Schlagwort: Kinder

  • Bezirksvertretung Südwest bewilligt 1.500 Euro für Kindertagesstätten-Theaterprojekt

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    04.03.2026Bezirksvertretung Bochum-SüdwestEinstimmig nach Beschlussvorschlag

    Die Bezirksvertretung Bochum-Südwest wird in ihrer Sitzung am 4. März 2026 über eine Zuwendung von bis zu 1.500 Euro an den Förderverein „Kinderinsel“ der städtischen Kindertagesstätte am Sattelgut entscheiden. Mit dem Geld soll ein Theaterprojekt für die Vorschulkinder finanziert werden.

    Spielerische Gefahrenprävention für Vorschulkinder

    Der Förderverein „Kinderinsel“ möchte erneut ein Theaterprojekt mit den sogenannten „Maxikindern“ der Kindertagesstätte durchführen. Ziel des Projekts ist es, die Vorschulkinder spielerisch auf mögliche Gefahren im Alltag vorzubereiten.

    Bereits im Jahr 2025 hatte der Verein ein solches Theaterprojekt umgesetzt, das Kosten von 1.426 Euro verursachte. Diese konnten damals durch eine einmalige private Spende finanziert werden. Für die Wiederholung des Projekts im Jahr 2026 ist der Förderverein nun auf eine Zuwendung der Bezirksvertretung angewiesen.

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    Entscheidung in der März-Sitzung

    Die Verwaltung empfiehlt die Bewilligung der beantragten Mittel. In der Beschlussvorlage wird darauf verwiesen, dass die Bezirksvertretungen gemäß der Hauptsatzung über die Betreuung und Unterstützung örtlicher Vereine und Initiativen entscheiden können. Der vorliegende Antrag entspreche den von der Bezirksvertretung Bochum-Südwest festgelegten Förderrichtlinien.

    Die Auszahlung der Zuwendung soll erst nach Abschluss der Maßnahme erfolgen. Die Mitarbeitenden der Bezirksverwaltungsstelle Südwest werden zusätzlich mit der Prüfung der ordnungsgemäßen Verwendung beauftragt.

  • Sportförderung: 1000 Euro für Fußballprojekt des SC Union Bergen

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    03.03.2026Bezirksvertretung Bochum-NordMehrheitlich nach Beschlussvorschlag
    Enthaltungen: 1
    Dagegen: 1
    Dafür:17

    Die Bezirksvertretung Bochum-Nord soll am 3. März über einen Zuschuss von 1000 Euro für ein kostenloses Sportangebot des SC Union Bergen e.V. an Schulen und Kindertageseinrichtungen entscheiden. Das Projekt soll 2026 fortgeführt und ausgebaut werden.

    Erfolgreiche Fortsetzung geplant

    Der SC Union Bergen e.V. hatte bereits 2025 eine kostenlose Kooperationsmaßnahme für Kinder in Schulen und Kindertageseinrichtungen im Bochumer Norden gestartet und dafür 1.050 Euro aus bezirklichen Haushaltsmitteln erhalten. Aufgrund der positiven Erfahrungen soll das Projekt nun fortgeführt, stabilisiert und bedarfsgerecht ausgebaut werden.

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    Ziele des Sportprojekts

    Das Angebot richtet sich an Kinder in Fußball-Gemeinschaften und bietet ihnen ein regelmäßiges, strukturiertes und niedrigschwelliges Sportangebot. Dabei sollen nicht nur die fußballerischen Grundfertigkeiten altersgerecht weiterentwickelt werden, sondern auch Sprache und Sozialverhalten gefördert werden.

    Das Projekt trägt laut Verwaltung zur Stärkung sozialer Kontakte bei und bietet einen sicheren sowie abwechslungsreichen Anlaufpunkt im Alltag der teilnehmenden Kinder.

    Finanzierung und Kontrolle

    Die beantragten 1000 Euro sollen vollständig aus bezirklichen Haushaltsmitteln finanziert werden, ohne jährliche Folgelasten zu verursachen. Der Verein muss die Verwendung der Mittel durch Vorlage von Rechnungen und Quittungen bei der Bezirksverwaltungsstelle Bochum-Nord nachweisen.

    Bei zweckwidriger Verwendung oder fehlendem Verwendungsnachweis wird die Zuwendung ganz oder teilweise zurückgefordert.

  • Integrationsausschuss wählt Delegierte für verschiedene Gremien

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    26.02.2026Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integrationnoch nicht beraten

    Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration entsendet am 26. Februar Vertreter in sechs wichtige kommunale und landesweite Gremien. Die Wahlen umfassen Positionen vom Jugendhilfeausschuss bis zur Kommunalen Gesundheitskonferenz.

    Vertretung in sechs Gremien zu bestimmen

    Der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration muss Delegierte für verschiedene Ausschüsse und Konferenzen bestimmen. Dabei handelt es sich um den Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie, die Mitgliederversammlung des Landesintegrationsrates NRW, dessen Hauptausschuss sowie drei kommunale Konferenzen zu den Themen Gesundheit, Inklusion und Alter/Pflege.

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    Rechtliche Grundlagen für Entsendungen

    Die Entsendung in den Jugendhilfeausschuss basiert auf dem Teilhabe- und Integrationsgesetz NRW von 2012, das eine Vertretung des Integrationsausschusses als beratendes Mitglied vorsieht. Für die Mitgliederversammlung des Landesintegrationsrates können drei Delegierte und drei Ersatzdelegierte benannt werden, für den Hauptausschuss je eine Person plus Stellvertretung.

    Kommunale Fachkonferenzen

    Die drei kommunalen Konferenzen haben unterschiedliche Aufgabenschwerpunkte: Die Gesundheitskonferenz berät über örtliche Gesundheitsversorgung und wirkt an der Gesundheitsberichterstattung mit. Die Inklusionskonferenz behandelt Fragen der gleichberechtigten Teilhabe und berät Fachämter sowie Ratsausschüsse. Die Konferenz Alter und Pflege klärt Fragen zur Umsetzung des Pflegeversicherungsgesetzes und entwickelt Qualitätssicherungskonzepte.

    Entscheidung am 26. Februar

    Die Namen der zu wählenden Delegierten sind in der Beschlussvorlage noch nicht ausgefüllt. Die endgültige Bestimmung erfolgt in der Sitzung des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration am 26. Februar 2026.

  • Stadt fördert integrative Sportangebote für Kinder weiterhin im bestehenden Rahmen

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    05.02.2026RatDie Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

    Die Verwaltung hat auf eine Anfrage der Fraktion Stadtgestalter/Volt zu integrativen Bewegungsangeboten geantwortet. Demnach sollen die „Glücksliga“ und die „Open Sundays“ auch künftig unterstützt werden – eine Ausweitung der Förderung ist jedoch nicht vorgesehen.

    Die Sportverwaltung bewertet das Engagement von Vereinen in der integrativen Handball-Glücksliga grundsätzlich positiv. Seit September 2025 nimmt mit den „Glücksriemkern“ des SV Teutonia Riemke erstmals ein lokaler Verein an der Liga teil, die Kindern mit Entwicklungsstörungen positive Sporterfahrungen ermöglichen will.

    Bestehende Fördermöglichkeiten gelten für alle Vereine

    Eine gesonderte Förderung für Glücksliga-Teilnehmer wird es nicht geben. Alle Sportvereine können gleichermaßen Zuwendungen nach der städtischen Sportförderrichtlinie beantragen und subventionierte Sportanlagen nutzen. Gesonderte Haushaltspositionen hält die Verwaltung angesichts der geringen Zahl teilnehmender Vereine für nicht erforderlich.

    Die Stadt tritt zudem nicht als Sponsoring-Partner für Sportvereine auf. Gemeinsam mit dem Stadtsportbund will die Verwaltung jedoch künftig auf das Angebot der Glücksliga aufmerksam machen.

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    Open Sundays bleiben auf Wintermonate beschränkt

    Das kostenlose Bewegungsangebot „Open Sunday“ für Grundschulkinder fand im November und Dezember 2025 an sechs Sonntagen statt. Eine Ausweitung auf Januar und Februar war aus finanziellen Gründen nicht möglich. Die Verwaltung plant jedoch, das Angebot im Winter 2026/2027 fortzusetzen.

    Eine Ausdehnung auf Sommermonate lehnt die Verwaltung ab: In der warmen Jahreszeit bestünden ausreichend Möglichkeiten für Bewegung im Freien.

    BOlympiade als etabliertes Alternativangebot

    Einen eigenen „Glücks-Cup Ruhrgebiet“ nach dem Vorbild des Events in Lemgo sieht die Verwaltung als nicht notwendig an. Der Stadtsportbund veranstalte seit über 20 Jahren erfolgreich die BOlympiade für Kinder mit geistigen Entwicklungsstörungen aus dem gesamten Ruhrgebiet. Dieses etablierte Mehrsport-Event erreiche bereits viele Kinder und Jugendliche der Zielgruppe.

    Darüber hinaus fördert die Stadt weitere integrative Angebote wie das Schwimmprojekt „Schwimm Mit“, das Projekt „Mädchen an den Ball“, den inklusiven Hochseilgarten sowie Sportgutscheine für alle Grundschulkinder.

  • SPD-Fraktion fordert Neugestaltung des Spielplatzes am Ümminger See

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    03.12.2025Bezirksvertretung Bochum-OstDie Anfrage wird schriftlich beantwortet.

    Die SPD-Bezirksfraktion Bochum-Ost setzt sich für eine umfassende Erneuerung des beliebten Spielplatzes auf der Südseite des Ümminger Sees ein. Dabei sollen Barrierefreiheit und Bürgerbeteiligung im Mittelpunkt stehen.

    Der große Spielplatz am Naherholungsgebiet Ümminger See ist in die Jahre gekommen. Einzelne Spielgeräte seien regelmäßig defekt, heißt es in einer Anfrage der SPD-Bezirksfraktion für die Sitzung der Bezirksvertretung am 3. Dezember. Gleichzeitig erfreue sich der Spielplatz großer Beliebtheit und sei besonders an Wochenenden stark frequentiert – selbst bei schlechtem Wetter.

    Inklusion und Beteiligung als zentrale Anliegen

    Die Fraktion spricht sich für eine professionelle Neuplanung des Spielplatzes aus. Besonderer Wert solle dabei auf Barrierefreiheit und inklusive Elemente gelegt werden, um möglichst allen Kindern das Spielen zu ermöglichen. Zudem fordert die SPD, dass Kinder und Eltern als tatsächliche Nutzende in die Planung einbezogen werden.

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    Fragen an die Verwaltung

    Die Bezirksfraktion bittet die Verwaltung um Auskunft, ob bereits Überlegungen oder konkrete Planungen zur Erneuerung vorliegen. Falls ja, soll die Verwaltung Details zu geplanten Maßnahmen, zum zeitlichen Rahmen und zur Finanzierung darlegen. Außerdem will die SPD wissen, wie Nutzende und die Bezirksvertretung in den Planungsprozess eingebunden werden können.

    Sollten derzeit keine Planungen existieren, fragt die Fraktion nach Möglichkeiten, die Neugestaltung in künftige Programme aufzunehmen.

  • Bezirksvertretung Süd fördert Präventionsprojekt gegen sexuellen Missbrauch

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    18.11.2025Bezirksvertretung Bochum-SüdEinstimmig nach Beschlussvorschlag

    Die Grundschule im Kirchviertel soll 1.500 Euro für das Theaterprojekt „Mein Körper gehört mir“ erhalten. Die Bezirksvertretung Süd entscheidet am 18. November über die Zuwendung.

    Die Schule im Kirchviertel hat bei der Bezirksverwaltungsstelle Süd einen Antrag auf finanzielle Unterstützung gestellt. Mit dem Geld soll das theaterpädagogische Projekt „Mein Körper gehört mir“ finanziert werden, das Kinder über sexuellen Missbrauch aufklärt.

    Gesamtkosten von über 3.600 Euro

    Die Gesamtkosten für das Präventionsprojekt belaufen sich auf rund 3.644 Euro. Davon entfallen etwa 3.144 Euro auf die eigentliche Theateraufführung und weitere 500 Euro auf einen begleitenden Informationsabend für Eltern. Durchgeführt wird das Programm von der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück.

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    Finanzierung aus bezirklichen Restmitteln

    Die beantragte Zuwendung von 1.500 Euro soll aus den bezirklichen Restmitteln finanziert werden. Nach einem positiven Beschluss der Bezirksvertretung wird die Bezirksverwaltungsstelle Süd einen entsprechenden Zuwendungsbescheid erstellen und das Geld nach Eingang der Rechnung auszahlen.

    Der Antrag der Schule ging Ende September ein und wurde Anfang Oktober bei der Bezirksverwaltungsstelle registriert.

  • Stadt will Verfassungsbeschwerde wegen unzureichender U3-Kostenerstattung einreichen

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    20.11.2025RatDie Vorlage der Verwaltung wird zur Kenntnis genommen.

    Die Verwaltung plant eine Klage vor dem Verfassungsgerichtshof NRW. Der Grund: Das Land erstatte die Kosten für den Ausbau der Kinderbetreuung für unter Dreijährige nicht ausreichend.

    Der Rat soll in seiner Sitzung am 20. November über die Einreichung einer Kommunalverfassungsbeschwerde informiert werden. Die Stadt wirft dem Land vor, im sogenannten Belastungsausgleich Jugendhilfe (BAG-JH) zu wenig Geld für den notwendigen Ausbau von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen bereitzustellen.

    Gemeinsames Vorgehen mit dem Städtetag

    Das Verfahren wird vom Städtetag NRW begleitet. Nach Angaben der Verwaltung soll die Klage idealerweise gemeinsam mit einer weiteren Großstadt geführt werden. Welche Kommune ebenfalls klagen will, geht aus der Vorlage nicht hervor.

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    Beschluss unter Ausschluss der Öffentlichkeit

    Die eigentliche Beschlussfassung erfolgt im nichtöffentlichen Teil der Ratssitzung. Die Verwaltung begründet dies mit Vorgaben der Geschäftsordnung sowie dem Schutz von Datenschutz– und Geheimhaltungsinteressen.

    Die Vorlage wurde vom Jugendamt erstellt und trägt das Datum vom 6. November 2025.

  • Spielplatz Am Lakenbruch erhält neue Sitzgelegenheiten

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.01.2026Bezirksvertretung Bochum-MitteEinstimmig nach Beschlussvorschlag

    Die Bezirksvertretung Mitte entscheidet im Januar über die Anschaffung von zwei Tisch-Bank-Garnituren für den stark frequentierten Kinderspielplatz im Grenzgebiet Hordel zu Herne.

    Der Kinderspielplatz Am Lakenbruch wird derzeit im Rahmen der Spielleitplanung komplett überarbeitet. Neben neuen Spielangeboten sowie Bäumen und Gehölzen soll nun auch die Aufenthaltsqualität für Erwachsene verbessert werden.

    Bedarf bei Bürgerbeteiligung ermittelt

    Bei einer Kinder- und Jugendbeteiligung am 12. Juni 2025 wurde deutlich, dass Begleitpersonen und Nachbarn dringend Sitz- und Aufenthaltsmöglichkeiten benötigen. Aktuell behelfen sich die Anwohnerinnen und Anwohner mit selbst aufgestellten Plastikstühlen auf dem Spielplatz.

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    Einziger Spielplatz im Grenzgebiet

    Der Spielplatz ist der einzige seiner Art im Grenzgebiet zwischen Hordel und Herne und wird entsprechend stark genutzt. Die geplante Aufwertung soll auch nachbarschaftliche Treffen ermöglichen.

    Finanzierung durch den Bezirk

    Für die ergänzende Ausstattung stehen rund 8.000 Euro brutto zur Verfügung, die der Bezirk Mitte bereitstellt. Die Installation der Tisch-Bank-Garnituren soll im Zuge der laufenden Umgestaltung erfolgen. Klimarelevante Auswirkungen sieht die Verwaltung durch die Ergänzung nicht.

    Die Bezirksvertretung Mitte entscheidet am 22. Januar 2026 über den Beschlussvorschlag.

  • SPD und Grüne beantragen Trampolinanlage für Projekt „Bespielbare Stadt“

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    30.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Ostnoch nicht beraten

    Die Fraktionen von SPD und Grünen in der Bezirksvertretung Ost wollen die bereits etatisierten 20.000 Euro für das Jahr 2021 nutzen, um eine große Trampolinanlage auf der Spielwiese am Behindertenwohnheim Am Neggenborn zu errichten.

    Fortsetzung eines etablierten Projekts

    Seit 2018 stellt die Bezirksvertretung Bochum-Ost jährlich 20.000 Euro für das Projekt „Bespielbare Stadt“ zur Verfügung. Das Konzept zielt darauf ab, Kindern einen Lebensraum anzubieten, der unabhängig von klassischen Spielplätzen ihren wahren Wünschen und Bedürfnissen entspricht.

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    Standort bereits geprüft

    Der vorgeschlagene Standort Am Neggenborn wurde von der Fachverwaltung bereits als „gut geeignet“ eingestuft. Obwohl der Bereich im Stadterneuerungsgebiet des „WLAB“ liegt, ist laut Antragstellern eine Überschneidung mit anderen Maßnahmen oder Projekten ausgeschlossen.

    Kurzfristige Umsetzung geplant

    Die beiden Fraktionen beantragen, dass die etatisierten Mittel für das Haushaltsjahr 2021 in Höhe von 20.000 Euro für den Bau der Trampolinanlage auf der Spielwiese Am Neggenborn eingesetzt werden. Die Umsetzung der Maßnahme soll kurzfristig erfolgen.

    Der Antrag wird in der Sitzung der Bezirksvertretung Ost am 30. Juni 2021 zur Abstimmung gestellt.

  • CDU-Fraktion fordert 32.000 Euro für Sanierung von Kinderspielplätzen in Wattenscheid

    Beratungsfolge

    DatumGremiumErgebnis
    22.06.2021Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheidnoch nicht beraten

    Nach der Corona-Pandemie sollen Kinder wieder bessere Spielmöglichkeiten erhalten: Die CDU-Bezirksfraktion beantragt die vorgezogene Sanierung von zwei Spielplätzen noch in diesem Jahr.

    Mit einem Änderungsantrag zur Einrichtung einer temporären Spielfläche im Bereich der Friedenskirche will die CDU in der Bezirksvertretung Wattenscheid zusätzliche Mittel für bestehende Kinderspielplätze bereitstellen. Der Antrag wurde von Fraktionsmitglied Gerd Kipp eingebracht.

    Maßnahmen ursprünglich erst für 2022 geplant

    Die Fraktion begründet ihren Vorstoß mit dem Nachholbedarf nach der langen Pandemiezeit. Neben der geplanten temporären Spielfläche sollten auch die vorhandenen Spielplätze in einen annehmbaren Zustand gebracht werden. Die ursprünglich vom Technischen Betrieb für 2022 angemeldeten Mittel sollen daher bereits 2021 freigegeben werden.

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    Finanzierung gesichert

    Nach Angaben der Bezirksverwaltungsstelle stehen die erforderlichen Haushaltsmittel im sogenannten „Feuerwehrtopf“ zur Verfügung. Das zuständige Fachamt habe zudem bestätigt, die Maßnahmen noch im laufenden Jahr umsetzen zu können.

    Zwei Spielplätze im Fokus

    Konkret sieht der Beschlussvorschlag vor:

    • Kinderspielplatz Otto-Hahn-Straße: 30.000 Euro
    • Kinderspielplatz Sommerdellenstraße: 2.000 Euro
    Die Bezirksvertretung sollte am 22. Juni 2021 über den Antrag entscheiden.