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UWG fordert Sofortmaßnahmen für Unfallschwerpunkt in Wattenscheid

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Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
03.03.2026Bezirksvertretung Bochum-WattenscheidEinstimmig nach Beschlussvorschlag

Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) will die Verkehrssicherheit an der Kreuzung Westfälische Straße / Alte Post in Wattenscheid kurzfristig verbessern. Mit einem Antrag zur nächsten Bezirksvertretungssitzung fordert die Fraktion Straßenmarkierungen, Halteverbote und verstärkte Kontrollen.

Unübersichtliche Kreuzung als Gefahrenpunkt

Die Kreuzung Westfälische Straße / Alte Post gilt aufgrund ihrer baulichen Situation als unübersichtlich und stellt weiterhin einen Gefahrenpunkt dar. Zwar ist laut UWG ein Umbau der Kreuzung geplant, jedoch steht kein konkreter Umsetzungstermin fest. Dies macht aus Sicht der Fraktion akutes Handeln erforderlich.

Verschärft wird die Situation durch Verkehrsteilnehmer, die sich nicht an die geltenden Regeln halten. Besonders problematisch: Fahrzeuge werden im Kreuzungsbereich unsachgemäß abgestellt, wobei der vorgeschriebene Mindestabstand von fünf Metern zur Kreuzung häufig missachtet wird.

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Sichtbehinderungen beim Linksabbiegen

Die falsch geparkten Fahrzeuge führen zu erheblichen Sicht- und Verkehrsbehinderungen für Autofahrer, die aus der Emilstraße beziehungsweise Harenburgstraße kommend nach links in die Westfälische Straße einbiegen möchten.

Drei-Punkte-Maßnahmenpaket gefordert

Die UWG-Fraktion unter Vorsitz von Hans-Josef Winkler schlägt der Bezirksvertretung ein Maßnahmenpaket vor:

1. Aufbringung einer Straßenmarkierung (Sperrfläche) auf der Westfälischen Straße im Kreuzungsbereich über eine Länge von 10 Metern
2. Aufstellung eines Verkehrszeichens „Absolutes Haltverbot“
3. Engmaschige Kontrollen des betroffenen Bereichs durch die Verkehrsüberwachung

Ziel: Verbesserte Übersichtlichkeit

Das Maßnahmenpaket soll die Verkehrssicherheit für Fußgänger und alle Verkehrsteilnehmer durch eine deutlich verbesserte Übersichtlichkeit des Kreuzungsbereiches kurzfristig erhöhen. Über den Antrag wird in der 4. Sitzung der Bezirksvertretung Wattenscheid am 3. März 2026 entschieden.

Unterlagen

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