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Rat entscheidet über Jahresabschluss der Sportstätten-Besitzgesellschaft

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Beratungsfolge

DatumGremiumErgebnis
20.11.2025RatDie Abstimmung erfolgt getrennt nach Unterpunkten

Die neu gegründete Bochumer Sportstätten Besitzgesellschaft mbH (BoSB) legt ihren ersten Jahresabschluss vor. Das Geschäftsjahr 2024 schließt mit einem Fehlbetrag von rund 2,6 Millionen Euro ab.

Der Rat soll in seiner Sitzung am 20. November dem Jahresabschluss 2024 zustimmen und den städtischen Vertreter in der Gesellschafterversammlung entsprechend anweisen. Die Bilanzsumme beläuft sich auf knapp 49,6 Millionen Euro.

Rückwirkende Gründung belastet Ergebnis

Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 2.616.743 Euro hat mehrere Ursachen: Die Gesellschaft wurde im August 2024 rückwirkend zum 1. Januar gegründet. Dadurch musste die BoSB sämtliche Kosten erstatten, die der Stadt im ersten Halbjahr entstanden waren. Hinzu kamen Rechts- und Beratungskosten für die Gründung. Die Pachterlöse aus dem Vertrag mit dem VfL werden erst ab 2025 vollständig fließen.

Der Fehlbetrag soll durch eine Entnahme aus der Kapitalrücklage ausgeglichen werden.

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Stadion, NLZ und Rundsporthalle unter einem Dach

Die BoSB verwaltet das Stadionareal an der Castroper Straße, das Nachwuchsleistungszentrum an der Hiltroper Straße sowie die Rundsporthalle. Im September 2024 schloss die Gesellschaft Pachtverträge mit dem VfL Bochum 1848 und der Stadt ab.

Die Umsatzerlöse beliefen sich im ersten Geschäftsjahr auf 532.000 Euro. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PKF Fasselt erteilte einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk.

Planungen für Stadionumbau laufen

Die Funktionalplanung für das Stadion wurde im Oktober 2024 fertiggestellt. Im Februar 2025 erfolgte die Beauftragung für die funktionale Leistungsbeschreibung. Eine Interims-Projektsteuerung begleitet das Vorhaben bis Ende Juni 2025.

Die BoSB gehört zu 99,9 Prozent der WirtschaftsEntwicklungsGesellschaft (WEG) und zu 0,01 Prozent der Stadt.

Unterlagen

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