Schlagwort: Spielplätze

  • Verwaltung beantwortet Anfrage zu Gänsereiter-Spielgeräten in Wattenscheid

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    19.05.2026Bezirksvertretung Bochum-WattenscheidDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.
    30.06.2026Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Drei Jahre nach dem Beschluss der Bezirksvertretung Wattenscheid sind die geplanten Spielgeräte in Gänsereiterfom noch nicht aufgestellt. Die Verwaltung nennt Kapazitätsgründe und kündigt eine Umsetzung frühestens im Herbst 2026 an.

    Hintergrund: Jubiläum und Beschluss von 2023

    Die Bezirksvertretung Wattenscheid hatte am 22. August 2023 beschlossen, zwei Spielgeräte in Gänsereiterfom zu beschaffen. Anlass war das 425-jährige Jubiläum der beiden Gänsereitervereine in Höntrop und Sevinghausen. Die Spielgeräte sollten auf Spielplätzen in der Nähe der jeweiligen Vereinsgelände aufgestellt werden. Für die Umsetzung stellte die Bezirksvertretung 8.000 Euro bereit.

    Da der Beschluss bis Mai 2026 nicht umgesetzt wurde, fragte die SPD-Bezirksfraktion in der Sitzung vom 19. Mai 2026 nach den Gründen und dem aktuellen Stand.

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    Antworten der Verwaltung auf die vier Fragen

    • Warum wurde der Beschluss nicht umgesetzt? Zum Zeitpunkt des Beschlusses wurden vorrangig Maßnahmen der neuen Spielleitplanung für die Jahre 2022 bis 2028 bearbeitet. Im Volkspark Wattenscheid-Günnigfeld wurde der erste Themenspielplatz in Bochum zum Thema Bergbau geplant und fertiggestellt. Dadurch rückten einige andere Maßnahmen in den Hintergrund.
    • Wie ist der aktuelle Planungsstand? Derzeit wird geprüft, welche Spielgeräte geeignet und im finanziellen Rahmen umsetzbar sind. Angedacht sind Wipp-Tiere in Pferde- oder Gänse-Form.

  • Wurden Standorte geprüft? Ja, die Verwaltung zieht folgende Standorte in Betracht:

    • Kinderspielplatz Horneburg 24
    • Kinderspielplatz Varenholzstraße 85


    • Wann ist mit der Umsetzung zu rechnen? Aufgrund von Lieferzeiten und dem erforderlichen Einbau der Spielgeräte rechnet die Verwaltung frühestens im Herbst 2026 mit einer Umsetzung.

    Weiteres Verfahren

    Die Antwort der Verwaltung wird der Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid in ihrer Sitzung am 30. Juni 2026 zur Kenntnisnahme vorgelegt. Verfasserin des Dokuments ist Mandy Kolbe vom Jugendamt.

    Unterlagen

  • CDU fragt nach Vandalismus am Kinderspielplatz Biermannsweg

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    09.06.2026Bezirksvertretung Bochum-Südnoch nicht beraten

    Die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Bochum-Süd will von der Verwaltung wissen, wie sie gegen Vandalismus am erst kürzlich sanierten Spielplatz Biermannsweg/Universitätsstraße vorgehen will. Unbekannte haben dort das Eingangstor beschädigt und Schaukelketten entwendet.

    Schäden durch Vandalismus und Diebstahl

    Der Spielplatz am Biermannsweg/Universitätsstraße wurde vor nicht allzu langer Zeit aufwendig saniert. Neben einem Calisthenics-Park entstand dort ein Kinderspielplatz für kleine und große Kinder. Wie Johannes Kuriewicz von der CDU-Bezirksfraktion in seiner Anfrage zur Bezirksvertretungssitzung am 9. Juni 2026 mitteilt, häufen sich jedoch die Vandalismus-Fälle.

    Das Eingangstor lasse sich nicht mehr schließen, da der Bolzen entwendet wurde. Beide Schaukeln seien nicht mehr nutzbar, weil die Ketten teilweise oder ganz entfernt wurden. An den Reststücken sei erkennbar, dass diese mit einem Werkzeug abgetrennt wurden.

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    Probleme bei der Bodenbeschaffenheit

    Zusätzlich zu den Vandalismusschäden bemängelt die CDU-Fraktion die Bodenbeschaffenheit. Nach Regenwetter verwandle sich der Spielplatz in eine „Matschlandschaft“ und sei kaum bespielbar.

    Fünf Fragen an die Verwaltung

    Die CDU-Bezirksfraktion richtet fünf Fragen an die Verwaltung:

    • Ist der Verwaltung der aktuelle Zustand des Spielplatzes bekannt? Falls ja, warum wurde noch nichts unternommen? Falls nein, wie oft werden Spielplätze kontrolliert?
    • Wann kann mit einer Instandsetzung der Beschädigungen gerechnet werden?
    • Was kann unternommen werden, um solche Beschädigungen und Diebstähle künftig zu verhindern?
    • Sind ähnliche Fälle an anderen Spielplätzen im Bochumer Süden beobachtet worden?
    • Welche Maßnahmen können für die Verbesserung der Bodenbeschaffenheit geschaffen werden?

    Unterlagen

  • Verwaltung lehnt neue Tischtennisplatte für Spielplatz in Grumme ab

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    23.04.2026Bezirksvertretung Bochum-MitteDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.
    25.06.2026Bezirksvertretung Bochum-Mittenoch nicht beraten

    Die Stadt Bochum sieht keinen Bedarf für eine neue Tischtennisplatte auf dem Kinderspielplatz an der Heckertstraße in Grumme. Die SPD-Fraktion hatte sich nach Wünschen von Familien aus der Nachbarschaft für eine Neuaufstellung eingesetzt.

    SPD fragt nach neuer Tischtennisplatte

    Die SPD-Fraktion hatte in der Bezirksvertretung Bochum-Mitte am 23. April 2026 nachgefragt, ob auf dem Kinderspielplatz an der Heckertstraße eine Tischtennisplatte aufgestellt werden kann. Familien aus der Nachbarschaft wünschten sich eine solche Ergänzung des Spielangebots.

    Hintergrund der Anfrage: Auf dem Spielplatz hatte viele Jahre eine Tischtennisplatte gestanden, die nach Umbauarbeiten abmontiert und nicht wieder aufgebaut wurde.

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    Verwaltung sieht keinen Bedarf

    Das Umwelt- und Grünflächenamt begründet die ablehnende Haltung mit mehreren Argumenten:

    • Das Sportangebot sei bereits durch eine 2025 aufgestellte Calisthenicsanlage und den vorhandenen Bolzplatz ausreichend erweitert worden
    • In unmittelbarer Nähe, im Bereich Kinderspielplatz Josephinenstraße/Grummer Teiche, befinde sich bereits eine Tischtennisplatte

    Die ursprüngliche Tischtennisplatte war im Rahmen der Spielleitplanung abgebaut worden, um Platz für andere Nutzungen zu schaffen.

    Kosten von 8.500 Euro

    Für die Aufstellung einer neuen Tischtennisplatte stehen keine Haushaltsmittel zur Verfügung. Die Verwaltung beziffert die Kosten für die Aufstellung einer Tischtennisplatte auf einer gepflasterten Fläche mit etwa 8.500 Euro brutto – ohne Sitzmöglichkeiten.

    Unterlagen

  • UWG und Wattenscheider Chance fordern Änderungen beim Umbau des August-Bebel-Platzes

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    19.05.2026Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Die UWG-Bezirksfraktion und die Wattenscheider Chance haben einen Änderungsantrag zum geplanten Umbau des August-Bebel-Platzes in Wattenscheid vorgelegt. Sie fordern unter anderem den Verzicht auf Neubauten, die Errichtung eines Wasserspielplatzes und den Erhalt der Befahrbarkeit für Autos.

    Grünflächen statt Neubauten

    Die Antragsteller wollen die nördliche Platzkante durch Grünbepflanzung statt durch einen Neubau gestalten. Damit soll eine markante Abgrenzung des August-Bebel-Platzes geschaffen werden, ohne den Platz weiter zu verbauen.

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    Wasserspielplatz soll Pavillons ersetzen

    An Stelle der bestehenden Pavillons im südöstlichen Bereich soll ein Wasserspielplatz mit Begrünung und Sitzgelegenheiten entstehen. Für die betroffenen Gewerbe- und Einzelhandelsgeschäfte in den wegfallenden Pavillons soll die Verwaltung unter Ausschöpfung aller Fördermöglichkeiten Ersatzstandorte anbieten. Dabei haben leerstehende Räumlichkeiten in der Nähe des Platzes Priorität.

    Motorisierter Verkehr soll erhalten bleiben

    Der Änderungsantrag sieht vor, dass der August-Bebel-Platz weiterhin für den motorisierten Individualverkehr befahrbar bleibt. Die Höchstgeschwindigkeit soll auf 20 km/h begrenzt werden. Eine zusätzliche Fahrradspur sei nicht erforderlich und würde „ersatzlos“ entfallen. Die Ampel zur Voedestraße könnte durch eine Fußgänger-Bedarfsampel ersetzt werden.

    Multifunktionsplatz für verschiedene Nutzungen

    • Weiterhin als Parkplatz im täglichen Gebrauch
    • Ersatzfläche für den Wochenmarkt
    • Nutzung für Sonderveranstaltungen
    • Berücksichtigung ökologischer Anforderungen

    Begründung der Antragsteller

    Hans-Josef Winkler und Wolfgang Rohmann begründen ihren Antrag mit der Notwendigkeit, die Aufenthaltsqualität und Sauberkeit des zentralen Ankerplatzes zu verbessern. Geplante Neubauten würden den Platz weiter verbauen und den „notwendigen offenen Charakter“ verhindern.

    Die Antragsteller befürchten bei einer Sperrung für den Autoverkehr starke Belastungen durch umgeleiteten Straßenverkehr in umliegenden Wohngebieten sowie einen wirtschaftlichen Niedergang der Geschäfte am Platz. Eine zusätzliche Fahrradspur würde die verkehrliche Trennung des Platzes vergrößern und den Platzcharakter unnötig einschränken.

    Unterlagen

  • SPD, Grüne und Die Linke beantragen Ertüchtigung des Trampelpfads zwischen Hauptfriedhof und Kleingartenanlage

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    21.05.2026Bezirksvertretung Bochum-Mittenoch nicht beraten

    Die drei Fraktionen wollen 15.000 Euro aus bezirklichen Mitteln für die Wegeverbindung zur Verfügung stellen. Sie sehen den Pfad als beliebte Spazierstrecke, die verschiedene Grünanlagen miteinander verbindet.

    Die SPD-Fraktion, die Grüne Fraktion und die Fraktion Die Linke in der Bezirksvertretung Bochum-Mitte haben einen gemeinsamen Änderungsantrag zur Ertüchtigung des Trampelpfads zwischen Buselohstraße, Kleingartenanlage „Auf der Prinz“ und Hauptfriedhof eingereicht.

    Antrag sieht Finanzierung aus bezirklichen Mitteln vor

    Der Änderungsantrag zur ursprünglichen Beschlussvorlage Nr. 20261152 enthält zwei zentrale Punkte:

    • Die Bezirksvertretung soll beschließen, die Wegeverbindung zwischen dem Hauptfriedhof und der Kleingartenanlage „Auf der Prinz“ zu ertüchtigen.
    • Die benötigten 15.000 Euro sollen aus bezirklichen Mitteln zur Verfügung gestellt werden.

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    Beliebte Spazierstrecke durch Grünanlagen

    In ihrer Begründung stimmen die Fraktionen der Verwaltungseinschätzung zu, dass der Weg keine notwendige Wegeverbindung zum Friedhof darstellt und daher nicht für Funktionsstrecken genutzt wird. Gespräche mit Bürgern vor Ort hätten jedoch ergeben, dass der Weg eine beliebte Spazierstrecke sei.

    Die Wegeverbindung ermögliche es, vom Hauptfriedhof über die Kleingartenanlage zum Grüngürtel auf der anderen Seite der Buselohstraße zu gelangen, von dem aus die Kleingartenanlage „Auf den Alpen“ erreicht werde. So entstehe ein Spaziergang, der an keiner größeren Straße entlangführe.

    Attraktivierung durch Café und Spielplatz

    Ältere Menschen hätten berichtet, dass die Spazierstrecke durch das seit einiger Zeit im Fritz-Bauer-Forum befindliche Café attraktiviert worden sei. Familien mit Kindern wiesen darauf hin, dass sie so den beliebten Spielplatz Bonhoefferstraße in ihre Spazierstrecke einbauen können, der auch über eine Seilbahn verfügt.

    Den Änderungsantrag haben die Fraktionsvorsitzenden David Schnell (SPD), Karsten Finke (Grüne) und Ida Johanna Paul (Die Linke) am 18. April 2026 eingereicht. Er soll in der 6. Sitzung der Bezirksvertretung Bochum-Mitte am 21. Mai 2026 behandelt werden.

    Unterlagen

  • Rechnungsprüfungsamt überprüft städtische Spielgerätekontrolle

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.05.2026Rechnungsprüfungsausschussnoch nicht beraten

    Das Rechnungsprüfungsamt der Stadt hat die Durchführung von Spielgerätekontrollen geprüft. Die Ergebnisse werden dem Rechnungsprüfungsausschuss zur Kenntnisnahme vorgelegt.

    Prüfung der Kontrolltätigkeit

    Das Rechnungsprüfungsamt unter Leitung von Michael Hoffmeister hat eine Untersuchung der städtischen Spielgerätekontrollen durchgeführt. Der entsprechende Bericht vom 26. Februar 2026 wird dem Rechnungsprüfungsausschuss am 22. Mai 2026 zur Kenntnisnahme vorgelegt.

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    Beratung im Ausschuss

    Der Rechnungsprüfungsausschuss wird sich in seiner Sitzung mit den Ergebnissen der Prüfung befassen. Die Vorlage hat den Status „öffentlich“, sodass die Beratung für interessierte Bürger zugänglich ist.

    Die detaillierten Prüfungsergebnisse sind in einem separaten Bericht dokumentiert, der als Anlage zur Vorlage beigefügt ist.

    Unterlagen

  • LED-Beleuchtung für Kinderspielplatz Am Ruhrort wird verbessert

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    29.04.2026Bezirksvertretung Bochum-Südwestnoch nicht beraten

    Die Verwaltung plant die Erneuerung der Beleuchtung rund um den Kinderspielplatz Am Ruhrort in Dahlhausen. Drei veraltete Leuchten sollen durch LED-Technik ersetzt und zwei zusätzliche Leuchten installiert werden. Die Maßnahmen erfolgen kostenfrei im Rahmen der Unterhaltung durch die Stadtwerke.

    Situation vor Ort analysiert

    Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Bochum-Südwest hatte im Januar eine Anfrage zur Beleuchtungssituation am Kinderspielplatz Am Ruhrort gestellt. Dabei ging es um die Sicherheit für Anwohner und Spaziergänger in den Abendstunden.

    Das Umwelt- und Grünflächenamt bestätigt nach einer Prüfung vor Ort, dass die Beleuchtung grundsätzlich ausreichend ist, aber verbessert werden kann. Besonders der etwa 25 Meter lange Abschnitt unter größeren Bäumen ist schlecht zu erkennen. Eine defekte Leuchte auf dem Spielplatzgelände soll repariert werden.

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    Kompromiss zwischen Natur und Sicherheit

    Der Spielplatz ist Teil der Freifläche „Wildnis für Kinder“, die in Zusammenarbeit mit der Biologischen Station Östliches Ruhrgebiet angelegt wurde und einen naturnahen Charakter anstrebt. Die Verwaltung sieht die bestehende Beleuchtung als Kompromiss zwischen unbeleuchteter Naturnähe und Sicherheitsgefühl.

    Der Weg über den Spielplatz wird vermutlich von Anwohnern als Abkürzung zu Kindergarten und Einzelhandel genutzt, ist jedoch nur lokal bekannt, da er nur über Privatwege zu erreichen ist.

    Technische Umsetzung geplant

    • Drei Bestandsleuchten aus den Jahren 1972 und 2004 werden durch energieeffiziente LED-Leuchten ersetzt
    • Zwei zusätzliche Leuchten werden an bestehenden Masten auf Höhe der Hausnummern 44 und 26A Am Ruhrort ergänzt
    • Die Maßnahmen erfolgen im Rahmen der Unterhaltung der Beleuchtung durch die Stadtwerke ohne zusätzliche Kosten

    Die Bezirksvertretung Bochum-Südwest wird die Antwort der Verwaltung in ihrer Sitzung am 29. April zur Kenntnis nehmen.

    Unterlagen

  • Schachfeld im Weitmarer Holz: Verwaltung will Sitzgruppen zeitnah reparieren

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    21.01.2026Bezirksvertretung Bochum-SüdwestDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.

    Die Stadt will die beschädigten Sitzgruppen am Schachfeld im Weitmarer Holz kurzfristig instand setzen. Der Technische Betrieb hat bereits eine Bestandsaufnahme durchgeführt und plant konkrete Reparaturarbeiten.

    Teilweise erfolgreiche Aufwertung der Freizeitanlage

    Am Standort „Freizeitanlage Schachbrett/Eingang ins Weitmarer Holz“ wurden bereits mehrere Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt. Auf Anregung einer interfraktionellen Arbeitsgruppe zum Thema „Schutzhütten & Rastplätze“ aus dem Jahr 2022 wurden folgende Arbeiten durchgeführt:

    • Ersatz fehlender und defekter Sitzbänke
    • Aufstellung eines neuen Mülleimers
    • Reinigung der Hütte
    • Pflanzung einer abgrenzenden Hecke

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    Schäden an den Sitzgruppen beeinträchtigen Gesamteindruck

    Trotz der Verbesserungen schmälern die zwei beschädigten 4er-Sitzgruppen mit ihren dazugehörigen Steintischen noch immer den Gesamteindruck der Anlage. Die Holzteile sind teilweise verrottet oder fehlen ganz, die Steintische sind stark verschmutzt. Die Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN Bochum-Südwest hatte deshalb nach Möglichkeiten gefragt, die Sitzgruppen zeitnah in einen nutzbaren Zustand zu versetzen.

    Technischer Betrieb plant konkrete Reparaturen

    Der Technische Betrieb hat die Situation vor Ort geprüft und eine ausreichende Grundsubstanz der Anlage festgestellt. Für einen ansehnlichen und nutzungsgerechten Zustand sind folgende Arbeiten erforderlich:

    • Reinigung der beiden Schachtische
    • Austausch einzelner fehlender Bretter an den acht Stühlen
    • Ersatz einer beschädigten Sitzkonstruktion

    Die Arbeiten sollen durch den Technischen Betrieb zeitnah bearbeitet beziehungsweise beauftragt werden.

    Unterlagen

  • Stadt verbietet Plakatieren an Kinderspielplätzen

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.04.2026Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie (JHA)noch nicht beraten

    Das Anbringen von Werbeplakaten an Zäunen von Kinderspielplätzen ist nach der städtischen Ordnungsverordnung nicht erlaubt. Die Verwaltung will künftig mit neuen Hinweisschildern über das Verbot informieren.

    Die SPD-Bezirksfraktion hatte sich in einer Anfrage über die zunehmende Plakatierung an Spielplätzen beschwert. Plakate für Kindertheater, Zirkusveranstaltungen oder Monster-Truck-Rennen würden teilweise nicht wieder entfernt und verwitterten, was zu einem unschönen Anblick führe.

    Verstoß gegen städtische Verordnung

    Das Jugendamt stellte in seiner Antwort klar: Nach § 2 Absatz 2 in Verbindung mit § 11 der Bochumer Ordnungsverordnung (BOSVO) vom 5. Juni 2025 ist das Anbringen von Werbeplakaten an Kinderspielplätzen nicht erlaubt.

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    Bürgermeldungen führen zur Entsorgung

    Bei illegaler Plakatierung können Bürger die Stadt über den städtischen Mängelmelder oder das Bürgertelefon (0234 910 4000) informieren. Die Verwaltung kümmert sich dann um die Entsorgung der Plakate.

    Neue Beschilderung geplant

    Das Jugendamt arbeitet bereits an neuen Beschilderungen für Kinderspielplätze. Ein Hinweis oder QR-Code über das Plakatierungsverbot soll in die Planungen aufgenommen werden.

    Die Antwort wird am 22. April 2026 im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie zur Kenntnis genommen.

    Unterlagen

  • Kinderspielplatz Wendenstraße wird für 110.000 Euro neu gestaltet

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.04.2026Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie (JHA)noch nicht beraten
    23.04.2026Bezirksvertretung Bochum-Mittenoch nicht beraten

    Die Bezirksvertretung Mitte soll der Neugestaltung des Kinderspielplatzes an der Wendenstraße zustimmen. Das 200 Quadratmeter große Areal wird erweitert und erhält neue Spielgeräte. Die Planungen basieren auf einer Kinder- und Jugendbeteiligung.

    Stark frequentierter Spielplatz wird aufgewertet

    Der Kinderspielplatz Wendenstraße liegt im Wohngebiet Bochum-Mitte und wird durch den Zuzug junger Familien stark frequentiert. Aktuell bietet die Fläche nur ein kleines Spielangebot, das teilweise bereits abgängig ist. Im Umkreis von 250 Metern leben 345 Kinder und Jugendliche. Der Spielplatz wurde im Rahmen der Spielleitplanung in die Bewertungsstufe 2 (von 5) eingeordnet.

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    Kinder wünschen sich Klettergerüst und Rutsche

    Das Jugendamt führte im Juni 2025 eine Fragebogenaktion mit Kindern und Jugendlichen durch. Die meistgewünschten Spielangebote waren ein Klettergerüst, eine Rutsche für verschiedene Altersgruppen und eine Wippe. Auch der Erhalt der Tischtennisplatte und die Fortführung der Hecke als Randeinfassung standen auf der Wunschliste.

    Spielbereiche werden getrennt und erweitert

    Die Verwaltung plant, die Spielfläche auf die gegenüberliegende Wiesenfläche auszuweiten. Dadurch können die Spielbereiche für unterschiedliche Altersgruppen voneinander getrennt werden. Für ältere Kinder entsteht eine neue Holzhäckselfläche mit einem farbenfrohen Klettergerät mit „Freifall“-Rutsche und einer Stehwippe.

    Jüngere Kinder erhalten auf der gegenüberliegenden Fläche ein Sandspielhaus mit Rutsche und eine inklusiv nutzbare Vogelnestschaukel. Beide Bereiche werden durch waagerechte Baumstämme und Natursteinblöcke voneinander getrennt. Der Tischtennisbereich und der Sitzbereich unter der großen Platane bleiben erhalten.

    Umsetzung für zweite Jahreshälfte 2026 geplant

    Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 110.000 Euro brutto. 100.000 Euro stammen aus Mitteln der Spielleitplanung, weitere 10.000 Euro sind konsumtive Mittel. Die jährlichen Folgelasten betragen etwa 13.000 Euro. Die Umsetzung soll in der zweiten Jahreshälfte 2026 erfolgen.

    Die Beratungsfolge sieht eine Vorberatung im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie am 22. April 2026 vor. Die finale Entscheidung trifft die Bezirksvertretung Mitte am 23. April 2026.

    Unterlagen