Schlagwort: Umwelt und Nachhaltigkeit

  • CDU-Bezirksfraktion fragt nach Arbeiten im Wäldchen bei Wattenscheid

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Die CDU in der Bezirksvertretung Wattenscheid will Klarheit über Vermessungs- und Markierungsarbeiten in einem Waldstück zwischen den Straßen „In der Mark“ und „Höntroper Straße“.

    Anwohner haben in den vergangenen Tagen Aktivitäten in dem Wäldchen unterhalb des Regenrückhaltebeckens beobachtet. Wie die CDU-Bezirksfraktion in einer Anfrage für die Sitzung am 22. Juni 2021 beschreibt, werden dort offenbar Vermessungen durchgeführt. Zudem seien rote und orange Markierungen auf dem Boden angebracht sowie diverse Ausgrabungen vorgenommen worden.

    Drei Fragen an die Verwaltung

    Bezirksvertreter Timo Keinhörster möchte von der Verwaltung wissen, welche Arbeiten konkret durchgeführt werden und welchen Zweck diese verfolgen. Insbesondere interessiert die Fraktion, ob an dem Standort eine bestimmte Nutzung geplant ist. Außerdem fragt die CDU nach dem voraussichtlichen Abschluss der Maßnahmen.

    Der Anfrage sind Bilder der beschriebenen Markierungen und Ausgrabungen beigefügt.

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  • Neue Bäume für Wattenscheid: Koalition plant Pflanzungen an konkreten Standorten

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    SPD, Grüne und FDP haben gemeinsam einen Antrag zur Konkretisierung von Baumpflanzungen im Bezirk Wattenscheid eingereicht. Neben zwei spezifischen Standorten sollen auch Schulhöfe mehr Schatten erhalten.

    Drei konkrete Standorte für neue Bäume

    Die Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid soll über die Pflanzung neuer Bäume an drei definierten Bereichen entscheiden. In der Marienstraße sind je ein Baum links und rechts der Einmündung „Am Krankenhaus“ vorgesehen. Im Volkspark Günnigfeld soll auf der Wiese gegenüber des Hauses Parkallee 38 ein weiterer Baum gepflanzt werden.

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    Schulhöfe als besondere Herausforderung

    Besondere Aufmerksamkeit widmen die Antragsteller den Schulhöfen in Wattenscheid. Diese entwickelten sich in den Sommermonaten zu „regelrechten Hotspots“, da die notwendige Beschattung fehle. Die Verwaltung soll bis zur Sitzung am 7. September 2021 realisierbare Standorte für zusätzliche Baumscheiben auf Schulhöfen benennen und zur Entscheidung vorlegen.

    Umsetzung noch in diesem Jahr geplant

    Nach Angaben der Antragsteller hat die Fachverwaltung bereits zugesichert, dass die Neupflanzungen noch im Jahr 2021 umgesetzt werden können. Der Antrag ergänzt eine bereits bestehende Beschlussvorlage zur Verwendung von Haushaltsmitteln im Rahmen der Stadtraumpflege.

  • SPD fragt nach Pflegezustand von Grünflächen an Radwegen in Wattenscheid

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Die SPD-Bezirksfraktion Wattenscheid macht auf Probleme mit überwucherten Radwegen aufmerksam. Besonders an der Blücherstraße ragen Brombeersträucher meterweit auf die Fahrbahn und stellen ein Verletzungsrisiko für Radfahrer dar.

    Sicherheitsrisiko durch überwucherte Vegetation

    In einer Anfrage an die Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid weist die SPD-Bezirksfraktion auf den mangelhaften Pflegezustand von Grünflächen entlang neu markierter Radwege hin. Besonders betroffen ist der Radweg entlang der Blücherstraße auf der Seite der Deponie, wo Brombeersträucher und andere Gewächse die Fahrbahn blockieren.

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    Ausweichmanöver erhöhen Unfallgefahr

    Die Dornen der Brombeerzweige stellen laut SPD ein hohes Verletzungsrisiko für Radfahrer dar. Besonders problematisch: Wenn Radfahrer auf die Straße ausweichen müssen, entstehen gefährliche Situationen, da nachfolgende Kraftfahrzeuge nicht mit solchen Manövern rechnen.

    Drei Kernfragen an die Verwaltung

    Die SPD-Bezirksfraktion möchte von der Verwaltung wissen:

    • Ist das Problem, insbesondere an der Blücherstraße, bekannt?

    • Wie häufig werden Radwege auf ihre Befahrbarkeit überprüft?

    • Was sind die Ursachen für diese Missstände und wie kann dauerhaft Abhilfe geschaffen werden?


    Die Anfrage wurde von Wolfgang Rohmann eingereicht und ist mit sechs Fotobelegen dokumentiert.

  • UWG fordert regelmäßige Pflege für Verbindungsweg in Leithe

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Die UWG:Freie Bürger-Bezirksfraktion hat in der Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid eine Anfrage zur besseren Pflege des Fuß- und Radwegs zwischen Kemnastraße und Gutenbergstraße gestellt. Der viel genutzte Verbindungsweg im Ortsteil Leithe soll in das reguläre Pflegeprogramm aufgenommen werden.

    Verschmutzter Weg sorgt für Beschwerden

    Der Verbindungsweg zwischen Kemnastraße und Gutenbergstraße wird nach Angaben der Fraktion von vielen Anwohnern in Leithe genutzt, befindet sich jedoch in einem verschmutzten und ungepflegten Zustand. Zwar reagiere die Verwaltung auf Beschwerden von Bürgern und schaffe nach einiger Zeit Abhilfe, doch fehle eine systematische Pflege.

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    Kritik an unkoordiniertem Vorgehen

    Besonders kritisiert wird von der UWG-Fraktion, dass der Weg nicht routinemäßig mitgepflegt wird, obwohl bereits andere Pflegemaßnahmen in der Nähe stattfinden. So werde beispielsweise bei der Spielplatzreinigung an der Kemnastraße der angrenzende Weg nicht gleich mitgereinigt. Gleiches gelte für Grünpflegearbeiten in der Umgebung.

    Aufnahme in Pflegeprogramm gefordert

    Die Fraktion fragt die Verwaltung, ob es möglich sei, den Verbindungsweg in das Pflegeprogramm für den Ortsteil Leithe aufzunehmen. Reinigung und Grünschnitt sollten dann in regelmäßigen Abständen erfolgen, ohne dass Bürger erst Beschwerden einreichen müssten.

    Die Anfrage wurde am 22. Juni 2021 in der Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid behandelt.

  • Rattenplage an der Wikingerstraße: UWG fordert Bekämpfungsmaßnahmen

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    DatumGremiumErgebnis
    22.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Die UWG-Fraktion macht auf eine zunehmende Rattenplage im Bereich der Wikingerstraße in Höntrop aufmerksam. Durch Müll und Essensreste im Grünstreifen haben sich die Nager vermehrt, die nun sogar am helllichten Tag gesichtet werden.

    Problemlage im Germanenviertel

    An der unbebautten Südseite der Wikingerstraße in Höntrop verdichten sich die Sträucher und Bodendecker zunehmend. Da die Straße als wichtiger Verbindungsweg für Fußgänger und Radfahrer im dicht besiedelten Germanenviertel dient, gelangt viel Abfall in den Randbewuchs – darunter auch vermehrt Essensreste, die Ratten anlocken.

    Nach Angaben der UWG-Fraktion werden die Tiere immer häufiger in dem Grünstreifen und sogar auf der Straße am helllichten Tag gesichtet.

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    Verwaltung sah bisher keinen Handlungsbedarf

    Bereits im Mai 2020 hatte es eine Anfrage zu diesem Thema gegeben. Die Verwaltung antwortete damals, die betreffende Grünfläche gehöre einer Eigentümergemeinschaft mit etwa 460 verschiedenen Eigentümern. Zudem stellte sie fest, dass die Wikingerstraße nur sehr geringfügig durch den privaten Grünbewuchs beeinträchtigt würde.

    Diese Einschätzung hält die UWG-Fraktion für nicht zutreffend und sieht dringenden Handlungsbedarf.

    Fragen der UWG-Fraktion

    Die Fraktion von Hans-Josef Winkler möchte von der Verwaltung wissen:

    1. Welche Möglichkeiten sieht die Verwaltung zur Durchführung von Maßnahmen der Rattenbekämpfung?

    2. Inwieweit können die Grundstückseigentümer oder sonstigen Grundstücksberechtigten verpflichtet werden, sich an den Kosten zu beteiligen?

    Die Anfrage wurde am 22. Juni 2021 in der Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid behandelt.

  • Naturnahe Parkplätze für Bebauungsplan Herrenacker gefordert

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    DatumGremiumErgebnis
    22.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Ein Antrag von SPD, Grünen und FDP fordert die Verwaltung auf, im Bebauungsplanverfahren Nr. 1021 „Herrenacker“ eine umweltfreundliche Parkplatzgestaltung ohne Versiegelung und mit Baumbepflanzung festzusetzen.

    Fraktionsübergreifender Antrag zur Parkplatzgestaltung

    Die Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid befasst sich mit einem interfraktionellen Antrag zur Gestaltung von Parkplätzen im geplanten Bebauungsplan Nr. 1021 „Herrenacker“. Die Antragsteller Wolfgang Rohmann (SPD), Sonja Lohf (Grüne) und Dr. Rolf Heyer (FDP) sehen die Versiegelung weiterer Flächen für notwendige Parkplätze kritisch.

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    Naturnahe Alternative gefordert

    Der Beschlussvorschlag sieht vor, dass die Verwaltung im Bebauungsplan eine naturnahe Parkplatzgestaltung ohne Versiegelung festsetzt. Zusätzlich sollen Bäume an den Parkplätzen für zusätzlichen Schatten gepflanzt werden. Diese Maßnahmen sollen als verbindliche Festsetzungen in den Bebauungsplan aufgenommen werden.

    Entscheidung steht bevor

    Die Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid wird über den Änderungsantrag am 22. Juni 2021 entscheiden. Eine weitere Begründung der Antragsteller soll gegebenenfalls mündlich in der Sitzung erfolgen.

  • SPD fragt nach Unterflurdepotcontainern am Alten Markt in Wattenscheid

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    DatumGremiumErgebnis
    22.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Die SPD-Bezirksfraktion Wattenscheid fordert eine Lösung für die Entsorgungssituation am Alten Markt. Nach dem Wegfall von Glas- und Papiercontainern an der Friedrich-Ebert-Straße sollen Unterflurdepotcontainer die Situation für ältere und behinderte Bürger verbessern.

    Lange Wege zur nächsten Entsorgungsmöglichkeit

    Nach dem Wegfall der Glas- und Papiercontainer an der Friedrich-Ebert-Straße/Ecke Lyrenstraße konnte in unmittelbarer Nähe kein geeigneter Platz für neue Container gefunden werden. Für ältere Bürgerinnen und Bürger sowie Menschen mit Behinderung ist der weite Weg zum nächsten Containerstandort an der Probst-Hellmich-Promenade nach Ansicht der SPD nicht zumutbar.

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    Drei konkrete Fragen an die Verwaltung

    Die SPD-Bezirksfraktion unter Thorsten Nolte richtet drei spezifische Fragen an die Stadtverwaltung: Zunächst möchte sie wissen, welche Möglichkeiten die Verwaltung sieht, Unterflurdepotcontainer in der Nähe oder auf dem Alten Markt zu platzieren.

    DHL-Abholstation als möglicher Standort

    Als konkreten Standortvorschlag bringt die SPD den Platz vor dem Seiteneingang des Gertrudiscenters ins Spiel, der durch eine Versetzung der dortigen DHL-Abholstation frei werden könnte. Darüber hinaus erkundigt sich die Fraktion nach weiteren Lösungsansätzen der Verwaltung zur Verbesserung der Entsorgungssituation.

    Die Anfrage wird in der Sitzung der Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid am 22. Juni 2021 behandelt.

  • Probleme am Parkplatz der Sportanlage Berliner Straße

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Bezirksbürgermeister Hans-Peter Herzog wendet sich mit einer Anfrage an die Bezirksvertretung Wattenscheid. Der Parkplatz vor den Sportanlagen an der Berliner Straße wird zunehmend zwzweckentfremdet genutzt – mit erheblichen Problemen für Verein und Sportzentrum.

    Massive Beschwerden über Parkplatzmissstände

    Aus der Bevölkerung, vom Verein SG Wattenscheid 09 und von den Beschäftigten des Sportzentrums gibt es massive Beschwerden über den Zustand des Parkplatzes. Etwa 20 Anhänger stehen dort dauerhaft abgestellt, teilweise mit Werbeträgern. Häufig werden auch abgemeldete Fahrzeuge dort geparkt. Besonders am Wochenende nutzen LKW oder Auflieger-Anhänger die Fläche.

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    Erhebliche Verschmutzung durch Übernachtungen

    Fast täglich fallen erhebliche Mengen an Abfall und Sperrmüll an, sogar Sondermüll. Durch Übernachtungen der LKW-Fahrer kommen Hinterlassenschaften von Notdurft hinzu. Nur durch den Einsatz der Hausmeister des Sportzentrums wird eine halbwegs erträgliche Situation geschaffen – wobei das Maß der Abfallbeseitigung das Anforderungsprofil eines Hausmeisters bei weitem übersteigt.

    Vier konkrete Fragen an die Verwaltung

    Der Bezirksbürgermeister stellt vier konkrete Fragen: Ob der Verwaltung diese Zustände bekannt sind und welche Maßnahmen bisher ergriffen wurden. Außerdem fragt er, ob eine für den Vereinsbereich geplante Schrankenanlage nicht am Beginn des gesamten Parkplatzes errichtet werden könnte – zusammen mit einem Höhenbegrenzer gegen LKW. Zudem möchte er wissen, ob Videoüberwachung das Abladen von Müll verhindern könnte.

  • Bezirksvertretung Wattenscheid lehnt Einziehung von Containerstandort ab

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Die Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid wendet sich gegen die geplante Einziehung des Containerstandortes Blücherstraße, Höhe Hausnummer 83. In einem fraktionsübergreifenden Antrag fordern SPD, Grüne und FDP die Prüfung alternativer Lösungen.

    Standort soll vorerst erhalten bleiben

    Die Bezirksvertretung lehnt eine Einziehung des Containerstandortes ohne ortsnahe Alternative ab. Der Standort soll vorerst erhalten bleiben und wie bisher üblich geleert werden, bis Prüfergebnisse vorliegen.

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    Drei Prüfaufträge an die Verwaltung

    Die Verwaltung soll verschiedene Alternativen untersuchen:

    • Besserer Standort in unmittelbarer Umgebung: Als mögliche Alternative wird der Bereich zwischen Moltkestraße 14 und 16 vorgeschlagen.
    • Herrichtung des bisherigen Standorts: Geprüft werden soll, ob der aktuelle Standort so verbessert werden kann, dass er weiter nutzbar ist – eventuell auch mit Finanzierung aus Bezirksmitteln.
    • Unterflurcontainer: Die Verwaltung soll prüfen, ob der Standort für Unterflurcontainer geeignet ist und in absehbarer Zeit entsprechend umgebaut werden kann.

    Begründung: Zu weite Wege zu nächsten Containern

    Die Antragssteller begründen ihren Widerstand gegen die Einziehung damit, dass die nächsten verfügbaren Container im Sinne einer fußläufigen Erreichbarkeit zu weit entfernt liegen. Der Antrag wurde von Wolfgang Rohmann (SPD), Sonja Lohf (Grüne) und Dr. Rolf Heyer (FDP) gemeinsam eingereicht.

  • Grüne fordern Aufwertung vernachlässigter Fläche am William-Shakespeare-Platz

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    17.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Mittenoch nicht beraten

    Die Grüne Fraktion in der Bezirksvertretung Bochum-Mitte macht auf den schlechten Zustand einer städtischen Fläche an der Ecke William-Shakespeare-Platz/Meinolphusstraße aufmerksam. In unmittelbarer Nähe zur KiTa St. Meinolphus sorgen wilde Toilettengänge, Müll und ungepflegte Bereiche für Probleme.

    Problematische Situation vor Kindergarten

    Die von Anna di Bari (Grüne Fraktion) eingereichte Anfrage beschreibt eine problematische Situation in direkter Nachbarschaft zur KiTa St. Meinolphus. Die Fassade des dortigen Tiefgaragengebäudes wird als „wildes Pissoir“ genutzt, was zu Geruchsbelästigungen im Außenbereich der Kindertagesstätte führt. Zusätzlich liegt Müll in dem Bereich herum.

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    Ungepflegte städtische Flächen

    Auch der sogenannte „Brettervorschlag“ auf dem städtischen Grundstück wirkt nach Angaben der Grünen nicht gepflegt und trägt zum negativen Gesamtbild der Fläche bei.

    Anfrage nach Lösungen

    Die Grüne Fraktion möchte von der Verwaltung wissen, ob die Situation bekannt ist und welche Maßnahmen ergriffen werden können. Konkret wird nach Reinigungsmöglichkeiten und langfristigen Lösungen zur Verbesserung der Sauberkeit gefragt. Darüber hinaus erkundigen sich die Grünen nach möglichen Aufwertungsmaßnahmen wie der Bepflanzung mit Bodendeckern.