,

Grüne beantragen Erhalt der Grillmöglichkeiten am Ümminger See

Dieser Beitrag ist KI-generiert. Mehr erfahren.

Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
04.03.2026Bezirksvertretung Bochum-OstOhne AbstimmungSiehe auch Protkollierung zu TOP 1.7

Die Bezirksvertretung Bochum-Ost soll die bestehenden Grillflächen am Ümminger See beibehalten und durch eine Buchungspflicht sowie bessere Ausstattung aufwerten. Die Grünen fordern feste Grilleinrichtungen, Komposttoiletten und eine Reservierungsmöglichkeit über die Bochum-App.

Die Grünen in der Bezirksvertretung Bochum-Ost haben einen Änderungsantrag zur Verwaltungsvorlage über das Grillen in öffentlichen Park- und Grünanlagen eingereicht. Sie sprechen sich für den Erhalt der beiden ausgewiesenen Grillflächen am Ümminger See aus und schlagen gleichzeitig Verbesserungsmaßnahmen vor.

Buchungspflicht über Bochum-App geplant

Als zentrale Neuerung soll eine Buchungsverpflichtung für die Grillstellen mit Angabe persönlicher Daten über die Bochum-App eingeführt werden. Dadurch sollen Verantwortliche gegenüber der Stadtverwaltung benannt und die Nutzung besser gesteuert werden können.

Ratskompass-Newsletter

Neue Ratsentscheidungen direkt ins Postfach. Kostenlos, werbefrei, jederzeit abbestellbar.

Jetzt abonnieren

Aufwertung der Grillstellen vorgesehen

Die Bezirksvertretung Ost befürwortet zudem eine deutliche Aufwertung der bestehenden Grillmöglichkeiten. Geplant sind feste Grilleinrichtungen mit Regen- und Windschutz sowie die Bereitstellung einfacher Komposttoiletten. Für die Umsetzung sollen die erforderlichen finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt werden.

Extreme Nutzung nur an wenigen Tagen

In der Begründung verweist Antragsteller Achim Henkel darauf, dass die übermäßige Nutzung und dadurch entstehende Belästigungen durch Rauch und Müll auf wenige Tage im Jahr konzentriert seien. Extreme Ereignisse mit mehr als 1000 Personen beschränkten sich auf das kurdische Newroz-Fest im März und den 1. Mai. Auch an solchen Tagen bleibe es „friedlich und familiär“.

Bisherige Maßnahmen zeigen Wirkung

Die bereits ergriffenen Maßnahmen wie Grillasche-Behälter und Aufpflasterungen zur Markierung hätten dafür gesorgt, dass auf der Fläche „mehrheitlich regelkonform und sicher gegrillt werden kann und wird“. Durch das 2025 eingeführte Grillverbot ab einem Graslandfeuerindex von Stufe 3 sei die Nutzerzahl bereits massiv zurückgegangen.

Unterlagen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Mit dem Absenden deines Kommentars werden dein Name, deine E-Mail-Adresse und dein Kommentartext gespeichert. Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Weitere Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.