VfL-Talentwerk: Antrag will private Betankungsanlage ausschließen

Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
07.05.2026Ratnoch nicht beraten

Drei Ratsmitglieder der Fraktion „Die Stadtgestalter/Volt“ wollen bei der Planung des VfL-Talentwerks eine private Betankungsanlage verhindern. Sie fordern den Ausschluss fossiler Brennstoffe für die Rasenpflege und verweisen auf klimafreundlichere Alternativen.

Änderungsantrag zum Bebauungsplan

Für die Ratssitzung am 7. Mai 2026 haben Dr. Volker Steude, Stefanie Beckmann und Nadja Zein-Draeger einen Änderungsantrag zum Bebauungsplan Nr. 1046 für das VfL-Talentwerk eingereicht. Sie wollen den Beschlusstext um den Passus ergänzen: „Die Realisierung einer privaten Betankungsanlage wird planerisch ausgeschlossen.“

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Kritik an fossilen Brennstoffen

Der ursprüngliche Bebauungsplan sieht eine private Betankungsanlage zur Befüllung der Pflegegeräte des Greenkeepers vor. Die Antragsteller argumentieren, dass der Betrieb von Rasenmähern und anderem Gerät durch fossile Brennstoffe vermeidbare Treibhausgase ausstoße.

Alternative Technologien verfügbar

Als Begründung führen die drei Ratsmitglieder an, dass mittlerweile professionelle Angebote am Markt verfügbar seien, die auf klimafreundlicheren und teilweise roboterbasierten Elektrolösungen basieren. Eine Betankungsanlage sei daher mit Blick auf die Nachhaltigkeit auszuschließen.

Unterlagen

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