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CDU, UWG und FDP fordern Konzept zur Förderung von Familieneigentum

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Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
19.03.2026Ratnoch nicht beraten

Die Ratsfraktionen von CDU, UWG und FDP haben einen gemeinsamen Antrag zur Förderung der Eigentumsbildung von Familien eingereicht. Die Verwaltung soll ein Konzept entwickeln, das bestehende und mögliche neue kommunale Fördermaßnahmen für Wohneigentum bündelt.

Antrag zur Ratssitzung am 19. März

In ihrem Antrag zur Ratssitzung am 19. März 2026 fordern die drei Fraktionen die Entwicklung eines umfassenden Konzepts zur familienfreundlichen Eigentumspolitik. Das Konzept soll Maßnahmen zur Förderung von Eigentumswohnungen, Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Mehrgenerationenwohnhäusern enthalten.

Die Verwaltung wird beauftragt, sowohl bereits vorhandene Fördermaßnahmen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene darzustellen als auch deren mögliche Bündelung und Kombination zu prüfen. Darüber hinaus sollen zusätzliche kommunale Förderungen in Betracht gezogen werden.

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Begründung: Hohe Hürden für junge Familien

Die Antragsteller begründen ihren Vorstoß mit den zunehmenden Schwierigkeiten für junge Familien beim Erwerb von Wohneigentum. Hohe Grundstückskosten und stark gestiegene Baupreise stellten mittlerweile „eine extrem hohe Hürde für die Investition in Wohneigentum“ dar.

Selbstgenutztes Wohneigentum wird als „solide Grundlage für die Daseinsvorsorge“ beschrieben, die Altersarmut abwenden und vor unkalkulierbaren Mietsteigerungen schützen könne. Zudem stärke es das Verantwortungsbewusstsein im eigenen Wohnumfeld.

Konkurrenz mit Nachbarstädten

Die Fraktionen verweisen auf den Verlust junger, gut ausgebildeter Menschen als „ernstzunehmendes Problem“ für die Stadt. Ziel müsse es sein, die Stadt besonders für junge Familien und Ausbildungs- sowie Studienabsolventen zu einem attraktiven „Heimatort“ zu machen.

Als Beispiele für bereits reagierende Kommunen werden Herne und Gladbeck genannt, die bereits gezielte Förderprogramme anbieten. Auch im Sinne zukünftiger Steuereinkünfte liege ein solches Vorgehen im städtischen Interesse.

Zeitplan für Haushaltsberatungen

Das zu entwickelnde Konzept soll den zuständigen Fachausschüssen und dem Rat rechtzeitig vorgelegt werden, damit es bei den Haushaltsplanberatungen berücksichtigt werden kann.

Der Antrag ist von Christian Haardt (CDU-Ratsfraktion), Hans-Josef Winkler und Jens Lücking (UWG: Freie Bürger im Rat) sowie Felix Haltt (FDP im Rat) unterzeichnet.

Unterlagen

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