt als Lösung die Installation eines Verkehrsspiegels vor. Ein solcher Konvexspiegel würde nach Ansicht der SPD die Straßenverkehrsführung schneller und zugleich sicherer gestalten.

    Drei konkrete Fragen an die Verwaltung

    In ihrer Anfrage stellt die SPD-Bezirksfraktion drei konkrete Fragen:

    • Ist der Verwaltung dieses Problem bekannt?

    • Kann durch das Aufstellen eines Verkehrsspiegels die Situation verbessert werden?

    • Welche anderen Möglichkeiten sieht die Verwaltung zur Verbesserung der Situation?


    Die Anfrage wurde von Wolfgang Rohmann für die SPD-Bezirksfraktion eingereicht und soll in der Sitzung der Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid am 22. Juni 2021 behandelt werden.

  • Schlechter Straßenzustand in Wattenscheid: Anfrage zu Schlaglöchern im Stadtgartenring

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Dr. Rolf Heyer fragt in der Bezirksvertretung Wattenscheid nach dem desolaten Zustand der Fahrbahnen im Bereich Stadtgartenring und Parkstraße. Neue Schlaglöcher entstehen fast täglich und machen das Radfahren zu einer Herausforderung.

    Die Straßenverhältnisse im Wattenscheider Stadtgartenring und in der Parkstraße bereiten einem Bezirksvertreter große Sorgen. Dr. Rolf Heyer hat eine Anfrage an die Verwaltung gerichtet, in der er auf die sich rapide verschlechternde Situation aufmerksam macht.

    Täglich neue Schäden

    Besonders betroffen ist der Bereich zwischen Hüller Straße/Am Beisenkamp und Stresemannstraße sowie die Stresemannstraße bis zur Markusstraße. Laut Heyer verschlechtert sich der Straßenzustand „fast von Tag zu Tag“. Allein in der 24. und zu Beginn der 25. Kalenderwoche 2021 seien mehrere neue oder erheblich vergrößerte Schlaglöcher entstanden.

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    Vergleich mit berühmtem Radrennen

    Die Situation für Radfahrer beschreibt der Bezirksvertreter drastisch: Das Fahrradfahren in diesem Bereich sei „wie ein Stück Paris-Roubaix hinter sich zu bringen“ – ein Verweis auf das berühmte französische Radrennen, das für seine schwierigen Kopfsteinpflaster-Passagen bekannt ist.

    Drei konkrete Fragen

    In seiner Anfrage stellt Dr. Heyer drei konkrete Fragen an die Verwaltung:
    1. Ist der Verwaltung dieser Zustand bekannt?
    2. Wann ist beabsichtigt, die schlimmsten Schlaglöcher zumindest zu flicken?
    3. Für wann steht die Sanierung der Fahrbahnen in diesem Bereich an?

    Die Anfrage wurde für die Sitzung der Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid am 22. Juni 2021 eingereicht.

  • Anfrage zur Radwegebeschilderung in Günnigfeld

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Drei Bezirksfraktionen fragen nach der Beschilderung eines Radwegs in Günnigfeld und ob diese geändert werden kann. Sie kritisieren die aktuelle Ausschilderung als „Fußgänger, Radfahrer frei“ statt „gemeinsamer Geh-Radweg“.

    Beschilderung im Fokus

    In der Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid haben SPD, Bündnis 90/Die Grünen und die FDP eine gemeinsame Anfrage zur Radwegeführung in Günnigfeld gestellt. Konkret geht es um einen Teilabschnitt der alten Osterfeldstraße zwischen Rudolf- und Friedhofstraße, der Teil der offiziellen Radwegeführung vom Kreisverkehr Günnigfelder Straße in Richtung Gelsenkirchen ist.

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    Zwei konkrete Fragen

    Die Fraktionen stellen zwei Fragen zur aktuellen Beschilderung: Erstens wollen sie wissen, warum bei der vorhandenen Wegebreite nur die Ausschilderung „Fußgänger, Radfahrer frei“ gewählt wurde und nicht das Schild „gemeinsamer Geh-Radweg“. Zweitens fragen sie, ob diese Beschilderung geändert werden kann.

    Der Fußweg ist aktuell für Radfahrer freigegeben, die Anfragenden sehen aber offenbar Bedarf für eine andere Form der Beschilderung, die dem gemeinsamen Geh-Radweg entspricht.

  • SPD fragt nach Zukunft der Brücken entlang der Glückauf-Bahn

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    17.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Mittenoch nicht beraten

    Die SPD-Fraktion im Bezirk Mitte möchte wissen, wie nicht mehr für den Bahnverkehr genutzte Brückenbauwerke entlang der Glückauf-Bahn künftig verwendet werden können. Besonders interessiert die Sozialdemokraten eine mögliche Nutzung für Fußgänger und Radfahrer.

    Die Glückauf-Bahn (Regionalbahn 46) verbindet Gelsenkirchen, Herne und Bochum und bedient dabei die Bahnhöfe Riemke, Hamme, West und den Hauptbahnhof. Wie aus der Vorlage zum „Grundsatzbeschluss Alleestraße“ hervorgeht, werden jedoch nicht mehr alle Brückenbauwerke entlang der Strecke zwischen Hauptbahnhof und der Stadtgrenze zu Herne für den Bahnverkehr benötigt.

    Drei konkrete Fragen an die Verwaltung

    Die SPD-Bezirksfraktion hat für die Sitzung der Bezirksvertretung am 17. Juni 2021 drei spezifische Fragen formuliert: Zunächst möchten die Sozialdemokraten wissen, welche Brückenbauwerke und Gleisanlagen entlang der Bahnlinie nicht mehr für den Bahnverkehr genutzt werden.

    Darüber hinaus interessiert sich die Fraktion für alternative Nutzungsmöglichkeiten, die von der Verwaltung für die nicht mehr genutzten Brücken und Gleisanlagen geprüft wurden oder werden.

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    Fokus auf Fuß- und Radverkehr

    Besonders im Fokus steht die Frage, ob eine Reaktivierung der Brücken für den Fuß- und Radverkehr in Nord-Süd-Richtung möglich ist. Die SPD bezieht sich dabei auf das Verkehrsgutachten für den Bereich Hamme-Hofstede-Hordel, das unter Punkt 7.1.1 und mit Abbildung 42 entsprechende Vorschläge macht. Falls eine solche Reaktivierung nicht möglich sein sollte, möchte die Fraktion die Gründe dafür erfahren.

    Die SPD bittet um eine schriftliche Beantwortung ihrer Anfrage.

  • SPD fragt nach Problemen auf der Hordeler Straße

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    17.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Mittenoch nicht beraten

    Ein halbes Jahr nach der Öffnung der Hordeler Straße am Kreisverkehr in Richtung Eickel beklagen Anwohner weiterhin Verkehrsverstöße. Die SPD-Fraktion will von der Verwaltung wissen, welche Maßnahmen gegen regelwidriges Abbiegen, Geschwindigkeitsüberschreitungen und LKW-Durchfahrten geplant sind.

    Anhaltende Verkehrsprobleme trotz Öffnung

    Die SPD-Stadtratsfraktion hat eine Anfrage zur aktuellen Verkehrssituation auf der Hordeler Straße gestellt. Verfasserin Christiane Laschinski berichtet von anhaltenden Beschwerden der Anwohner über Verkehrsverstöße ein halbes Jahr nach der Öffnung der Straße am Kreisverkehr.

    Die Probleme umfassen regelwidriges Abbiegen von Fahrzeugen aus dem Kreisverkehr in Richtung Bochum, überhöhte Geschwindigkeiten sowie die Missachtung des Durchfahrtsverbots für LKWs und Busse über 3,5 Tonnen.

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    Forderungen nach Gegenmaßnahmen

    Die SPD-Fraktion fordert von der Verwaltung eine Einschätzung der aktuellen Situation und konkrete Lösungsvorschläge. Dabei geht es sowohl um bauliche Maßnahmen zur Erschwerung des regelwidrigen Einbiegens als auch um Konzepte gegen Geschwindigkeitsüberschreitungen und die bessere Durchsetzung des Tonnage-Verbots.

    Zeitplan für geplanten Straßenausbau gefordert

    Zusätzlich erkundigt sich die Fraktion nach dem Zeitplan für den im Verkehrskonzept und in Beschlussvorlagen der Verwaltung erwähnten Ausbau der Hordeler Straße. Die SPD möchte wissen, wann mit dem Ausbau zu rechnen ist und wie der grobe Planungshorizont der Verwaltung aussieht.

  • CDU fragt nach Verkehrssicherheit auf der Agnesstraße

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    17.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Mittenoch nicht beraten

    Die CDU-Fraktion hat eine Anfrage zur Verkehrssituation auf der Agnesstraße gestellt. Dort sollen Autofahrer regelmäßig auf den Gehweg ausweichen und damit Fußgänger gefährden, insbesondere im Bereich der Heinrich-Böll-Gesamtschule.

    Gefährliche Situationen durch Gehwegnutzung

    Nach der Wiederaufnahme des Präsenzbetriebs an der Heinrich-Böll-Gesamtschule kommt es laut CDU-Fraktion zu verkehrskritischen Situationen auf dem Gehweg entlang des Schulgrundstücks. Die Agnesstraße sei aufgrund des schmalen Straßenquerschnitts und parkender Fahrzeuge häufig nur in eine Richtung befahrbar.

    Viele Verkehrsteilnehmer würden nicht die nötige Geduld aufbringen, um auf entgegenkommende Fahrzeuge zu warten. Stattdessen überführen sie regelmäßig auf einer Länge von etwa 50 bis 100 Metern den überbreiten nördlichen Gehweg. Dies führe zu gefährlichen Situationen mit Fußgängern.

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    Drei konkrete Fragen an die Verwaltung

    In ihrer Anfrage stellt die CDU-Fraktion der Stadtverwaltung drei Fragen:

    1. Ist diese verkehrskritische Situation der Verwaltung bekannt?
    2. Welche Maßnahmen sieht die Verwaltung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit als geeignet an?
    3. Könnten Farbmarkierungen oder eine Abpollerung des Gehwegs zumindest für den Vorplatz der Schulaula Abhilfe schaffen?

    Die Anfrage wurde von Susanne Dewender für die CDU-Fraktion eingereicht und soll in der Sitzung der Bezirksvertretung Bochum-Mitte am 17. Juni 2021 behandelt werden.