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FDP stellt kritische Fragen zur Villa Kunterbunt nach Räumung

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Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
18.12.2025RatDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.

Die FDP-Fraktion im Rat hinterfragt das Vorgehen der Verwaltung bei der besetzten Villa Kunterbunt und kritisiert mögliche Verkaufspläne an die bisherigen Bewohner. In einer Anfrage werden auch Äußerungen während einer Live-Übertragung der Räumung am 18. Dezember 2025 thematisiert.

Kritik an Verkaufsplänen für besetzte Villa

Der FDP-Ratsherr Beck richtet in seiner Anfrage vom 19. Dezember 2025 mehrere kritische Fragen an die Verwaltung bezüglich der Villa Kunterbunt. Besonders hinterfragt wird, warum die Verwaltung den Bewohnern ein Kaufangebot für die Villa machen möchte.

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Alternative Wohnangebote im Fokus

Die FDP möchte wissen, welche konkreten alternativen Wohnangebote, wie etwa Plätze in Wohnungslosenunterkünften, der Verwaltung den bisherigen Bewohnern gemacht hat und wie diese darauf reagierten.

Äußerungen während Live-Übertragung der Räumung

Ein besonderer Kritikpunkt betrifft Äußerungen während einer Live-Übertragung der Räumung am 18. Dezember 2025 über einen der Villa Kunterbunt zugeordneten Instagram-Account. Dabei sollen „Bullen“ als „Bullshit“ erzählend bezeichnet worden sein. Die FDP fragt, wie die Verwaltung und insbesondere der Oberbürgermeister zu solchen Äußerungen stehen.

Befürchtung einer „verspäteten Belohnung“

Die Liberalen befürchten, dass ein Verkauf an die bisherigen Bewohner als „verspätete Belohnung für eine illegitime Hausbesetzung“ empfunden werden könnte, insbesondere von Menschen, die sich ihr Eigentum durch „ehrliche Arbeit“ aufgebaut haben.

Forderung nach konsequenterem Vorgehen

Abschließend fordert die FDP Auskunft darüber, wie sichergestellt werden kann, dass Hausbesetzungen künftig unter Nutzung aller rechtsstaatlichen Mittel schnellstmöglich beendet und die Täter angezeigt werden. Alternativ schlägt sie vor, die Villa regulär auf dem Markt anzubieten.

Unterlagen

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