Die Grünen im Rat haben einen Änderungsantrag zur Neubesetzung der städtischen Ausschüsse eingereicht. Der Antrag sieht vor, dass die in den Listen aufgeführten Personen in die verschiedenen Fachausschüsse des Rates…
Zwei Ratsgruppen wollen ihre Vertreter in den städtischen Beirat „Gleichstellung und Vielfalt“ entsenden. Sowohl die BSW im Rat als auch das Bündnis Sahra Wagenknecht haben identische Änderungsanträge für die Ratssitzung…
Die Stadtratsfraktion Volt fordert die Einstellung von 100.000 Euro für die Planung eines Tiny-House-Quartiers im Stadtteil Goldhamme. Der Änderungsantrag soll in der Ratssitzung am 19. März 2026 behandelt werden.
Die Fraktion Volt fordert in einem Änderungsantrag, dass alle Ratsmitglieder die Sitzungsprotokolle des politischen Baubegleitgremiums für das „Haus der Musik“ erhalten sollen. Der Antrag wird in der Ratssitzung am 19.…
Die Ratsgruppe BSW im Rat der Stadt Bochum möchte mit Gabriela Fuisting in den Beirat „Leben im Alter“ einziehen. Ein entsprechender Änderungsantrag soll in der Ratssitzung am 19. März 2026…
Die Fraktion Volt will den Bebauungsplan Nr. 832 am Harpener Hellweg/Sheffield-Ring ändern: Statt eines geplanten Gewerbegebiets östlich des neuen Polizeipräsidiums sollen dort private Grünflächen entstehen. Der Änderungsantrag wird in der…
Die UWG:Freie-BürgerRatsgruppe hat für die Ratssitzung am 19. März 2026 einen Änderungsantrag eingereicht, um Jens Lücking als ihren Vertreter im Strategiebeirat der Bochum Strategie zu benennen.
SPD, CDU und Grüne fordern gemeinsam eine eindeutige Regelung zur Besetzung von Ratsausschüssen. Ein Änderungsantrag soll festlegen, dass Ratsmitglieder nur einem Ausschuss als beratendes Mitglied angehören können.
Die Fraktion FDP-UWG: WAT hat einen Änderungsantrag zur kompletten Neubesetzung der städtischen Ausschüsse eingereicht. Der Antrag soll in der Ratssitzung am 19. März 2026 beschlossen werden und umfasst alle zwölf…
Die AfD-Fraktion beantragt massive Einschnitte bei der städtischen Kulturförderung 2027. Bahnhof Langendreer und freie Theaterszene sollen komplett gestrichen werden, während das Eisenbahnmuseum deutlich mehr Geld erhalten soll.