Schlagwort: Ümminger See

  • Die Linke fragt nach geschlossenen Toiletten am Ümminger See

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    03.06.2026Bezirksvertretung Bochum-Ostnoch nicht beraten

    Die Fraktion Die Linke wendet sich mit einer Anfrage zur Toilettensituation am Ümminger See an die Bezirksvertretung Bochum-Ost. Hintergrund sind Beschwerden über nicht zugängliche sanitäre Anlagen trotz vertraglicher Verpflichtungen.

    Vertragliche Verpflichtung wird nicht erfüllt

    Nach Angaben der Fraktion ist die öffentliche Toilettenanlage am Ümminger See seit geraumer Zeit nicht mehr zugänglich. Dabei hatte sich der Eigentümer des ehemaligen Suntums Hof vertraglich verpflichtet, die vorhandene Toilettenanlage ganzjährig für die Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Dafür erhält er eine Aufwandsentschädigung von der Stadt.

    Die Fraktion betont, dass die Verpflichtung beim Eigentümer der Immobilie (Villa, Partyscheune und Nebengebäude) liegt und nicht beim Pächter des Biergartens, wie teilweise in den Medien dargestellt.

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    Beschwerden über Wildpinkler

    Trotz eines Hinweisschilds im Eingangsbereich des Ümminger Sees, das auf die Toilettenanlage verweist, mehren sich laut Die Linke die Beschwerden von Anwohnern und Besuchern. Diese beklagen Wildpinkler und dass Besucher ihre Notdurft in den Büschen erledigen müssen.

    Fragen an die Verwaltung

    Die Fraktion Die Linke stellt in ihrer Anfrage zur Bezirksvertretungssitzung am 3. Juni 2026 mehrere konkrete Fragen:

    • Seit wann ist die Toilettenanlage nicht mehr uneingeschränkt zugänglich?
    • Gibt es regelmäßige Kontrollen bezüglich der vertraglich vereinbarten Öffnung und entsprechende Dokumentation?
    • Ist es möglich, die Aufwandsentschädigung bei Nichterfüllung für Dixi-Klos zu verwenden?
    • Wurde der Eigentümer bereits schriftlich abgemahnt?
    • Wer ist für die Durchsetzung der Vereinbarung und rechtssichere Beweissicherung zuständig?

    Die Anfrage stammt von den Fraktionsmitgliedern Nina Eumann und Ralf-D. Lange.

  • Grillverbot am Ümminger See soll komplett werden

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    21.04.2026Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten
    23.04.2026Bezirksvertretung Bochum-Mittenoch nicht beraten
    28.04.2026Bezirksvertretung Bochum-Nordnoch nicht beraten
    28.04.2026Bezirksvertretung Bochum-Südnoch nicht beraten
    29.04.2026Bezirksvertretung Bochum-Südwestnoch nicht beraten
    06.05.2026Bezirksvertretung Bochum-Ostnoch nicht beraten
    07.05.2026Ratnoch nicht beraten

    Die Verwaltung schlägt vor, das Grillen in der gesamten Grünanlage am Ümminger See zu verbieten. Bisher war das Grillen noch auf zwei gepflasterten Flächen erlaubt. Grund sind zunehmende Konflikte mit Anwohnern und Nutzern der Anlage.

    Vollständiges Verbot geplant

    Der Rat soll am 7. Mai über eine Änderung der Bochumer Sicherheitsverordnung (BOSVO) entscheiden. Aktuell ist das Grillen am Ümminger See bereits weitgehend untersagt – mit Ausnahme von zwei gepflasterten Flächen in einem ausgewiesenen Grillbereich. Diese Ausnahmeregelung soll nun komplett entfallen.

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    Probleme nehmen zu

    Nach Angaben der Verwaltung führt das Grillen am Ümminger See zunehmend zu Konfliktsituationen. Insbesondere an warmen Tagen komme es regelmäßig zu Überlastungen und Störungen. Anwohner und andere Nutzer der Anlage fühlten sich durch Lärm, Rauch, Müll und verschmutzte Grünflächen belästigt.

    Die bisher getroffenen Maßnahmen, wie die Ausweisung eines speziellen Grillbereichs, hätten zu keiner spürbaren Verbesserung der Situation geführt, heißt es in der Vorlage.

    Bezirksvertretung Ost unterstützt Verbot

    Die Bezirksvertretung Bochum-Ost hatte bereits am 4. März beschlossen, dass für die Grünanlage am Ümminger See ein vollständiges Grillverbot ausgesprochen werden soll. Sie bat den zuständigen Ausschuss und den Rat um entsprechende Aufnahme in die Sicherheitsverordnung.

    Unterschiedliche Positionen in anderen Bezirken

    Die Vorlage gibt auch einen Überblick über Beratungen zum Thema Grillen in anderen Bezirksvertretungen:

    • Bezirksvertretung Nord: Stimmte einstimmig gegen weitere Grillverbote (bei acht Enthaltungen)
    • Bezirksvertretung Süd: Beschloss, dass keine neuen Grillverbote erlassen werden sollen
    • Bezirksvertretungen Mitte, Wattenscheid und Südwest: Stellten ihre Beratungen zurück

    Beratungsverfahren

    Vor der Ratsentscheidung am 7. Mai werden alle sechs Bezirksvertretungen zu dem Vorhaben angehört. Die Anhörungen finden zwischen dem 21. April und 6. Mai statt.

  • Spielplatz am Ümminger See wird 2027 als Themenspielplatz neu gestaltet

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    04.03.2026Bezirksvertretung Bochum-OstDie Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

    Die Verwaltung bestätigt Pläne für eine umfassende Neugestaltung des beliebten Spielplatzes am Ümminger See. Das Projekt ist für 2027 vorgesehen und soll als hochwertiger Themenspielplatz mit dem Schwerpunkt „Sport und Bewegung“ realisiert werden.

    Die SPD-Bezirksfraktion Ost hatte sich für eine Neugestaltung des Spielplatzes eingesetzt und dabei auf den schlechten Zustand einzelner Spielgeräte sowie die hohe Frequentierung der Anlage hingewiesen. In ihrer Antwort bestätigt die Verwaltung nun konkrete Planungen.

    Themenspielplatz mit externem Planungsbüro

    Mit dem Beschluss zur Spielleitplanung 2022-2028 wurde der Kinderspielplatz „Ümminger See“ bereits als Themenspielplatz im Bezirk Ost definiert. Das Thema lautet „Sport und Bewegung“. Aufgrund der besonderen Qualitätsanforderungen an Themenspielplätze ist eine externe Planung durch ein Planungsbüro vorgesehen.

    Die Finanzierung soll über die Spielleitplanung erfolgen. Sofern die Haushaltsmittel 2027 zur Verfügung stehen, werden zu Jahresbeginn die Planungsleistungen ausgeschrieben.

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    Bürgerbeteiligung und Inklusion geplant

    Die Verwaltung kündigt umfassende Beteiligungsmöglichkeiten an. Innerhalb der Planungsleistungen sind Beteiligungsaktionen vorgesehen, bei denen Bürgerinnen und Bürger Ideen und Anregungen einbringen können. Zwischenergebnisse sollen in den Sitzungen der Bezirksvertretung vorgestellt werden. Bereits 2026 ist ein Spaziergang über die Fläche mit interessierten Mitgliedern der Bezirksvertretung und der Verwaltung geplant.

    Barrierefreies Spielen für alle Kinder

    Dem Wunsch nach inklusiven Spielgeräten wird entsprochen. Die Spielleitplanung definiert Inklusion so, dass alle Kinder gleichermaßen auf einem Kinderspielplatz spielen können. Dieser Ansatz wird auch beim Themenspielplatz „Ümminger See“ berücksichtigt und ist vom Planungsbüro umzusetzen.

  • SPD fordert Grillverbot am Ümminger See

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    04.03.2026Bezirksvertretung Bochum-OstMehrheitlich nach Beschlussvorschlag
    Enthaltungen: 4 (AfD)
    Dagegen: 4 (Grüne, Linke)
    Dafür: 10 (SPD, CDU)Siehe auch Prokollierung zu TOP 1.7

    Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Bochum-Ost beantragt ein vollständiges Grillverbot für die Grünanlage am Ümminger See. Grund sind zunehmende Probleme durch Müll, Rauchentwicklung und Nutzungskonflikte in der beliebten Naherholungsanlage.

    Vollständiges lokales Grillverbot geplant

    Mit einem Änderungsantrag für die Bezirksvertretungssitzung am 4. März 2026 möchte die SPD-Fraktion um Björn Backhaus ein komplettes Grillverbot für den Ümminger See durchsetzen. Die Bezirksvertretung soll den zuständigen Ausschuss für Umwelt, Nachhaltigkeit und Ordnung (AUNO) sowie den Rat der Stadt bitten, das Verbot in die Bochumer Sicherheitsverordnung (BoSVo) aufzunehmen.

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    Evaluation nach drei Jahren vorgesehen

    Das vorgeschlagene Grillverbot soll nach drei Jahren einer ergebnisoffenen Evaluation unterzogen werden. Für alle anderen öffentlichen Park- und Grünanlagen im Bezirk Ost sollen die bestehenden Regelungen unverändert bleiben.

    Probleme in den Sommermonaten

    Der Ümminger See gilt als zentrale Grün- und Erholungsanlage für die Stadtteile Langendreer, Werne und Laer. In den vergangenen Jahren sei dort eine deutliche Zunahme des Grillgeschehens festzustellen, so die SPD-Fraktion. Aufgrund der hohen Besucherfrequenz komme es insbesondere in den Sommermonaten regelmäßig zu verschiedenen Problemen.

    Dazu zählen erhebliche Müllansammlungen und Verschmutzungen der Grünflächen, Beeinträchtigungen durch Rauchentwicklung sowie Nutzungskonflikte zwischen grillenden Gruppen und Erholungssuchenden. Zudem entstehe ein erhöhter Reinigungs- und Pflegeaufwand für die Stadt, punktuelle Schäden an Vegetation und Rasenflächen sowie erhebliche Beeinträchtigungen durch Rauch und Müll für dort lebende und nistende Wasservögel.

    Naturschutzfachliche Gesichtspunkte

    Die SPD-Fraktion betont, dass auch naturschutzfachliche Aspekte berücksichtigt werden müssten. Als Gewässer- und Grünanlage mit entsprechenden Ufer- und Vegetationsbereichen sei der Standort sensibel gegenüber zusätzlicher Belastung.

    Ein klar geregeltes, vollständiges Grillverbot schaffe eine eindeutige Rechtslage und versetze Verwaltung und Ordnungsdienst in die Lage, bei Verstößen konsequent einzuschreiten. Dies ermögliche nicht nur situatives Reagieren, sondern eine nachhaltige Verbesserung der Situation am Ümminger See.

  • Grüne beantragen Erhalt der Grillmöglichkeiten am Ümminger See

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    04.03.2026Bezirksvertretung Bochum-OstOhne AbstimmungSiehe auch Protkollierung zu TOP 1.7

    Die Bezirksvertretung Bochum-Ost soll die bestehenden Grillflächen am Ümminger See beibehalten und durch eine Buchungspflicht sowie bessere Ausstattung aufwerten. Die Grünen fordern feste Grilleinrichtungen, Komposttoiletten und eine Reservierungsmöglichkeit über die Bochum-App.

    Die Grünen in der Bezirksvertretung Bochum-Ost haben einen Änderungsantrag zur Verwaltungsvorlage über das Grillen in öffentlichen Park- und Grünanlagen eingereicht. Sie sprechen sich für den Erhalt der beiden ausgewiesenen Grillflächen am Ümminger See aus und schlagen gleichzeitig Verbesserungsmaßnahmen vor.

    Buchungspflicht über Bochum-App geplant

    Als zentrale Neuerung soll eine Buchungsverpflichtung für die Grillstellen mit Angabe persönlicher Daten über die Bochum-App eingeführt werden. Dadurch sollen Verantwortliche gegenüber der Stadtverwaltung benannt und die Nutzung besser gesteuert werden können.

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    Aufwertung der Grillstellen vorgesehen

    Die Bezirksvertretung Ost befürwortet zudem eine deutliche Aufwertung der bestehenden Grillmöglichkeiten. Geplant sind feste Grilleinrichtungen mit Regen- und Windschutz sowie die Bereitstellung einfacher Komposttoiletten. Für die Umsetzung sollen die erforderlichen finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt werden.

    Extreme Nutzung nur an wenigen Tagen

    In der Begründung verweist Antragsteller Achim Henkel darauf, dass die übermäßige Nutzung und dadurch entstehende Belästigungen durch Rauch und Müll auf wenige Tage im Jahr konzentriert seien. Extreme Ereignisse mit mehr als 1000 Personen beschränkten sich auf das kurdische Newroz-Fest im März und den 1. Mai. Auch an solchen Tagen bleibe es „friedlich und familiär“.

    Bisherige Maßnahmen zeigen Wirkung

    Die bereits ergriffenen Maßnahmen wie Grillasche-Behälter und Aufpflasterungen zur Markierung hätten dafür gesorgt, dass auf der Fläche „mehrheitlich regelkonform und sicher gegrillt werden kann und wird“. Durch das 2025 eingeführte Grillverbot ab einem Graslandfeuerindex von Stufe 3 sei die Nutzerzahl bereits massiv zurückgegangen.

  • SPD und Grüne fordern Einzäunung der Hundewiese am Ümminger See

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    30.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Ostnoch nicht beraten

    Die SPD-Fraktion und die Grünen in der Bezirksvertretung Ost wollen die Hundeauslaufwiese am Ümminger See einzäunen lassen. In einer gemeinsamen Anfrage verweisen sie auf die steigende Zahl von Hundehaltungen während der Pandemie und Sicherheitsrisiken durch die nahegelegene A43.

    Mehr Hunde durch Corona-Pandemie

    Die Politiker begründen ihren Vorstoß mit der deutlich gestiegenen Zahl von Welpen und aus dem Ausland eingeführten Hunden während der vom Lockdown geprägten Pandemie-Zeit. Für die dauerhafte Verträglichkeit der Tiere sei das gemeinsame Toben und Spielen mit anderen Hunden eine wichtige Voraussetzung. Gleichzeitig müssten Hundebesitzer die Abrufbarkeit ihrer Hunde aus allen Situationen üben können.

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    Sicherheitsproblem durch fehlende Umzäunung

    Die als Hundeauslaufbereich nach § 21 Abs. 3 der Bochumer Sicherheitsverordnung gekennzeichnete Wiese am Ümminger See ist derzeit vollständig offen. Hunde mit noch nicht ausgeprägter Rückrufbarkeit könnten daher ungehindert bis auf die nahegelegene A43 laufen. Viele Hundebesitzer würden ihre Tiere deshalb nicht ableinen, was dem Zweck der Hundewiese widerspreche.

    Verwaltung sieht Einzäunung vor

    Nach einer Mitteilung der Verwaltung (Vorlage Nr. 20192141) müssen Hundeauslaufbereiche in stark frequentierten Park- und Grünanlagen eingezäunt werden. Die Grünanlage Ümminger See zähle zweifellos zu diesen stark frequentierten Bereichen.

    Planungen für Harpener Bach betroffen

    Zusätzliche Brisanz erhält die Anfrage durch bekannte Planungen zur Umgestaltung des Harpener Bachs im Rahmen des Förderprojekts „Grüne Infrastruktur„. Der Bach soll nach den vorliegenden Plänen genau über die aktuelle Hundewiese geführt werden.

    Vier konkrete Fragen an die Verwaltung

    SPD und Grüne fragen die Verwaltung, ob eine Einzäunung des Hundeauslaufbereichs mit einem stabilen Stahlmattengitterzaun rechtlich möglich ist. Sie wollen wissen, mit welchen Investitions- und Unterhaltungskosten zu rechnen ist und ob Fördermittel abgerufen werden können. Außerdem interessieren sie sich für Erfahrungswerte mit umzäunten Hundeauslaufbereichen wie der Anlage „Auf der Heide“ und fragen, ob die Hundewiese auch nach der Umgestaltung des Harpener Bachs nutzbar bleibt.

    Die Anfrage soll in der Sitzung der Bezirksvertretung Ost am 30. Juni 2021 behandelt werden. Zusätzlich bitten die Fraktionen um Vorlage der Mitteilung im Ausschuss für Umwelt, Nachhaltigkeit und Ordnung.

  • AfD beantragt dauerhafte Toilettenlösung am Ümminger See

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    30.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Ostnoch nicht beraten

    Die AfD-Fraktion Bochum-Ost will die geplanten temporären Toilettenkabinen am Ümminger See durch eine langfristige Lösung ersetzen. In einem Ergänzungsantrag fordert sie eine Bedarfsermittlung und die Prüfung einer Erweiterung oder eines Neubaus der bestehenden Toilettenanlage.

    Kritik an temporärer Lösung

    Die AfD-Fraktion kritisiert in ihrem Ergänzungsantrag zur Vorlage 20211981, dass sich die Problematik am Ümminger See nicht allein auf die Corona-Pandemie beschränken lasse. Das Aufstellen von Toilettenkabinen sei daher nur eine temporäre Lösung, die dem tatsächlichen Bedarf nicht gerecht werde.

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    Umfassende Prüfung gefordert

    Mit ihrem Ergänzungsantrag beauftragt die Fraktion die Zentralen Dienste, den genauen Bedarf zu ermitteln. Darüber hinaus soll geprüft werden, ob die bestehende Toilettenanlage erweitert werden kann. Falls eine Erweiterung nicht möglich ist, soll die Möglichkeit eines Neubaus untersucht werden.

    Zeitnahe Präsentation der Ergebnisse

    Die Ergebnisse der Prüfungen sollen der Bezirksvertretung zeitnah vorgestellt werden. Den Antrag unterzeichneten Christian Krampitz und Christian Loose von der AfD-Fraktion Bochum-Ost.